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Lastminute auf der Suche nach den richtigen Weihnachtsgaben

Einkuafsstraße

Der dritte Advent ist überstanden und Weihnachten steht schon mit einem Bein in der Tür. Viel Zeit bleibt also nicht mehr für alle diejenigen, die sich bis jetzt mit den Weihnachtsgeschenken Zeit gelassen haben. Was soll ich nur schenken? Was ist sinnvoll? Wie teuer darf es sein? Was ist angemessen? Diese und weitere Fragen beschäftigen in der Vorweihnachtszeit all die Menschen, die nicht scheinbar intuitiv wissen, was sie schenken wollen. Dabei ist es in vielen Fällen jedes Jahr die gleiche Prozedur…

Das alljährliche Dilemma

Das Schenken und Beschenken beschäftigt die Menschheit wohl schon seit tausenden von Jahren. Der Wunsch einem Menschen eine Freude zu machen lässt sich eben am einfachsten erfüllen, indem man ein Geschenk macht. Gerade in besinnlichen Zeiten wie der Weihnachtszeit wollen Menschen also ihre Zuneigung und Wertschätzung durch kleine oder große Geschenke zum Ausdruck bringen. Insgesamt lassen sich die Deutschen diesen Spaß eine Menge Geld kosten. Dabei lassen sich auch einige Trends festhalten, die scheinbar besonders gerne verschenkt werden. Genau wie im letzten Jahr stehen Hard- und Softwareprodukte auch in diesem Jahr wieder hoch im Kurs, dazu zählen neben PC´s und Konsolen plus Zubehör vor allem auch Smartphones, Tablets, Wearables und sonstige Unterhaltungselektronik. Auch Schmuck und Kosmetika, Bücher und Kleidung sind Geschenke, die in vielen Fällen unter keinem Baum fehlen dürfen. Es müssen keinesfalls teure Geschenke sein, wenn es darum geht den Liebsten eine Freude zu bereiten.

Sack voll GeschenkeSchöne Geschenke bei knapper Kasse

Im Schnitt gibt jeder einzelne Bundesbürger rund 475 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Das scheint auf den ersten Blick eine ganze Menge, ist allerdings auch nur ein statistischer Mittelwert. Genau wie sich auch dieses Jahr bestimmt einige Menschen über Autos, Luxusreisen oder teuren Schmuck im Wert von tausenden Euro freuen dürfen, bringt anderen auch etwa selbstgebasteltes, ein ganz persönliches Geschenk oder auch nur etwas Aufmerksamkeit zum Strahlen. Im Gegensatz zu gekauften Geschenken lässt sich immer etwas schönes Basteln oder ein Erlebnis verschenken, welches nicht mehr benötigt als eine Investition von Zeit. Gerade bei knapper Kasse können solche selbstgemachten individuellen Geschenke sinnvoller sein als aus Pflichtbewusstsein gekaufter Geschenke.

  • Kochen oder Backen
    Schön dekoriertes und verpacktes Weihnachtsgebäck oder eine Einladung zum geselligen Festmahl sind Geschenke über die sich nicht nur explizite Feinschmecker freuen.
  • Stricken und Nähen
    Wer weniger Talent zum Backen und kochen hat, der kann vielleicht mit etwas Selbstgestricktem oder Selbstgenähtem über ein Lächeln beim Beschenkten freuen. Obligatorische Weihnachtssocken (bestenfalls mit dem Namen des Beschenkten) können darüber hinaus auch für ein Schmunzeln sorgen und sind sicherlich kein gewöhnliches Präsent.
  • Zeit schenken
    Ohne es uns so richtig bewusst zu sein, Zeit ist das kostbarste, was einem zum Schenken bleibt. Wie die verschenkte Zeit dann im Einzelnen gestaltet wird, ob bei einem Waldspaziergang, einer privaten Nacken-Massage oder bei einer ganz persönlichen Vorlesestunde, das bleibt der individuellen Kreativität geschuldet.

Mit diesen und anderen Dingen lässt sich auch mit kleinem Geld eine große Freude bereiten.

Rechnungskauf als Option bei knapper Kasse

Wer trotz knapper Kasse dennoch eine größere Geldsumme in Geschenke investieren möchte, für den könnte der Rechnungskauf eine Option sein. Ein solcher Rechnungskauf ist eine praktische Lösung, muss man doch erst dann bezahlen, wenn das Paket eingetroffen ist. In der Regel hat man zum Begleichen der Rechnung eine Frist von 14 Tagen. So kann man ganz entspannt das jeweilige Geschenk bestellen und dieses möglicherweise erst im neuen Jahr, bei frischem Geldeingang begleichen. Das Problem an der Sache ist, nicht alle Shops bieten diesen Kauf auf Rechnung auch an. Beim Kauf auf Rechnung ist vor allem die Bonität entscheidend. Wenn ein Händler die Option Rechnungskauf als Option anbietet, wird er in den meisten Fällen überprüfen, ob der Kunde eine ausreichende Bonität vorweisen kann. Ist das nicht der Fall und der Kunde unter Umständen im Schufa-Register vermerkt, kann es sein, dass der Rechnungskauf nicht gewährt wird. Wer also jederzeit, unabhängig von Weihnachten die Möglichkeit des Rechnungskaufs nutzen möchte, sollte seine Bonität stets im Blick behalten.

Ob teuer, Schnäppchen, selbstgemacht oder per Rechnungskauf – letztlich ist ein Geschenk nur dann wirklich sinnvoll, wenn es dem Beschenkten einerseits eine Freude bereitet und den Schenkenden nicht finanzielle oder andere Schwierigkeiten führt. All diejenigen, denen es regelmäßig zum Weihnachtsfest schwerfällt die passenden Geschenke zu finden, sollten einmal versuchen, schon am Anfang des Jahres die Augen (und Ohren) diesbezüglich offenzuhalten.

Quellenverzeichnis:
https://www.zeit.de/zeit-wissen/2019/01/geschenkideen-weihnachten-paket-freude-wuensche
https://www.bezahlen.net/rechnungskauf/
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/208623/umfrage/durchschnittliche-ausgaben-fuer-weihnachtsgeschenke-in-deutschland/

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