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Hundehaftpflichtversicherung: Tierliebe auf der sicheren Seite


hundehaftpflichtversicherung testIn immer mehr Bundesländern besteht für Hundehalter die Pflicht für den Vierbeiner eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. In Deutschland lebte 2018 in mehr als 10 Mio. Haushalten mindesten ein Hund. Das führt dazu, dass insbesondere in Großstädten die Begegnung mit Hunden in der Öffentlichkeit zum Alltag gehört. Hund und Menschen leben seit Jahrtausenden in überwiegend friedlicher Gemeinschaft und trotzdem verursacht das Zusammentreffen von Mensch und Tier Probleme und für die Halter oftmals unangenehme Auseinandersetzungen mit ihren Mitmenschen.

Auch wenn keine präzisen Statistiken vorhanden sind und eine große Dunkelziffer existiert, werden Hunde mit rund 30.000 Bissverletzungen in Verbindung gebracht. Es muss im Aufeinandertreffen von Mensch und Hund nicht zum Äußersten kommen, damit Schaden entsteht, für den der Hundehalter als Aufsichtsperson finanziell die Verantwortung trägt. Zahlreiche andere Szenarien können schlimmstenfalls schwere Konsequenzen nach sich ziehen, die Halter existenziell bedrohen. Eine Hundehaftpflicht ist ein dringend empfohlener Schutz für alle Hundebesitzer.


Weshalb eine Hundehaftpflicht so wichtig ist

Die überwiegende Mehrheit der als Haustier in Deutschland gehaltenen Hunde sind gut erzogen und leben in friedlicher Koexistenz mit ihren menschlichen Begleitern. Trotzdem kann nicht geleugnet werden, dass der Hund ein instinktgesteuertes Wesen darstellt, dessen Verhalten sich nur begrenzt vorhersehen lässt.

Hundehalter sind erfahren im Umgang mit ihrem Tier, im Alltag begegnen Hund und Herr etlichen Menschen, für die dies nicht gilt, die schwer verstehen, wie ein Hund reagiert, eindeutige Zeichen kaum deuten können, beim Anblick eines Hundes in Panik geraten und sich insgesamt aus Sicht des Hundehalters falsch verhalten. Außerdem gibt es Situationen, in denen der Hund sich unkontrollierbar verhält.

Insgesamt trägt der Halter die Verantwortung für sein Tier und hat Sorge zu tragen, dass Außenstehenden keine Gefahr droht und sie nicht unnötig Belästigung erfahren.

In vielen Städten und Gemeinden gelten strenge Auflagen für Hunde in der Öffentlichkeit, zum Beispiel ein allgemeiner Leinenzwang oder an einzelnen Orten und für einzelne Rassen die Verpflichtung zum Tragen eines Maulkorbs. Einige Plätze sind für den Hund grundsätzlich tabu.

Trotz aller Vorsicht und Rücksichtnahme ergeben sich aus dem Zusammentreffen von Mensch und Hund unangenehme Situationen. Die Beißattacke ist die absolute Extremsituation für Betroffene auf beiden Seiten der Hundeleine. Ein Vierbeiner kann aber auf andere Weise Schaden verursachen. Ein Hund der einen Fußgänger im freudigen Überschwang mit schlammbedeckten Pfoten anspringt, sich einem Radfahrer in den Weg stellt und einen Sturz provoziert oder sich losreißt, auf die Straße läuft und einen Verkehrsunfall verursacht. Die denkbaren Szenarien sind vielseitig und der potenzielle Schaden mal minimal, mal gigantisch. Ansprüche sind in den genannten Fällen in erster Linie von Geschädigten an den Hundehalter zu richten.

Schäden, die durch Handlungen eines Menschen entstehen, versichern Personen durch eine Privathaftpflicht. Vorfälle, die auf das Verhalten eines Hundes zurückzuführen sind, erhalten keine Abdeckung. Eine ausgewiesene Hundeversicherung ist für Hundebesitzer empfehlenswert.


Wer braucht eine Hundehalterhaftpflicht?

