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Standbriefkasten Vergleich 2019 - Standbriefkasten Test Infos und Ratgeber

Standbriefkasten TestStandbriefkasten ist eine seit dem 19. Jahrhundert übliche Vorrichtung, in der Postsendungen Aufbewahrung erhalten. Manche von ihnen übernehmen die Aufgabe des Absendens von Paketen oder Karten, andere nehmen diese nur an. Das Produkt steht in der Regel vor dem Hauseingang, damit der Zugang für den Postboten gewährleistet wird. Darüber hinaus ist die Ware in verschiedenen Höhen, Ausführungen und Farben erhältlich. Allerdings finden Modelle in einer grau-silbernen Färbung meist großen Zuspruch. Zu kaufen gibt es die besten Erzeugnisse bei Herstellern wie BITUXX, ZELSIUS, frabox oder Maxstore. Doch worauf gilt es beim Kauf eines Standbriefkastens besonders zu achten und welche Vorteile bieten die einzelnen Artikel?

BITUXX® Freistehender Standbriefkasten
Farbe
Dunkelgrau
Material
Metall
Abmessungen
50 x 124 x 16cm
Einwurf
50 x 124 x 16cm
Gewicht
5 kg
Mit Zeitungsfach
Mit Schlüssel
Witterungsbeständig
Preis
nicht verfügbar
 
Zuletzt aktualisiert am
18.11.2019 01:43
Zelsius Standbriefkasten
Farbe
Stahl lackiert
Material
Stahl
Abmessungen
29,5 x 45 x 14 cm
Einwurf
27 x 3,5 cm
Gewicht
8,9
Mit Zeitungsfach
Mit Schlüssel
Witterungsbeständig
Preis
74,95
 
Zuletzt aktualisiert am
18.11.2019 01:43
Frabox Standbriefkasten NAMUR
Farbe
Anthrazitgrau
Material
Edelstahl
Abmessungen
36,6 x 120,5 x 14 cm
Einwurf
33 x 3,5 cm
Gewicht
Mit Zeitungsfach
Mit Schlüssel
Witterungsbeständig
Preis
219,95
 
Zuletzt aktualisiert am
18.11.2019 01:44
Maxstore Antiker englischer Standbriefkasten
Farbe
Bronze
Material
Guss-Aluminium
Abmessungen
102,5 x 34 x 30 cm
Einwurf
ca. 26 x 4 cm
Gewicht
11,2 kg
Mit Zeitungsfach
Mit Schlüssel
Witterungsbeständig
Preis
124,99
 
Zuletzt aktualisiert am
18.11.2019 01:44
ABBILDUNGUnsere ArbeitsweiseTransparenz für unsere Nutzer
Modell BITUXX® Freistehender Standbriefkasten Zelsius Standbriefkasten Frabox Standbriefkasten NAMUR Maxstore Antiker englischer Standbriefkasten
Farbe
Dunkelgrau Stahl lackiert Anthrazitgrau Bronze
Material
Metall Stahl Edelstahl Guss-Aluminium
Abmessungen
50 x 124 x 16cm 29,5 x 45 x 14 cm 36,6 x 120,5 x 14 cm 102,5 x 34 x 30 cm
Einwurf
50 x 124 x 16cm 27 x 3,5 cm 33 x 3,5 cm ca. 26 x 4 cm
Gewicht
5 kg 8,9 11,2 kg
Mit Zeitungsfach
Mit Schlüssel
Witterungsbeständig
Preis

Standbriefkästen Topseller

BITUXX Design Standbriefkasten

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Der frei stehende Postkasten ist in Dunkelgrau anthrazit gehalten. Außerdem bietet er ein extra Zeitungsfach und eignet sich aufgrund seiner Größe auch für Unternehmen. Um Verwechslungen zu vermeiden, weist das Produkt ein Sichtfenster für ein Namensschild auf. Zur optimalen Fixierung punktet der Artikel mit zwei Ständern sowie zwei Querstreben, das Befestigungsmaterial ist im Lieferumfang enthalten. Aufgrund der großzügig bemessenen Entnahmeöffnung kann der Kasten leicht und bequem bedient werden. Die Maße des Briefkastens betragen 35 cm x 42 cm x 13 Zentimeter, er weist eine Höhe von 1,20 Meter sowie einen Ständer- Durchmesser von 4 Zentimetern auf.

