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Betriebshaftpflichtversicherung

Betriebshaftpflichtversicherung – elementar und unverzichtbar für Unternehmer

berufshaftpflichtversicherung testDie private Haftpflichtversicherung ist für viele Menschen heute eine selbstverständliche Absicherung der Eventualitäten des Alltags. Für Gewerbetreibende ist das Risiko um ein Vielfaches höher und entsprechend eine Betriebshaftpflichtversicherung unverzichtbar.

Die Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen, anstatt sich als Angestellter den Anweisungen eines Arbeitgebers, im Gegenzug zu einer regelmäßigen Gehaltszahlung zu unterstellen, ist gleichermaßen Chance wie Risiko. Viele dieser Risiken sind wirtschaftlicher Natur. Dabei geht es nicht allein darum, dass ein selbstständiger Unternehmer, egal ob Freelancer oder Firmenchef, vor der Herausforderung steht, zahlende Kunden für seine Produkte und Dienstleistungen zu finden. Ebenso bedrohlich wie der unternehmerische Misserfolg sind die Risiken, welche sich aus vollen Auftragsbüchern ergeben.

Ein Unternehmer haftet für die Folgen seines Handelns. Sei es der kleine Handwerker, welcher bei Arbeiten auf Baustellen des Kunden durch Versehen oder Unachtsamkeit einen Schaden verursacht. Oder ein IT-Dienstleister, der am Kunden-PC einen Kurzschluss verursacht und dessen Festplatte zerstört. Die Szenarien sind fast unendlich und in der Regel kein Beweis für fachliche Inkompetenz. Vor Fehlern und Missgeschicken vollständig gefeit ist der Unternehmer genauso wenig wie die Privatperson.

Häufig lassen sich solche Schäden, gerade im Handwerk, mit geringem Aufwand beseitigen. Es gibt aber auch andere Fälle und Beispiele. Sachschäden steigen schnell ins Uferlose und wenn Personenschäden ins Spiel kommen, drohen neben berufs- und strafrechtlichen Konsequenzen Schadensersatzforderungen, die selbst im vergleichsweise milden Rechtssystem Deutschlands schnell in die Millionen gehen.


Mit einer Betriebshaftpflichtversicherung auf der sicheren Seite

Ein Schadensfall kann sich für Unternehmen zur existenzbedrohenden Gefahr entwickeln. Die nachgewiesene Verantwortung zieht eine finanzielle Haftung für den Schaden und seine Folgen nach sich. Gewerbetreibende haften abhängig von der gewählten Gesellschaftsform zumindest mit der Einlage. Im Gegensatz zur Trennung zwischen dem Gesellschaftsvermögen und dem Privatvermögen bei GmbH und AG haften Personengesellschaften wie OHG, KG, BGB-Gesellschaft und Einzelunternehmen mit dem gesamten Privatvermögen des Inhabers. Damit kann ein sprichwörtlich kleiner Fehltritt schlimmstenfalls die unternehmerische und private Existenz bedrohen sowie zerstören.

Die Betriebshaftpflichtversicherung springt im Schadensfall ein und übernimmt alle Kosten für eine Regulierung entstandener Schäden sowie für deren Folgen.

Gleichzeitig prüft die Betriebshaftpflicht im Vorfeld die Rechtmäßigkeit der Zahlungsansprüche Dritter. Das heißt, meldet das versicherte Unternehmen einen Schaden beim Versicherer, erfolgt keinesfalls kommentarlos eine Haftung. Viel eher prüft ein Versicherungsangestellter, ob die Forderung rechtens ist, wenn zum Beispiel Eigenverschulden vorliegt oder eine Haftung anderweitig auszuschließen ist. Aus diesem Grund verdient eine Betriebshaftpflicht die Bezeichnung als passive Rechtsschutzversicherung. Zwar kann es dem Versicherten prinzipiell egal sein, ob die Versicherung eine Haftung anerkennt oder dem Geschädigten nachweist, dass dessen Ansprüche ungerechtfertigt sind. Es können sich aber für ihn aus einer Schadensregulierung zusätzliche Kosten ergeben, zum Beispiel die Selbstbeteiligung oder anschließende Erhöhung der Beiträge, weshalb eine Prüfung in seinem Interesse ist. Außerdem sind regulierte Schadensfälle gesamtwirtschaftlich in Summe für die Höhe der Beiträge verantwortlich.