Hundehaftpflichtversicherung wechselnGrundsätzlich gilt, dass sich jeder Hundeeigentümer über den Abschluss einer Hundehaftpflicht Gedanken machen sollte. Selbst ein perfekt erzogener Vierbeiner kann in Extremsituationen unvorhergesehen reagieren und schwere Schäden anrichten, für die Herrchen oder Frauchen geradestehen müssen.

Für Hundehalter gilt die im Bürgerlichen Gesetzbuch in § 833 geregelte Gefährdungshaftung, wodurch dieser im Schadensfall, ausgelöst durch seinen Hund, in der Pflicht ist entstehende Kosten zu tragen.

Dieser Umstand ist dem Gesetzgeber bewusst, weshalb in einigen Bundesländern heute die Haftpflicht für den Hund eine echte Pflichtversicherung ist, die von jedem Hundehalter abgeschlossen werden muss.

Eine Versicherungspflicht besteht in:

  • Berlin
  • Brandenburg
  • Hamburg
  • Niedersachsen
  • Thüringen

In anderen Ländern existieren abweichende Vorschriften, welche die Tierhaftpflichtversicherung an bestimmte Voraussetzungen knüpfen. In Nordrhein-Westfalen gilt eine Versicherungspflicht für Hunde mit einer Körpergröße von 40 cm und mehr oder einem Körpergewicht von mehr als 20 kg. Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz knüpfen die Pflicht zum Abschluss einer Tierhaftpflichtversicherung an eine nachgewiesene Auffälligkeit des Hundes, zum Beispiel ein dokumentiertes Bissereignis.

In Sachsen-Anhalt gilt eine Rasseliste, von der festgelegt wird, welcher Hund zu versichern ist. Diese Regelung galt auch für Schleswig-Holstein, wurde jedoch 2016 mit der zugehörigen Liste abgeschafft. Hier müssen nachweislich gefährliche Hunde versichert werden. Mecklenburg-Vorpommern definiert keinerlei Voraussetzungen für eine Versicherungspflicht.

Grundsätzlich wird eine Haftpflichtversicherung für Hunde jedoch von Verantwortlichen dringend empfohlen.


Was übernimmt eine Hundehaftpflichtversicherung?

Der Leistungsumfang einer Hundehaftpflicht umfasst wie eine klassische Privathaftpflicht Leistungen aus drei Bereichen:

  • Sachschäden
  • Personenschäden
  • Vermögensschäden

Die genauen Versicherungsbedingungen und der Versicherungsumfang sind abhängig vom jeweiligen Versicherungstarif und unterscheiden sich im Einzelfall maßgeblich in den einzelnen Leistungen. Neben Sach- und Personenschäden, die durch einen Vierbeiner verursacht werden sowie längerfristiger Folgeschäden, wie einen Verdienstunfall bei Betroffenen, bieten die meisten Versicherungen weiteren sinnvollen Schutz.

Schutz bei ungewollter Deckung

Begegnet ein Rüde einem läufigen Weibchen, fällt es schwer, die Kontrolle über ihn zu behalten. Manch umtriebiges Männchen überwindet die wirkungsvollsten Hindernisse und weite Strecken, wenn der Duft eines heißen Weibchens in seine Nase steigt.

Nicht jeder Hundehalter ist begeistert, wenn er feststellen muss, dass seine Hündin ungewollt trächtig wird. Speziell, wenn eine reinrassige Zuchthündin von einer Promenadenmischung gedeckt wurde, kann dies wirtschaftlich schwere Schäden verursachen. Aus diesem Grund unterliegt dieser Deckakt der Gefährdungshaftung. Entsprechend muss der Halter des umtriebigen Rüden für den Schaden aufkommen. Zumindest einzelne Tierhalterhaftpflichtversicherungen beinhalten als Leistung die Kostenübernahme für diesen Versicherungsfall.

Versicherungsschutz für Fremdhalter

Zwar versichert eine Hundehaftpflichtversicherung einen einzelnen Hund und seinen Halter vor durch ihn verursachten Schäden, der Versicherungsschutz ist jedoch in erster Linie an den Hundehalter gebunden. Ist das sogenannte Fremdhüterrisiko versichert, deckt die Police Vorfälle ab, die unter Aufsicht und Verantwortung Dritter geschehen.

