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Mobil surfen ohne Vertragsbindung


prepaid internetVon überall online gehen, aber ohne festen Anbieter? Prepaid Internet bietet diese flexible Option. Sobald ein anderer Tarif bessere Konditionen bietet, können Nutzer unmittelbar wechseln. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie dieses Konzept funktioniert und Sie es für sich nutzen.

Mobil online sein ist heute wichtiger denn je, denn zahlreiche Menschen arbeiten von unterwegs in der Bahn oder entspannen mit Musik und Streamingdiensten auf dem Weg in den Urlaub. Das Notebook oder Tablet wird gerne für Netflix und Co. benutzt, um sich die Zeit unterwegs zu vertreiben. Wer nur für einen gewissen Zeitraum einen Internetzugang benötigt, kann bestens auf eine Prepaidkarte zurückgreifen. Das Prinzip greift nämlich nicht nur für Handys, sondern auch für andere Devices, mit denen Nutzer surfen wollen.


Wie funktioniert Prepaid Internet?

Prepaid Internet lässt sich sowohl stationär als auch mobil verwenden. Die meisten Anbieter stellen eine Nutzung für Laptop, Tablet und Smartphone zur Verfügung. Die Basis: Das gewählte Netz muss in diesem Bereich verfügbar sein. In der Regel benötigen User dafür einen Surfstick, der an das mobile Endgerät angeschlossen wird. Dank verschiedener Tarifmodelle kann der Nutzer stets das Modell wählen, welches seinem eigenen Userverhalten entspricht.


Wie unterscheiden sich Prepaid und Vertrag?

Der Unterschied liegt in der Art der Abrechnung. Bei einem Vertrag bekommen Kunden eine Rechnung. Bei Prepaid zahlt man ein gewisses Guthaben ein und kann dieses aufbrauchen. Des Weiteren besteht bei ersterem immer eine Kündigungsfrist. Egal ob lange oder kurze Laufzeit: Ein Tarif mit Vertrag ist bindend und kann nicht einfach jeden Monat gewechselt werden. Selbst, wenn Konsumenten kaum surfen oder mit dem Smartphone online gehen, entstehen Kosten. Bei einem Prepaid Internet Stick verbrauchen User nur das, was sie auch wirklich an Daten brauchen.


Prepaid Internet: Welcher Tarif ist der Richtige für mich?

Es gibt verschiedene Tarifmodelle für Prepaid Internet. Am gängigsten sind der Volumentarif und die Abrechnung nach Nutzungszeit. Welches davon in Frage kommt, hängt von dem eigenen Nutzerverhalten ab.prepaid karte

Volumentarif: Bei diesem Modell kaufen Kunden ein bestimmtes Datenvolumen ein, welches sie dann verbrauchen können. Doch hier ist auch Achtung geboten: Denn das Volumen sollte eingehalten werden, sonst kann das Prepaid Internet auch schnell zur Kostenfalle werden. Für alles, was darüber hinaus an mobilen Daten anfällt, entstehen zusätzliche Kosten.

Zeittarif: Beim Zeittarif profitieren Wenigsurfer. Wer nur unregelmäßig ins Netz geht, sollte zu diesem Modell greifen. Ob Tagesflatrate, Stundentarif oder Minutentaktung: Es bestehen verschiedene Möglichkeiten. Gezahlt wird tatsächlich nur für die Zeit, in der sich im Internet aufgehalten wurde. Für Menschen, die mehr surfen, eignet sich hingegen eine Monatsflatrate, die es oft schon ab 9,99 Euro gibt.

Kostenstopp: Die Kosten immer im Blick? Das fällt vielen Nutzern schwer. Daher gibt es auch die Option einen Kostenstopp einzurichten. Ist das Limit erreicht, kann nichts mehr verbraucht werden – es fallen aber auch keine weiteren Gebühren an. Definitiv ein guter Schutz für Verbraucher. Wer unter dem Höchstbetrag bleibt, zahlt natürlich auch nur diesen Preis.


Welche günstigen Anbieter gibt es für Prepaid Internet?