Wer braucht eine Betriebshaftpflichtversicherung?

Betriebshaftpflichtversicherung wechselnWie bei der Privathaftpflicht ist die Bezeichnung als Pflichtversicherung im ersten Moment etwas irreführend. Es gibt bei der betrieblichen Haftpflichtversicherung keine Verpflichtung, eine solche zu besitzen. Wer meint, jeden denkbaren Schaden aus eigenen finanziellen Kräften tragen zu können, kann nach eigener Entscheidung auf sie verzichten.

Das Risiko, dass es zum Versicherungsfall kommt, ist von Unternehmen zu Unternehmen stark unterschiedlich. Naturgemäß ist die Gefahr eines schuldhaft verursachten Schadens zum Beispiel für Handwerker oder grundsätzlich Selbstständige, die vor Ort beim Kunden arbeiten, deutlich größer, als etwa für Bürodienstleister, welche im eigenen Büro Schreibarbeiten ausführen.

Ansonsten ist die Betriebshaftpflicht unabhängig von Branche und Unternehmensgröße empfehlenswert. Sie gilt für alle Mitarbeiter einer Firma, die in dessen Namen tätig sind. Je größer das grundsätzliche Risiko und höher der potentielle Schaden, desto wichtiger ist die Absicherung.

Wofür haftet die Betriebshaftpflichtversicherung?

Die Betriebshaftpflicht kommt für Schäden auf, welche durch einen Unternehmer oder seine Angestellten zu Lasten Dritter entstehen. Dies beinhaltet sowohl Sachschäden, als auch Personenschäden und zumindest im vereinbarten Rahmen Vermögensschäden.

Bei der Haftung für Vermögensschäden ist eine genauere Unterscheidung erforderlich. Versicherungsrechtlich trennt der Fachmann zwischen “echten” bzw. “reinen” Vermögensschäden und “unechten” Vermögensschäden.


Echte Vermögensschäden

Ein reiner Vermögensschaden entsteht durch schuldhaftes Verhalten, unabhängig von einem Sach- oder Personenschaden. Beispiel ist hier der Einsatz ungeeigneter Bau- oder Ersatzteile durch einen Dienstleister. Soll ein Handwerker eine Maschine reparieren oder warten und setzt das falsche Ersatzteil ein, wodurch es zu einem Produktionsausfall kommt, handelt es sich bei den wirtschaftlichen Einbußen um einen echten Vermögensschaden, für den der Geschädigte zu Recht Schadenersatz einfordert.

Echte Vermögensschäden sind in aller Regel von einer Betriebshaftpflichtversicherung nicht abgedeckt. Als sinnvolle Ergänzung empfiehlt es sich, eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abzuschließen.

Unechte Vermögensschäden

Ein unechter Vermögensschaden ist die direkte Folge eines Personen- oder Sachschadens. Der klassische und wohl häufigste, unechte Vermögensschaden entsteht durch Arbeitsausfall nach einem Unfall. Kommt es durch schuldhaftes Verhalten bei einem Dritten zu Verletzungen und ist er dadurch zeitweise oder langfristig arbeits- oder erwerbsunfähig, resultiert ein Vermögensschaden, welcher dem Verantwortlichen für das Unfallgeschehen zur Last liegt.

Ein solcher exemplarischer Fall beinhaltet Behandlungskosten, Schmerzensgelder sowie den Ersatz für Verdienstausfälle.

Als direkte Folge des versicherten Ereignisses sind unechte Vermögensschäden durch die Betriebshaftpflichtversicherung abgedeckt.