  • Extra Zeitungsfach
  • Sichtfenster für Namen
  • Inklusive Befestigungsmaterial
  • In Dunkelgrau gehalten

ZELSIUS Standbriefkasten, Rundbogen Briefkasten aus Stahl in Hammerschlagoptik, mit Zeitungsrolle / Zeitungsfach

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Zelsius bietet eine Kombination aus einem sicheren Rundbogen aus Stahl, einen geschwungenen Deckel sowie ein separates Zeitungsfach. Der elegante, mit Hammerschlag versehene Briefkasten bietet viel Platz für Karten und Zeitschriften. Sein Einwurfschacht hat eine Größe von 27 x 3,5 Zentimeter. Aus diesem Grund sind große und mittlere Briefe kein Problem. Da der Ständer zum Teil bereits zusammengeschweißt wurde, muss kein extra Aufbau mehr erfolgen. Nur das Postfach sowie die Zeitungsrolle wird auf die Halterung montiert, wobei das Befestigungsmaterial zum Lieferumfang gehört. Die Außenmaße betragen 150 x 44 Zentimeter, der Ständer hat einen Durchmesser von 3,8 Zentimeter. Für zusätzliche Sicherheit kann die Frontklappe abgeschlossen werden und zwei Schlüssel sind ebenfalls mit dabei.

  • Extra Zeitungsrolle
  • Inklusive Befestigungsmaterial
  • Abschließbares Postfach
  • Aus Edelstahl

frabox Standbriefkasten Namur Anthrazitgrau/Edelstahl

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Der exklusive Standbriefkasten Namur wurde aus lackiertem Stahl in Anthrazitgrau gefertigt. Außerdem hat er eine hochwertige Einwurfklappe aus Edelstahl. Durch die klaren Linien und das geradlinige Design passt das Produkt optimal zu einer modernen Einrichtung. Für zusätzliche Sicherheit verfügt der Artikel über ein Schloss, das sich witterungsgeschützt unter dem Briefschlitz befindet. Die Schlüssel sind bereits im Lieferumfang enthalten. Ein Briefeinwurf erfolgt von oben, die Entnahme von der Vorderseite. Durch die farbechte und UV-beständige Pulverlackierung trotzt der Briefkasten ebenfalls den äußeren Bedingungen. Das macht ihn zu einer stabilen und robusten Lösung. Ideal passende Klingeln und Nummernschilder befinden sich im Angebot von frabox. Die Montage des Briefkastens erfolgt äußerst schnell, wobei die Befestigungsmaterialien dabei sind.

  • In grau
  • Hochwertiges, geradliniges Design
  • UV- feste Lackierung
  • Inklusive Schloss

Maxstore Antiker englischer Standbriefkasten

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Das Produkt gleicht einer antiken, englischen Säule und wurde mit aufwendigen Verzierungen geschmückt. Es ist in der Farbe Bronze gehalten und besteht aus rostfreiem, wetterfestem Guss-Aluminium. Durch den großen Postschlitz mit den Maßen 26 x 4 Zentimeter eignet sich der Kasten auch ideal für Maxi-Briefe. Er weist außerdem zwei abschließbare Türen, auf der Vorder- (28,5 x 17,5 Zentimeter) und Rückseite (23,5 x 18 Zentimeter) auf. Zwei Schlüssel gehören bereits zum Lieferumfang. Der Postkasten hat eine Gesamtgröße von 102,5 x 34 x 30 Zentimetern sowie ein Gewicht von 11 Kilo.

