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Hundekrankenversicherung Vergleich: Die beste Krankenversorgung für den Vierbeiner!


hundekrankenversicherungInnerhalb von Deutschland leben über neun Millionen Hunde. Nur ein kleiner Teil dieser Tiere ist mit einer Hundeversicherung wie einer Haftpflichtversicherung, Krankenversicherung oder OP Versicherung ausgestattet. Dabei können diese Tierversicherung den Halter vor hohen Kosten bewahren. Doch welche von diesen sind überhaupt sinnvoll und zu empfehlen?

Ratgeber zur Krankenversicherung für den Hund

Hundekrankenversicherung: Was ist das?

Eine Krankenversicherung gibt es für Katzen, Hunde und auch Pferde. Diese kann aus mehreren Leistungspaketen bestehen. Hierbei profitieren Verbraucher von einer OP Versicherung für die Tiere, sowie häufig einem Unfallschutz und einer Haftpflichtversicherung. Meist wird eine solche somit als Kombipaket offeriert.


Was beinhaltet eine Hundekrankenversicherung?

Hierbei kommt es ganz auf den Anbieter und den gewählten Tarif an. Eine Standardversicherung, welche Vollschutz bietet, besteht häufig aus diesen Leistungen:

  • Operationen in Voll- und Teilnarkose
  • Sterilisation/Kastration
  • Behandlung zur Prophylaxe
  • Impfungen
  • Diagnostische Maßnahmen
  • Aufenthalt in der Tierklinik
  • Auslandsschutz
  • Verkehrsunfallschutz

Bei den Vorsorgeleistungen sowie bei der Kastration oder Sterilisation gibt es meist Einschränkungen in der Leistung. Ein Großteil der Versicherer übernimmt zur Vorsorge lediglich Ausgaben in Höhe von 50 bis 70 Euro. Auch bei der Sterilisation und Kastration werden teilweise nur eine Summe bis zu 200 Euro der Behandlungskosten gedeckt.

Tipp: Hundehalter, die häufig verreisen, sollten auf einen guten Auslandsschutz achten. Bei der Agila Versicherung für den Hund gibt es unter anderem drei Tarife mit einem unterschiedlichen Auslandsschutz. Wer sie im Tarif 24 wählt, profitiert von zwei Monaten Schutz im Ausland. Bei der Variante mit dem Standard-Tierkrankenschutz und dem Exklusivschutz wird dieser sogar bis zu einem Jahr geboten. Im Vergleich zur Agila Versicherung erhalten Versicherungsnehmer bei der Uelzener Versicherung einen pauschalen Auslandsschutz von einem halben Jahr. Menschen, die nach einer Alternative zur diesen beiden Anbietern suchen, sollten einen kostenlosen Vergleich im Internet durchführen.


Gibt es Hundekrankenversicherungen mit Extra-Leistungen?

Verbraucher haben eine große Auswahl in puncto Versicherungsleistungen, denn die Angebote von verschiedenen Versicherern fallen unterschiedlich aus. Günstige Tarife beinhalten meist Standard-Leistungen, während Angebote zu höheren Beiträgen häufig Spezial-Leistungen enthalten.

Einige Anbieter bezahlen außerdem alternative Heilmethoden. Das kann besonders für chronisch kranke Tiere eine Wohltat darstellen. Neben Homöopathie gehört auch die Osteopathie zu den beliebten Behandlungsmethoden.

In manchen Fällen unterstützen Versicherungen auch die Anbringung von Chips. Diese helfen dabei das Tier zu identifizieren und erleichtern so die Abwicklung von Versicherungsfällen.


Welche Anbieter für Hundekrankenversicherungen gibt es?