Wofür haftet keine Betriebshaftpflichtversicherung?

Wie beschrieben, zeigen sich Grenzen der Haftung durch die Betriebshaftpflicht zum Beispiel bei den Vermögensschäden. Diese sind nur insoweit abgesichert, als sie in direktem Zusammenhang mit einem Schaden stehen.

Wichtig ist festzustellen, dass die Betriebshaftpflicht nur für Schäden und nie Vertragsverletzungen haftet. Fordert ein Auftraggeber Schadenersatz für eine unvollständige, halb vollständige oder nicht vertragsgemäß ausgeführte Arbeit, ist dies kein Betätigungsfeld der Betriebshaftpflichtversicherung. Kommt es durch ausbleibende sowie mangelhaft ausgeführte, vertraglich vereinbarte Arbeiten zum Beispiel zu einem Unfall oder entsteht Sachschaden, kann die Vertragsverletzung in den Haftungsbereich der Betriebshaftpflichtversicherung hineinreichen.

Ausgeschlossen ist eine Haftung für Schäden an eigenem Material oder Verletzungen bei eigenen Mitarbeitern. Eine Betriebshaftpflicht haftet ausschließlich für Schäden Dritter, die durch das versicherte Unternehmen und deren Mitarbeiten im Rahmen derer Berufsausübung auftreten. Diese Einschränkung beinhaltet auch die Feststellung, dass Mitarbeiter nur während ihrer Arbeitszeit versichert sind.

Verständlicherweise ebenfalls nicht mitversichert sind mutwillig herbeigeführte Schäden. Volle Haftung besteht dagegen bei grober Fahrlässigkeit.


Was kostet eine Betriebshaftpflicht?

Wie für die meisten Versicherungen gilt bei einer Betriebshaftpflichtversicherung, dass deren Kosten von individuellen Faktoren abhängig variieren. Maßgeblich Einfluss nehmen:

  • Größe, Gesellschaftsform, Art und Branche des Unternehmens
  • Bekannte Risikofaktoren
  • Höhe der gewünschten Deckungssumme
  • Anzahl der versicherten Mitarbeiter
  • Umsatzvolumen
  • Höhe einer optionalen Selbstbeteiligung

Eine Versicherungsgesellschaft prüft anhand der genannten Kriterien das statistische Risiko und bestimmt den Versicherungsbeitrag. Je höher das Risiko und der maximal versicherte Schaden, desto mehr steigt die Prämie.

Insbesondere Unternehmen mit nach objektiver Einschätzung geringerem Risiko sollten die Möglichkeit in Betracht ziehen, kleinere Schäden aus eigener Kraft zu begleichen, dies lässt sich mit einer entsprechenden Selbstbeteiligung dokumentieren. Ein Selbstbehalt von beispielsweise 1.500 Euro kann den monatlichen Beitrag zur Versicherung merklich senken.

Besonders günstige Angebote finden sich bei einigen Gesellschaften für Start Ups. Versicherungen umwerben neugegründete Unternehmen. Vor einem vorschnellen Abschluss lohnt in diesen Fällen der Blick auf die Beitragsentwicklung. So kann ein deutlicher Anstieg nach einer kurzen Laufzeit die vermeintliche Ersparnis schnell aufzehren und ins Gegenteil verkehren.


Welche Versicherungssumme ist erforderlich?

Wie hoch sich Unternehmen durch eine Betriebshaftpflichtversicherung absichern, ist vom Risiko abhängig.

Die Höhe potenzieller Sachschäden hängt zum Beispiel maßgeblich vom Arbeitsumfeld ab. Ein IT-Dienstleister, der private Heimcomputer aktualisiert und repariert, erwartet weniger dramatische Forderungen im Schadensfall als ein solcher, der die EDV/IT eines Großkonzerns betreut. Ein Fliesenleger als Einzelperson benötigt nach der gleichen Logik eine niedrigere Absicherung als Handwerksbetriebe, die Luxusimmobilien sanieren.