  • In Holz Optik
  • Aus Aluminium
  • Verschließbar
  • Großer Briefschlitz

MEFA Paketbriefkasten Hazel

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Ob für kleine und große Pakete aber auch für Briefe im Großformat bietet der MEFA Briefkasten in Standausführung eine ideale Grundlage. Nutzer werfen ihre Post einfach hinein. Sei Design passt in zahlreiche Vorgärten, denn auf Schnörkel oder sonstige Applikationen hat der Hersteller verzichtet und stattdessen auf zeitlose Gestaltung gesetzt. Sicherheit wird auch hier große geschrieben, denn ein sechs-fach Zylinderschloss sorgt dafür, dass Unbefugte keinen Zugriff erhalten. Zwischenböden im Kasten selbst können Anwender einfach entfernen, um so das Volumen des Modells zu erweitern. Verzinkter sowie pulverbeschichteter Stahl unterstützt seine Langlebigkeit und macht ihn wetterfest.

  • Pulverbeschichteter Stahl
  • 6-fach Zylinderschloss
  • Boden erweiterbar
  • Einfache Aufstellung
  • Zeitloses Design
  • Für Briefe und sogar Pakete

Standbriefkasten Test und weiterführende Informationen

Briefkasten mit HausnummerEs existieren zwischen den vielen Modellen von Standbriefkästen nur geringe Unterschiede. Dementsprechend haben Verbraucher aus gutem Grund die Frage, welches Modell am besten für sie geeignet ist und warum. Für solche Überlegungen bietet ein Standbriefkasten Test passende Antworten. Experten begutachten einzelne Artikel zum Themengebiet und stellen ihre Merkmale gegenüber, Dabei prüfen sie präzise Vor- und Nachteile. Kunden erkennen einen seriösen Standbriefkasten Test an repräsentativen, objektiven und neutralen Eigenschaften, die letztlich in einen Artikel samt Testurteil fließen und später als Kaufentscheidung dienen können.

Wichtig hierbei ist, dass es sich um authentische Tests von unabhängigen Institutionen handelt. Allerdings existieren im Internet ebenso einige Portale und Websites, die vermeintliche Produkttests anbieten, ohne eine objektive Prüfung durchgeführt zu haben. Dubiose Punktesysteme ohne Grundlage und Mehrwert verwirren Nutzer zusätzlich. Ergebnisse sind deshalb nicht nachvollziehbar und transparent. Von solchen Anbietern gilt es unbedingt Abstand zu halten.

Bei dieser Seite hier geht es ausdrücklich nicht um einen Standbriefkasten Test, sondern lediglich um einen Vergleich. Dieser wird angereichert durch einen umfangreichen Ratgeber mit allgemeinen Informationen zu Standbriefkästen, wie der Historie, dem Design und der Montage dieser Kästen sowie einigen Hinweisen zum Kauf.


Wie entstand der Briefkasten?

Bereits in antiker Vorzeit standen auf beliebten Reit- und Botenstellen Behälter - Kisten oder Tonnen - um Nachrichten, die zu befördern waren, bis zum Erscheinen des Reiters aufzubewahren. Diese Einrichtungen haben auch den Namen Felleisen oder Postbeutel und glichen in der Funktion etwa dem heutigen Standbriefkasten. Außerdem hatte die Stadt Florenz einen hölzernen Eimer vor der Kirche stehen, ein sogenannter tamburi. Damit konnte die Bevölkerung anonyme Anzeigen und Mitteilungen an die Regierung weiterleiten und sie vor Anschlägen oder sonstigen Verbrechen warnen. Später nutzten die Leute diese Stelle, um Post an die Geistlichen einzuwerfen.

Erste Abbildungen von solchen Sammelstellen sind in den Chroniken aus dem 17. Jahrhundert zu finden. Das von Christoph Wiegle herausgegebene Ständebuch zeigt ein Bild, auf dem eine kleine Straße an einem Hafen zu sehen ist. Im Hintergrund befindet sich ein Haus, vermutlich das Postamt der Stadt. An dessen Außenwand erkennt man einen Briefkasten sowie einen Mann, der in diesen eine Karte einwirft. Hierbei hatten mit Sicherheit die Verhältnisse in den Niederlanden einen Einfluss, denn im Land der Tulpen waren Postbehälter bereits Ende des 17. Jahrhunderts gebräuchlich.

Darüber hinaus nutzen Seefahrer die Möglichkeit, an speziellen Orten, beispielsweise bei der Nahrungs- sowie Wasseraufnahme, Steine mit einem Brief zu legen. Sie hofften, dass Schiffe, die in die entgegengesetzte Richtung fuhren, die Karten mitnahmen. Bekannt ist unter anderem die Übermittlungsstelle am Kap der Guten Hoffnung.

