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Huafen an Geschenken

Alle Jahre wieder. Schon lange vor der eigentlichen Adventszeit stehen Gebäck, Kalender und weihnachtliche Geschenke in den Regalen der Geschäfte. Gefühlt rückt diese Zeit immer naher an die Mitte des Jahres heran und spätestens wenn Adventskalender und Co. beim Einkaufen nicht mehr zu leugnen sind, wird es Zeit sich um die Weihnachtschenke Gedanken zu machen. Viele setzen sich unfreiwillig unter Druck bei diesem Unterfangen.

Im Zweifel halt ein Gutschein

Was dem Einzelhandel Jahr für Jahr einen blühenden Umsatz beschert bedeutet für viele puren Stress. In vielen Fällen ist die Sinnhaftigkeit der Geschenke nicht gerade ausgeprägt und man schenkt letztlich nur etwas, um nicht mit leeren Händen dazustehen. Das lassen sich Deutsche im Schnitt etwa 475 Euro kosten. Wenn man nicht intuitiv weiß, was man einem zu Beschenkenden denn unter den Weihnachtsbaum legen soll, hilft meist auch das tiefste Grübeln nicht. Um diesem Dilemma zu entgehen, wächst der Markt an Gutscheinkarten jedes Jahr. Für jeden Geschmack und jede Vorliebe lässt sich ein passendes Kärtchen finden, das in unterschiedlichen preislichen Staffelungen für Freude beim Beschenkten sorgen kann. Wer dies zu unpersönlich findet, kann das Geschenk mit ein paar handgeschriebenen Glückwünschen aufwerten und so zu einem wahren Unikat machen.

weihnachtlicher SchlittenSchenken aus schlechtem Gewissen heraus

Oftmals wird an Weihnachten auch nur aus schlechtem Gewissen heraus geschenkt. Wenn man denn so gar nichts hat, um bei den unliebsamen Verwandten oder Bekannten überreichen kann, müsste man ja eigentlich gar nicht hingehen. So wird mitunter stundenlang Zeit in die Suche nach einem passenden Präsent gesteckt, welches der Beschenkte dann vielleicht umgehend weiter verschenkt. An diesem Beispiel lässt sich schon gut erkennen, das Weihnachten oft selbstgemachter Stress ist. Falsche Annahmen und Befürchtungen sowie ein gewisser Druck „das Richtige“ zu schenken sind der weihnachtlichen Stimmung nicht angemessen. Wenn sich ein Beschenkter über etwas nicht freut, ist es unter Umständen schade, letztlich aber sein Problem, solange man nicht bewusst etwas verschenkt, was den anderen verärgert.

Auch Firmengeschenke häufen sich

Nicht nur Privatgeschenke sind in der Weihnachtszeit ein Thema für sich, auch Firmengeschenke, sprich Werbegeschenke werden in der besinnlichen Jahreszeit besonders häufig unter die Leute gebracht. Viele Unternehmen bedanken sich auf diese Weise bei treuen Kunden oder Geschäftspartnern für eine gelungene Zusammenarbeit. Ein solches, bestenfalls noch persönlich überreichtes Präsent kann dem Kunden dabei durchaus länger im Gedächtnis bleiben, entscheidend ist hier die Gestaltung des Geschenks. Form, Farbe, Textur, Gewicht und weitere Eigenschaften des Geschenks haben einen entscheidenden Einfluss auf die Zufriedenheit der Beschenkten. Zudem ist die Zweckmäßigkeit selbstverständlich ausschlaggebend. Eine hochwertige USB_Stick beispielsweise macht wesentlich mehr her als ein einfacher Kugelschreiber. Die Interessen der jeweiligen Zielgruppe müssen selbstverständlich auch berücksichtigt werden.

GeschenkepäckchenKeine Zeit verschwenden, unnötigen Stress vermeiden

Letzten Endes bleibt Weihnachten allerdings das Fest der Liebe und nicht das Fest der Geschenke. Geschenke sind eine wunderbare Form einem nahestehenden Menschen seine Zuneigung zum Ausdruck zu bringen und eine Freude zu machen. Oftmals erhalten gerade die kleinen Geschenke die Freundschaft und sorgen für ein unverhofftes Lächeln. Am einfachsten ist es dabei, wenn man sich gar keine Gedanken darüber machen muss, was man schenkt, weil man genau weiß was sich gewünscht wird bzw. den Geschmack von der betreffenden Person kennt. Bei Menschen die einem nicht so nahe stehen und man durch etwa Wichteln oder sonstiges geradezu genötigt wird etwas zu verschenken, dann wird die Sache schon komplizierter. Anstatt sich aber lange Zeit zulassen und somit wertvolle Zeit zu verlieren, gilt es in solchen Fällen einfach spontan etwas auszusuchen und es dann dem Schicksal zu überlassen, ob das Geschenk seinen Zweck erfüllt. Ein: Danke vielmals das ist ja eine Überraschung heißt auch nicht selten: Oh Gott, was soll ich damit denn anfangen? So wird aus Höflichkeit und Anstand geschenkt und sich höflich und anständig bedankt, auch wenn es nicht gefällt. Tipps für stressfreie Weihnachtsgeschenke:

  • Kreative, selbstgemachte Geschenke sind trotz aller Vorurteile immer gern gesehen
  • Zeit und Aufmerksamkeit oder ehrlich gemeinte Hilfe kann man nicht in Geld aufwiegen
  • Sich von Erwartungen anderer frei machen
  • Kein sinnloses Zeug verschenken
  • Kinder nicht mit Geschenken überhäufen
  • Schon im Verlauf des Jahres an Geschenke denken und nicht auf den letzten Drücker

Quellenverzeichnis:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/208623/umfrage/durchschnittliche-ausgaben-fuer-weihnachtsgeschenke-in-deutschland/
https://www.werbeartikel-discount.com/werbemittel-nutzung-in-echtzeit.html
https://utopia.de/ratgeber/weihnachten-ohne-stress-12-minimalismus-tipps/

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