Deutlich schwieriger ist die Beurteilung des finanziellen Risikos durch Personenschäden. Hier lässt sich entschieden schwerer nach Branche oder Faktoren wie der Unternehmensgröße differenzieren.

Als Grundabsicherung betrachten Online-Anbieter Betriebshaftpflichtversicherungen im Vergleich oftmals mit durchschnittlichen Deckungssummen:

  • 2.000.000 Euro für Personenschäden
  • 1.000.000 Euro für Sachschäden
  • 100.000 Euro für Vermögensschäden (so weit abgedeckt)

Empfehlenswert sind deutlich höhere Versicherungssummen von mindestens 5.000.000 Euro für Personenschäden.


Wie finden Unternehmer die beste Betriebshaftpflichtversicherung?

Betriebshaftpflichtversicherung VergleichDer Beitrag ist nur ein Faktor, den es bei einer Betriebshaftpflicht im Vergleich zu beachten gilt. Zum einen unterscheiden sich Leistungen, die verschiedene Anbieter für den gleichen Beitrag bieten, zum anderen sollten Faktoren wie Vertrauenswürdigkeit und Erreichbarkeit eine Rolle spielen. Große Versicherungsgesellschaften mit gut ausgebautem Service-Netz wie bei der Betriebshaftpflichtversicherung der Allianz, HUK oder anderer alteingesessener Gesellschaften werben mit ihrem guten Namen und Ansprechpartnern vor Ort. Dieser gewachsene Apparat spiegelt sich in den Versicherungsbeiträgen wider. Direktversicherer mit reinem Online-Angebot sind oft deutlich preisgünstiger, aber oft nur über eine Service-Hotline oder online zu erreichen, was sich im Schadensfall unter Umständen als zusätzlicher Aufwand im Vergleich zum Anruf beim lokalen Versicherungspartner erweist.

Welche Ergänzungen zur Betriebshaftpflichtversicherung sind ratsam?

Info

Selten sind alle finanziellen unternehmerischen Risiken allein von der Betriebshaftpflichtversicherung abgedeckt. Andere Betriebsversicherungen wie zum Beispiel die bereits genannte Vermögensschadenhaftpflicht sollten Unternehmer in Betracht ziehen und sind in einzelnen Berufen ratsam und sogar vorgeschrieben.

Berufshaftpflicht

Für die Betriebshaftpflicht gilt, dass einige Berufe ein höheres Risiko begleitet, weshalb eine Versicherung besonders ratsam ist, Deckungssummen entsprechend hoch sein sollten und mit einem höheren Beitrag zu rechnen ist.

Es gibt Berufe, die unabhängig vom unternehmerischen Umfeld ein besonderes Risiko begleitet.

Eine Berufshaftpflicht für Ärzte oder die Berufshaftpflichtversicherung von einem Rechtsanwalt sind die herausragenden Beispiele. In beiden Berufen können durch schuldhaftes Fehlverhalten, unsachgemäße Behandlung oder Beratungsfehler schwere Schäden entstehen. Aus diesem Grund sichern sich speziell Ärzte und Anwälte über eine Berufshaftpflicht ab, die sie unabhängig vom Unternehmen, zum Beispiel einer Anwaltskanzlei oder einem Krankenhaus, eigenständig absichert. Die Versicherung tritt sowohl einzeln, als auch in Kombination mit einer Betriebshaftpflicht in Erscheinung.


Produkthaftpflichtversicherung

Die Betriebshaftpflichtversicherung haftet für Sach- und Personenschäden, welche durch fehlerhafte Produkte auftreten. Dies gilt als Beispiel für Lebensmittel, durch deren Verzehr ein Kunde Schaden erleidet. Sie haftet nicht für Vermögensschäden, die durch mangelhafte Produkte sowie durch deren Nachbesserung oder Ersatz entstehen.

Eine Produkthaftpflichtversicherung ist keine eigenständige Versicherung, sondern eine modularer Zusatz zu einer Betriebshaftpflichtversicherung.