Versicherungsschutz auf Reisen

Für die meisten Hundebesitzer ist es selbstverständlich, den Urlaub mit dem Vierbeiner zu verbringen und mit ihm auf Reisen zu gehen. Zumindest einzelne Versicherer schließen den Schutz im Ausland und in Hotels als Leistung mit ein. Hundehalter sollten bei Auslandsreisen im Vorfeld klären, welche Bestimmungen am Zielort gelten, um ein unangenehmes Erwachen zu vermeiden.

Mitversicherung von Welpen

So süß und possierlich sie sein mögen, Welpen können Schäden verursachen. Züchter betreuen den Nachwuchs nur über wenige Wochen, bis diese an ihre zukünftigen Halter abgegeben werden. Für diesen Zeitraum von meist nur acht Wochen und bei der Zahl an Tieren eines Wurfs für jeden kleinen Vierbeiner eine eigene Versicherung abzuschließen, ist kaum sinnvoll und unwirtschaftlich. Viele Versicherungen bieten aus diesem Grund die kostenfreie Mitversicherung der Welpen über die Police des Muttertiers.

Versicherung von Mietschäden

Jeder Hundehalter kennt das Problem: Junge Hunde aber auch ausgewachsene Tiere, die sich zu Hause langweilen, beginnen sich mit dem zu beschäftigen, was ihnen zur Verfügung steht. Ohne Aufsicht ist dies oftmals nicht das eigene Hundespielzeug, sondern alles, was sie zwischen die Zähne bekommen. Zerkaut ein Hund Schuhe, nagt er an Tisch- oder Stuhlbeinen oder beschädigt er das Sofa, handelt es sich um Schäden, die zulasten des Halters fallen. Wird die Mietsache an sich beschädigt, werden Türrahmen oder das Parkett zerkratzt oder anderweitig zur Mietwohnung gehörige Elemente in Mitleidenschaft gezogen, kann ein entsprechender Versicherungsumfang diese Schäden abdecken.


Unter welchen Bedingungen haftet die Tierversicherung nicht?

Hundehaftpflichtversicherung vergleichGrundsätzlich haftet die Hundeversicherung nicht bei Eigenschäden. Wird der Halter oder ein Familienmitglied gebissen oder anderweitig geschädigt, handelt es sich um das Risiko, das er mit der Anschaffung des Hundes in Kauf nimmt. Dies gilt für alle drei Versicherungsfälle, Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Wer einen Hund zur gewerblichen Nutzung hält, unterliegt anderen gesetzlichen Vorschriften und Bedingungen wie der private Hundehalter. § 833 BGB nimmt Haustiere aus, die mit der Erwerbstätigkeit des Halters in Verbindung stehen.

Diese Ausnahme gilt zum Beispiel für von Förstern gehaltene Jagdhunde, für Hütehunde in der Nutztierzucht, für gewerblich genutzte Wachhunde sowie für Hundeschulen oder gewerbliche Hundebetreuer. Auch wenn viele Versicherungen die Mitversicherung von Welpen anbieten, schließt die private Hundeversicherung gewerbliche Hundezucht aus.

Wer seinen Hund nicht ausschließlich privat hält, benötigt eine spezielle betriebliche Hundeversicherung.

Vor Schwierigkeiten stehen viele Hundehalter, wenn sie nach einer passenden Versicherung für einen Hund suchen, der den Rassemerkmalen einer lokalen Liste von Risikohunden entspricht. Umgangssprachlich als Kampfhunde bekannt, erkennen viele Versicherer ein deutlich erhöhtes Risiko und verweigern eine Versicherung grundsätzlich oder bieten Schutz nur in Tarifen mit erschwerten Bedingungen, bestimmten Auflagen und meist deutlich höheren Versicherungsbeiträgen.