Im Jahre 1633 gab es eine “Post Capell” am Tor der Stadt Liegnitz. Aufgrund des Briefverkehrs zwischen Leipzig und Breslau fand Liegnitz die Lage für einen Postkasten überaus attraktiv und wollte sich dessen Vorteile nicht entgehen lassen.

1653 stellte der ansässige Botendienst unter der Anweisung von Ludwig XIV. Briefkästen in einzelnen Bezirken auf. So hatten die Postdienste etwa 15 Stellen abzufahren. Diese wurden dreimal täglich geleert. Außerdem war es bereits möglich, “billets de port payé” zu kaufen, welche auf den Umschlag zu kleben waren und somit als eine Art Vorgänger der Briefmarken fungierten. Allerdings hielt diese Art der schriftlichen Kommunikation nur etwa acht Jahre.

Die preußische Post begann etwa 1823 mit der allgemeinen Einführung von Standbriefkästen aus Holz. Diese waren mit Ölfarben angestrichen und wiesen auf der Vorderseite “Verhaltensregeln” sowie Hinweise auf.

1830 zogen sowohl das Königreich Württemberg als auch die bayrische Post nach. Dennoch bestanden am Anfang Sicherheitsbedenken bei frei stehenden und unbewachten Sammelstellen, weshalb es zunächst nur Schlitze an den Briefbüros gab. Standbriefkästen kamen im Süden Deutschlands circa 1845 auf. Hierbei war es allerdings nur möglich, nichtfreigemachte Karten einzuwerfen, da Postmarken noch nicht bekannt waren.

Erst nach der Einführung des One Black Penny, demnach Postwertzeichen, im Vereinigten Königreich und des Schwarzens Einsers in Bayern wurde es üblich, Briefkästen in großer Zahl aufzustellen. 1860 kamen Modelle aus Gusseisen auf den Markt, 1910 aus bestanden sie aus Stahlblech.

Im Laufe der Zeit etablierten sich spezielle Standbriefkästen für den eigenen Hauseingang und demnach den privaten Gebrauch, um Sendungen entgegenzunehmen.


BriefkastenWelches Design haben Standbriefkästen?

Im Kontrast zu Produkten, die dem privaten Gebrauch dienen und jegliche Farben sowie Formen aufweisen, sind öffentliche Artikel an strenge Regeln gebunden. Die Briefkästen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Frankreich (La Poste) werden in Gelb gehalten. In Ländern wie England, Australien oder Italien weisen sie einen rötlichen Ton auf. In den USA und Russland haben die Briefkästen eine blaue Farbe. Orangefarbene Erzeugnisse finden die Postkunden in Tschechien und den Niederlanden.


Worauf ist beim Kauf eines Standbriefkastens zu achten?

  1. Es ist ratsam, ein verschließbares Produkt zu erwerben. So ist es leicht, sich vor unerlaubten Zugriffen auf private Daten oder Schriftstücke zu sichern.
  2. Die Artikel sind entweder an einem überdachten Ort aufzustellen oder haben selbst eine “Regensicherung” vorzuweisen. Denn nur so bleiben sie trocken und dadurch auch die enthaltene Post. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass Wasser in den Briefschlitz eindringt und das Papier aufweicht. Bei wichtigen Mitteilungen kann dies schwere Folgen nach sich ziehen.
  3. Außerdem sind die Waren so anzubringen, dass der Postbote sie gefahrlos und möglichst einfach erreicht. Die optimale Option besteht vor dem Hauseingang, beziehungsweise Gartentor. Dennoch ist sicherzustellen, dass sich der Grund im eigenen Besitz befindet.
  4. Die ideale Größe des Schlitzes beträgt 32,5 bis 40 Zentimeter (quer) oder 23 bis 28 Zentimeter (längs). Für die Einwurfstelle selbst gilt eine Höhe von 70 bis 170 Zentimeter, gemessen vom Boden des Briefkastens als optimal. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass eine Karte C4, also DIN A4, ohne zu knicken in den Innenraum passt.
  5. Um nicht ständig einem nervenden Scheppern ausgesetzt zu sein, lohnt sich die Investition einer geräuschgedämmten Klappe.
  6. Der Kasten sollte gut lesbar und mit den richtigen Daten beschriftet sein. Anzugeben sind beispielsweise der Name oder die Hausnummer. Ideal wirkt eine Größe von acht Millimetern.
  7. Zu klagen ist, wenn der Vermieter keinen oder nur einen kaputten Briefkasten zur Verfügung stellt. Dies rechtfertigt eine Verminderung der Miete um 1 bis 2 Prozent. Auch bei einem zu kleinen Modell tritt der gleiche Fall ein.
Tipp gegen lästige Werbung