Bauleistungsversicherung

Mit einer Bauleistungsversicherung schützen sich Bauunternehmen zusätzlich zur Betriebshaftpflicht vor unvorhersehbaren Schäden im Laufe der Bauzeit. Hierzu zählen vor allen Dingen Folgen höherer Gewalt, zum Beispiel Unwetterschäden oder Vandalismus. Der Notwendigkeit einer solchen Versicherung liegt der Umstand zugrunde, dass Bauunternehmer einen Vergütungsanspruch erst nach Abschluss einzelner Baumaßnahmen, bis hin zur kompletten Fertigstellung hat. Schäden die vor einer Abnahme durch den Auftraggeber auftreten, fallen zu seinen Lasten.


Betriebsunterbrechungsversicherung

Eine Betriebshaftpflichtversicherung haftet für Sachschäden, die ein Unternehmen durch seine Mitarbeiter bei Dritten verursacht. Schäden, die im eigenen Betrieb entstehen, sind unversichert.

Die Betriebsunterbrechungsversicherung haftet bei Schäden in eigenen Produktionsstätten, die durch einen versicherten Sachschaden entstehen, für eine Unterbrechung der Produktion in diesem und angeschlossenen, abhängigen weiteren Produktionsstätten. Sie haftet ab Eintritt des Sachschadens für eine begrenzte Zeit, meist 12, 24 oder 36 Monate.


Info

Transportversicherung

Wenn zum Beispiel Handwerker Bauteile einer Maschine unter keiner Bedingung vor Ort reparieren können und sie vom Kunden in die eigene Werkstatt befördern muss, haftet er für Schäden, die auf dem Transportweg entstehen, sowie für den Verlust.

Die Transportversicherung kommt für solche Schäden auf.


Fazit – Risiken kennen und sich schützen

Speziell junge Unternehmer am Anfang ihrer Laufbahn konzentrieren sich mit viel Energie auf ihre Kernkompetenzen. Wer sich zum Beispiel als Handwerker selbstständig macht, kämpft meist schon mit den betriebswirtschaftlichen Aspekten des Unternehmertums, die in vielen Fällen einen deutlichen Großteil des Arbeitstages belegen. Schnell vernachlässigen sie wichtige Themen wie zum Beispiel den Versicherungsschutz. Ein Umstand, der sich schmerzhaft bemerkbar machen kann.

Nur wenige Unternehmer schätzen die Risiken richtig ein, denen sie ausgesetzt sind und verfügen selten über eine juristische Weitsicht, die Folgen eigenen Verhaltens auf Anhieb zu erkennen.

Sich mit den potenziellen Schattenseiten der Selbständigkeit zu befassen, ist eine unverzichtbare Aufgabe. Wer dies macht, stellt schnell fest, dass eine Absicherung unumgänglich ist. Im privaten wie beruflichen Alltag schaffen Versicherungen Sicherheit und Selbstvertrauen, in der Gewissheit, dass eigenes Verhalten nicht die wirtschaftliche Existenz zerstören kann.

Die Betriebshaftpflicht zählt zu den wichtigsten Versicherungen für Selbstständige. Jeder der mit und bei Kunden arbeitet, Handwerker, Bauarbeiter und Dienstleister, kann durch Unachtsamkeit, einfaches Versehen oder Fahrlässigkeit Schaden am Eigentum oder schlimmer noch an Leib und Leben Dritter verursachen. Unangenehm und schädlich für das eigene unternehmerische Fortkommen sind solche Ereignisse fast immer. Eine Betriebshaftpflicht kann, in Verbindung mit weiteren wichtigen Versicherungen für Selbstständige und Unternehmen, zumindest den resultierenden wirtschaftlichen Schaden auffangen und dient Unternehmen, sowie dem Geschädigten, der sicher sein kann, den Schaden ersetzt zu bekommen, ohne auf die Zahlungsunfähigkeit des verantwortlichen Unternehmens bangen zu müssen.

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