Wie für alle Versicherungen gilt auch bei der Hundehaftpflicht, dass falsche Angaben, zum Beispiel das Verschleiern einer Zugehörigkeit zu einer Liste ausgewählter Hunderassen, zum Haftungsausschluss und üblicherweise zur Kündigung der Versicherung führt.


Worauf sollte bei der Wahl einer Hundehaftpflicht geachtet werden?

In den Bundesländern, in denen die Versicherungspflicht besteht, konzentriert sich der individuelle Hundehaftpflicht Vergleich auf den Preis einzelner Tarife. Wenn sie unbedingt erforderlich ist, soll die Hundehaftpflicht günstig sein. Eine günstige Hundeversicherung entspricht nicht unbedingt auch einer guten Hundehaftpflichtversicherung. Dies kommt spätestens zum Tragen, wenn der Versicherungsfall eintritt. Es gibt Punkte, die beim persönlichen Hundeversicherungs-Vergleich geprüft und berücksichtigt werden sollten.

Zum einen zählt hier der Versicherungsumfang des Tarifs. Die verschiedenen genannten Versicherungsfälle werden von einzelnen Policen in unterschiedlicher Kombination abgedeckt. Es ist wichtig, die Fälle abzusichern, die einen betreffen und nicht für Risiken zu bezahlen, die irrelevant sind. So kann der Eigenheimbesitzer auf den Schutz bei Schäden an Mietsachen verzichten und eine Mitversicherung von Welpen ist nicht für jeden Halter von Belang.

Jeder Versicherungsnehmer sollte darauf achten, Schäden, insbesondere Personenschäden, ausreichend hoch abzusichern. Während Versicherungen für Hunde mit einer Versicherungssumme von 1 Million Euro angeboten werden, können Personenschäden diese scheinbar hohe Summe schnell überschreiten. Fachleute empfehlen eine Absicherung von drei, besser noch fünf oder zehn Millionen Euro. Für den Versicherungsnehmer macht sich eine erhöhte Deckung in den Beiträgen bemerkbar.

Info

Hundehaftpflichtversicherungen im Vergleich sind auf die Haftungsbedingungen zu prüfen. Einige Versicherer binden eine Leistung zum Beispiel an Auflagen, wie einen Leinen- oder Maulkorbzwang. Auch wenn diese in einzelnen Regionen, an bestimmten Orten und für bestimmte Rassen oder einzelne Tiere bereits vorgeschrieben sind, als Auflage einer Versicherung stellen sie im Vergleich eine zusätzliche Belastung dar. Entsprechende Versicherungstarife sollten in der Auswahl nach Möglichkeit keine Berücksichtigung bekommen.


Wann muss eine Hundehaftpflicht abgeschlossen werden?

Sind Schäden entstanden, ist es zu spät, nachträglich noch eine Versicherung abzuschließen. Hundehalter sollten frühestmöglich die passende Hundehaftpflichtversicherung auswählen und abschließen.

In Bundesländern mit Versicherungspflicht und unter entsprechenden, individuellen Voraussetzungen ist die Versicherung nachzuweisen, wodurch kein individueller Spielraum vorhanden ist.

Grundsätzlich sind bei einer vorhandenen Versicherung für das Muttertier in vielen Fällen Jungtiere im Haushalt für bis zu 12 Monate mitversichert. Dies gilt nicht, wenn der Junghund in dieser Zeit in Abgabe kommt, sondern ist an den gemeinsamen Halter gebunden. Spätestens nach Ablauf des einen Jahres ist es ratsam, oftmals vorgeschrieben, den Hund eigenständig zu versichern.


Wann und wie wird eine Hundehaftpflicht gekündigt?

Wie jede andere Versicherung formuliert die Hundeversicherung Kündigungsbedingungen und -fristen.

Gründe für eine Kündigung gibt es verschiedene. Es kann zum Beispiel bei Hundehaftpflichtversicherungen im Laufe der Zeit zu Beitragserhöhungen kommen, durch die für den Versicherungsnehmer der Hundehaftpflicht Kosten steigen und ein Preisvergleich erneut sinnvoll ist.