Aldi Talk
Das Angebot der Supermarktkette gilt für vier Wochen. Die Internet-Flatrate läuft über das Netz Telefonica. Verfügbar sind 500 MB Daten und Highspeed Internet mit LTE. Gesurft wird mit 21.6 Mbit/s. Als weiteres Goodie wird ein Bonus für die Rufnummermitnahme von 25 Euro angeboten. Für die Nutzung des Prepaid Internet fallen in der Regel 3,42 Euro an.

Vodafone
Der bekannte Mobiltarifanbieter stellt mit dem Paket Web Sessions Basic ein Prepaid Netz für vier Wochen bereit. Preislich liegen Nutzer bei 5,42 Euro im Monat. 200 MB Daten sind integriert. Das surfen geht sehr schnell aufgrund von 500.0 Mbit/s. Eine Vertragslaufzeit gibt es nicht.

Smartmobile.de
Von der Website aufs Handys: Smartmobile.de bietet seinen Nutzern ein LTE Internet S Paket an. Das Netz ist wie bei Aldi Talk Telefonica. Neben 1 GB Daten stehen Usern auch Informationen zur Roaming-Nutzung zur Verfügung. Der Durchschnittspreis beträgt 6,53 Euro. Gesurft wird mit 21,6 Mbit/s im LTE-Netz.

Congstar
Der Anbieter von der Telekom ist bereits eine Größe im mobilen Sektor. 500 MB kosten 8 Euro, wer weniger benötigt braucht für 300 MB nur 4 Euro einplanen. Da Congstar zu T-Mobile gehört, surfen alle Kunden bei der Telekom.

Lidl Mobile
Vor allem für Tagessurfer lohnt sich das Angebot von Lidl Mobile. Pro Tag fallen nur 1,99 Euro an, um online zu gehen. Dafür erhalten Kunden 500 MB Highspeed-Volumen. Sobald sich Mobile-Nutzer einwählen, beginnt die Flatrate zu laufen.


Was kosten Prepaid Handys?

Das Traumhandy entdeckt? Aber keine Lust auf feste Bindung an Vodafone, O2 und Co.? Handys lassen sich auch ohne Vertrag kaufen. Die sogenannten Prepaid Geräte sind längst keine alten Möhren mehr. Ob Samsung Galaxy, Huawei oder HTC: Eine große Auswahl an Smartphones steht online oder im Shop bereit. In der Regel sind Neugeräte mit einem Vertrag günstiger, da der Betrag dann über den monatlichen Betrag abgerechnet wird. Doch auch ohne Bindung können Nutzer ein hochwertiges Telefon erwerben. Das Gute daran: Beim Kauf ist dieses bereits abgezahlt. Frei nach dem Begriff „prepaid“ – „vorausbezahlt“. Eine bestehende oder neue SIM-Karte kann dann eingelegt und los telefoniert werden. Welches Handy nun gekauft wird, obliegt dem User. Das iPhone 7 kostet ohne Vertrag um die 450 Euro. Ein Huawei Media Pad gibt es für 320 Euro. Ein Nokia 7.1 mit Dual SIM ist für knappe 300 Euro zu haben.


Was ist besser: Prepaid oder Vertrag?

prepaidFrüher war das einfacher zu beantworten, doch die Prepaid-Tarife haben sich den Handy- und Internetverträgen deutlich angenähert. Mittlerweile ist es sogar mit einigen Smartphone-Käufen kombinierbar. Günstige Modelle finden sich oftmals mit einer Prepaidkarte im Angebot der Anbieter. Das neueste iPhone wird man zwar damit nicht bekommen, allerdings spricht nichts dagegen sich das Gerät selbst zuzulegen und dann auf Prepaid umzusteigen. Worauf Nutzer allerdings achten sollten: Bei einem Vertrag gibt es Zusatzleistungen wie unbegrenztes Datenvolumen oder zusätzliche Highspeed-Zeit. Diese Funktionen können User bei einem Prepaid-Tarif nicht erwarten.