Nach dem Kauf ist es außerdem ratsam, einen “Keine-Werbung-Aufkleber” außen anzubringen. Diese Maßnahme schützt vor lästigen Zeitschriften und Plakaten und die Umwelt dankt es. Denn jeden Tag landen mehrere Tonnen ungelesene Flyer im Müll - wichtige Ressourcen, deren Abbau nicht nötig gewesen wäre. Solche Sticker sind ganz einfach im Internet zu finden, beziehungsweise manche Firmen schicken diese gratis zu.


Wie erfolgt die Montages eines Standbriefkastens?

Grundsätzlich ist der Aufbau eines solchen Produktes relativ einfach, da die meisten Artikel bereits die notwendigen Teile bei der Lieferung enthalten. Bezüglich des Untergrundes gibt es jedoch einiges zu beachten.

So funktioniert das Einbetonieren eines Briefkastens in Pflastersteine:

Zuerst muss überlegt werden, wo der Standbriefkasten stehen soll. Optimal sind hierfür die Einfahrt oder der Hauseingang. Sicherlich gibt es zahlreiche Firmen, die solche Arbeiten übernehmen, allerdings muss man dazu auf einen Termin zu warten und die Rechnungen erweisen sich meist als sehr kostspielig. Weitaus leichter ist es, diese Arbeiten selbst zu übernehmen.

Dafür sind geeignete Pflastersteine in ausreichenden Mengen sowie Zement, Kies und Sand oder Splitt zu kaufen. Bei einer stark beanspruchten Stelle sollte eine sogenannte Rüttelplatte eingesetzt werden. Für den Briefkasten sind einige Steine freizulassen, um den Ständer dort einzubringen.

Bei wenig beanspruchten Flächen reicht es aus, die Steine in eine ungefähr 15 Zentimeter dicke Sandschicht einzusetzen. Anschließend sind sie mit einem Gummihammer festzuklopfen. Ratsam ist es, zur Mitte hin auf ein leicht einsinkendes Gefälle zu achten, um keine Pfützen zu sammeln.

Weiteres zu idealen Untergründen von Standbriefkästen

Bei Untergründen, wie beispielsweise einer Haus- oder Hofeinfahrt sollten die Steine in einer Kiesschicht von circa 15 Zentimetern liegen. Ansonsten funktioniert diese Montage nach dem gleichen Ablauf wie der vorherige Aufbau. Wenn Bedenken wegen Frosterhebungen bestehen, kann unter die Schotterschicht noch eine zusätzliche Sandschicht gelegt werden. So sickert das Wasser besser ein und es gibt nahezu überhaupt keine Frostschäden mehr.


Fazit

Der Kauf einer Sammelstelle für Post ist beim Erwerb eines Eigenheims unumgänglich. Hierbei erweist es sich als sinnvoll, zu einem Standbriefkasten zu greifen, denn dieser erfordert nur eine geringe und unaufwendige Montage und muss außerdem nicht an der Hausmauer befestigt werden. Hierbei steht eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellen, in verschiedenen Farben und Größen zur Verfügung. Meist liegen die Produkte bei 70 bis knapp 100 Euro, spezielle Stücke erreichen leicht einen Preis von mehreren Hundert Euro. Dennoch bleibt eine gute Qualität enorm wichtig und ein verschließbares Brieffach ist ebenfalls sehr ratsam, denn so wird der Schutz vor unerlaubten Zugriffen, vor allem bei sensiblen Daten, gewährleistet.

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