Für jede ordentliche Kündigung einer Versicherung gelten Kündigungsfristen, die im Vertrag vereinbart sind. Zu kündigen ist eine Versicherung in der Regel mit drei Monaten zum Vertragsende, das sich aus dem Vertrag und der vereinbarten Laufzeit ergibt. Ein Sonderkündigungsrecht mit deutlich verkürzten Fristen gilt üblicherweise in verschiedenen Fällen:

  • Beitragserhöhung
  • Versicherungsfall
  • Ableben des versicherten Tieres

Mit dem Tod des Hundes entfällt das versicherte Risiko und die Versicherung erlischt. Damit dies geschehen kann, muss das Ableben der Versicherungsgesellschaft angezeigt werden. Dies geschieht schriftlich, mit einer geeigneten Bescheinigung zum Beispiel des Tierarztes.

Was kostet eine Hundehaftpflichtversicherung

Bei gleichwertigen Hundehaftpflichtversicherungen ist der Preisvergleich sinnvoll.

Die monatlichen Kosten für eine Hundeversicherung sind von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Der Hunderasse
  • Dem Leistungsumfang
  • Der Deckungssumme
  • Der Mindestlaufzeit

Zusätzlich bieten sich Möglichkeiten, welche die Höhe des Beitrags positiv oder auch negativ beeinflussen. Das Alter des Halters spielt für einzelne Tarife ebenso eine Rolle, wie seine berufliche Stellung. Die Hundehaftpflicht bietet die Möglichkeit der Vereinbarung einer Selbstbeteiligung im Schadensfall. Unterschiede finden sich in Verträge ohne Selbstbehalt, solche mit bis zu 150 Euro und Policen mit maximal 500 Euro Eigenanteil des Versicherten.

Die Zahlweise hat zumindest minimal Einfluss auf den rechnerischen Monatsbeitrag. Beiträge zur Hundehaftpflicht zahlen Kunden jährlich, halbjährlich und vierteljährlich. Die jährliche Bezahlung ist üblicherweise die günstigste Variante.

Info

Aktuell liegen die Preise für eine Versicherung, abhängig von Anbieter und Bedingungen, zwischen ca. 25 und 180 Euro pro Jahr. Einige Versicherer bieten eine sogenannte Innovationsklausel. Diese beinhaltet die Vereinbarung, einen geschlossenen Vertrag an neue Bedingungen anzupassen. Bietet der Versicherer zum Beispiel für den Neuabschluss bessere Versicherungsbedingungen oder niedrigere Beiträge als sie beim Abschluss eines laufenden Vertrages mit Innovationsklausel galten, wird der bestehende Vertrag automatisch angepasst.


Fazit – die beste Hundehaftpflichtversicherung

Hundehaftpflichtversicherungen sind in den letzten Jahren zunehmend gefragt. Dafür ist nicht zuletzt die Einführung der Versicherungspflicht in verschiedenen Bundesländern mitverantwortlich. Hundehaftpflichtversicherungen bieten Agila, Allianz, HUK, LVM, DEVK, LVM, Gothaer und zahlreiche weitere große und kleine, regionale und überregionale Versicherungsgesellschaften.

Hundeversicherungen kosten Geld. Gute Angebote überzeugen nicht ausschließlich durch niedrige Beiträge. Vor allen Dingen Versicherungsbedingungen. Leistungsumfang und Deckungssumme zeichnen eine gute und für den Halter günstige Hundehaftpflichtversicherung in der Praxis aus.

Eine sehr günstige Versicherung, die bei Hundehaftpflichtversicherung als Pflicht für viele die erste Wahl darstellt, kann sich im Schadensfall leicht als die falsche Entscheidung präsentieren.

Im Vergleich zu den Kosten die für Hundehalter im Alltag durch die praktizierte Tierliebe entstehen, sind die Beiträge für eine Haftpflichtversicherung für den Hund aktuell erfreulich niedrig und sollten eine langfristig zufriedenstellende Auswahl, unabhängig vom Preis, ermöglichen.

Hundehaftpflichtversicherung 2020 - Vierbeiner schützen und absichern!