Allerdings zahlen Nutzer, die einen Tarif abgeschlossen haben, immer mehr Grundgebühr. Damit wird dann das teure Smartphone oder der neueste Laptop „abbezahlt“. Prepaid-Geräte sind also deutlich günstiger, jedoch stehen nicht so viele Freifunktionen zur Verfügung. Für Zweithandys eignet sich die Prepaid-Version allerdings ideal.


Wie funktioniert ein Surfstick?

Ein Surfstick ist vergleichbar mit einem Modem. Doch die früheren Zeiten, in denen das Modem als hässlicher, klobiger Kasten das Wohnzimmer verunstaltete, sind vorbei. Ein Surfstick ist heute kompakt und leicht und kann ganz einfach als USB-Stick mit dem Laptop verbunden werden. Im Stick befindet sich eine SIM-Karte für den Internettarif. Auf der Micro SD Karte finden sich gespeicherte Daten wieder.

So wird der Sturfstick installiert
SIM-Karte in den Stick legen und an den Rechner bzw. anderes Device stecken. Die PIN aktivieren und Netz empfangen. Schon kann sich ins Internet eingewählt werden.


Wie schnell ist das Prepaid Internet?

Mobiles Internet ist eine lahme Krücke? Diese Zeiten sind schon lange vorbei. Sofern der Netzanbieter LTE anbietet und über ein gut ausgebautes Datennetz verfügt, steht dem schnellen mobilen Surfen nichts im Weg. Um mobil ins Internet zu gehen, bedarf es einer SIM-Karte und einem Datentarif. Daten-Roaming ermöglicht sogar die Internetnutzung im Ausland. Der monatliche Verbrauch liegt normalerweise bei zwei Gigabyte. Empfohlen wird, immer etwas mehr Datenvolumen zu buchen, da ja auch Monate kommen können, in denen Nutzer besonders viel online recherchieren wollen oder sich im Zug über spannende Podcast freuen.Schlechter Empfang in der Bahn? Das geht auch Vertragsnutzern so, denn die miese Verbindung liegt fast immer an dem Handyausbau vor Ort.


Warum ist mobiles Internet manchmal langsam?

prepaid handyAm schnellsten ist man mit 4G, dem LTE-Netz unterwegs. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 500 Megabyte pro Sekunde. Selbst ein Surftempo von 50 Mbit/s reicht für den Alltag völlig aus. 5G ist als revolutionäre Generation schon auf dem Weg. Industrieunternehmen und Forscher am Campus von Universitäten testen das ultimative Netz bereits. Bald werden wir also auch mit unseren Endgeräten noch schneller durch das WWW sausen. Aktuell ist LTE bei allen Netzbetreibern am besten ausgebaut. Allerdings lassen sich lokal nochmals große Unterschiede feststellen. Vor allem in ländlichen Regionen klagen User oft über langsame Internetverbindungen. Hier kann Prepaid Internet von Vorteil sein, um beispielsweise den Anbieter zu wechseln, der vor Ort einen besseren Empfang gewährleisten kann. Auch Menschenmengen, wie auf Konzerten, oder andere belebte Plätze in Großstädten können den Internetspaß verderben. Schnell eine Story auf Instagram drehen? Haben viele Menschen ihr Handy an, sind die Funkmasten überlastet. Das Smartphone schaltet dann automatisch in die veraltete dritte Generation der Funktechnik 3G zurück. Vor allem für junge Menschen fühlt sich das an, als ob sie in die Steinzeit zurückversetzt werden.


Gibt es schon 5G ohne Vertrag?

Preisbewusste Verbraucher lieben Prepaid-Angebote und viele deutsche Nutzer freuen sich schon auf das ultraschnelle 5G-Netz. Doch wird es dann auch ohne Vertrag angeboten?

Die Deutsche Telekom und Vodafone arbeiten als große Anbieter an dem Ausbau der 5G-Technologie. Bislang werden ausschließlich Vertragstarife, die sogenannten Postpaid Tarife, mit 5G ausgestattet. Die Prepaid Version gibt es demnach noch nicht. Wann die brandneue Funktechnologie auch dafür ausgerollt wird, ist nicht bekannt. Experten rechnen aber damit, dass es Prepaid 5G ab 2022 geben wird.


D1 und D2 Prepaid Internet

d1 prepaidIn Deutschland unterscheidet man zwischen dem D1 und D2 Netz. Zum D1 Netz gehört die Telekom sowie das Tochterunternehmen Congstar, welches auch viele Prepaid Internet Tarife anbietet. Das D1 Netz gilt als besonders stabil und leistungsfähig. Prepaid Optionen schneiden in Bewertungen stets gut ab. Ob Minutenpaket oder Flatrate: Mobilfunkanbieter sorgen dafür, dass es genügend Auswahlmöglichkeiten in diesem Sektor gibt. Doch vergleichen lohnt sich, denn es kann im D2 Netz ja auch durchaus sehr gute Prepaid Internet Varianten geben.

Zum D2 Netz gehören Vodafone, die Tochter Fyve und zum Beispiel LIDL Connect. Vodafone D2 war der erste private Anbieter, der dem offiziellen D1 Netz der Telekom Konkurrenz machte.

Der dritte Anbieter im Bunde ist Telefonica. O2 und Aldi Talk surfen hier. Der Discounter hat kürzlich erst bekannt gegeben, seine Tarife zu verbessern. Mehr LTE-Volumen für das mobile Internet bei stabilen Preisen – ein verlockendes Angebot für Prepaidkunden. Günstiger wird sogar das Internet-Paket von Aldi Talk, denn es gibt noch mehr Datenvolumen. Telefonica kann so eine sinnvolle Alternative zum D1 und D2 Netz sein.


Die Ursprünge der Prepaidkarte

Eine Prepaidkarte ist eine SIM-Karte im Handy. Die Kosten für die Nutzung werden im Voraus bezahlt, bzw. auf der Karte aufgebucht. Davon schreiben Nutzer dann SMS, telefonieren oder gehen ins Internet. Ursprünglich wurde die Prepaidkarte als Notlösung entwickelt, um die mobile Nutzung für jedermann zu ermöglichen. Viele Teenager haben ein Prepaidhandy bekommen, um die Kosten auf Elternseite zu kontrollieren. Ein Vertrag ist nicht nötig. Das heißt auch, dass Smartphonebesitzer keine Pflicht eingehen über meist 24 Monate Kosten zu tragen. Dabei unterscheidet sich die Nutzung nicht von einem Vertragshandy. Alle Funktionen stehen genauso zur Verfügung, allerdings ist der Verbrauch limitiert. So verhält es sich auch mit einem Prepaid Internet-Tarif. Steht nicht mehr ausreichend Guthaben zur Verfügung, kann auch nicht gesurft werden. Anrufe und SMS kommen natürlich immer noch auf dem Device an.


Das sind die Vorteile von Prepaid
  • Prepaid eröffnet mehr Flexibilität ohne sich auf lange Sicht an einen Anbieter zu binden.
  • Flatrates zum Surfen sind ebenfalls buchbar.
  • Monatlich kann das Angebot nicht mehr genutzt werden, sofern kein Bedarf mehr besteht.
  • Guthaben jederzeit einsehbar oder sogar mit Kostenstopp deckelbar.
  • Überschaubare Kosten
  • Zahlung nur für Nutzung bzw. verbrauchte Daten

Fazit: Online für unterwegs

Mobil online gehen zu können ist in den letzten Jahren enorm wichtig geworden. Manchmal bedarf es nur einer Reise, auf der Nutzer ohne teure Gebühren surfen wollen. Ob Laptop, Smartphone oder Tablet: Die Auswahl an Devices, mit denen sich online die Zeit vertreiben lässt, ist vielfältig. Jederzeit im Internet unterwegs sein zu können, gehört zum Luxusgut unserer Zeit. Vodafone, Telekom, Aldi Talk und Co. bieten für jegliches Userverhalten passende Pakete an, die jederzeit wieder kündbar sind oder sich nach dem Verbrauch der Daten nicht verlängern. Das ermöglicht Konsumenten ein hohes Maß an Flexibilität. Günstige Tarife sind dank Surfstick und anderen Gadgets schnell verfügbar.

Mobiles Internet Vergleich 2020 - Günstige Datentarife zum Surfen