Die Anzahl der Anbieter für Hunde OP Versicherungen im Vergleich fällt jedes Jahr größer aus. Als Grund wird die ansteigende Beliebtheit der Hunde in Deutschland vermutet, denn jedes Jahr vergrößert sich die Anzahl an Herrchen und Frauchen. Auf dem Markt finden Verbraucher bekannte Versicherungsanbieter wie Gothaer und Hansemerkur. Es gibt allerdings auch Absicherungen von weniger bekannten Unternehmen in verschiedenen Tarifen. Zu diesen gehören unter anderem:hundeversicherung

  • Petplan Plus
  • Uelzener Krankenversicherung für den Hund
  • Agila Hundekrankenschutz
  • Uelzener OP Versicherung für den Hund
  • Balunos Gold mit 100 % Kostenübernahme
  • Aeguron OP-Schutz
  • DFV TierkrankenSchutz Premium
  • Helvetia Komfort
  • R+V Premium mit 3 Jahren Laufzeit

Welche Hundekrankenversicherung ist gut?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage fällt schwer. Es gibt viele Premium Versicherungen, die eine große Anzahl an Kosten übernehmen. Wird die Fellnase jedoch selten krank, hätte ein günstiger Basisschutz ausgereicht. Deshalb sollten Verbraucher die Tierarztkosten der letzten Jahre vergleichen und danach einen passenden Schutz wählen. Außerdem wird empfohlen das individuelle Unfallrisiko zu berücksichtigen. Tiere, die in einem verkehrsreichen Gebiet leben, haben ein höheres Risiko einem Unfall zu unterliegen. Auch freilaufende Vierbeiner leben gefährdeter als angeleinte Gefährten.


Hundekrankenversicherung: Wie teuer ist sie?

Die monatlichen Kosten für eine Tierkrankenversicherung hängen vom Alter des Hundes ab. Besonders für junge Fellnasen gibt es günstige Tarife bei unterschiedlichen Versicherern. Das liegt daran, dass ältere Vierbeiner schneller ambulante oder stationäre Leistungen benötigen als junge Gefährten. Der Tarifsatz wird auch von diesen Faktoren beeinflusst:

  • Hunderasse
  • Leistungen
  • Selbstbeteiligung
  • Wartezeit
  • Versicherungssumme
  • Abrechnungshöhe
  • Tätowierung oder Chip des Tieres

Bei einer Krankenversicherung für Hunde und Katzen sowie bei einer Pferdekrankenversicherung kann ein Chip notwendig sein. Es gibt deutsche Anbieter, die nur dann einen passenden Schutz liefern, wenn das Tier tätowiert oder gechipt wird.

Eine Tierversicherung verursacht in Abhängigkeit von der Hunderasse unterschiedliche Kosten. Das liegt daran, dass es unter Fellnasen rassenspezifische Krankheiten und Anfälligkeiten gibt, die in unterschiedlich hohen Kosten resultieren. Diese wiederum deckt eine solche Versicherung komplett oder teilweise ab. Bei den meisten Tier-OP Versicherungen herrscht eine freie Wahl, sodass Verbraucher den Tierarzt des Vertrauens aufsuchen können und die Behandlungskosten trotzdem erstattet bekommen.

Bei einigen Versicherern wie Agila wird ein günstiger Hundekrankenversicherungstarif mit einer Selbstbeteiligung offeriert. Hierbei trägt der Tierbesitzer 20 Prozent der Behandlungskosten und kann im Gegenzug jeden Monat Geld sparen. In Abhängigkeit von der Leistung ob mit oder ohne OP-Schutz variiert der Anteil der Kostenübernahme des Versicherten. Daher lohnt es sich diese der verschiedenen Anbieter zu vergleichen.

Auf dem Markt finden Verbraucher auch Hundekrankenversicherungen ohne Wartezeit. Im Krankheitsfall übernimmt eine solche die Ausgaben für Operationen ab dem Versicherungsbeginn. Dies kann im Rahmen einer Krankheit oder nach einem Unfall eine große finanzielle Entlastung darstellen. Viele Unternehmen bieten Leistungen nach einer Wartezeit von einem Monat, ohne zusätzliche Kosten an. Bei anderen erhalten Versicherte erst nach einigen Jahren unbegrenzte Leistungen im Versicherungsfall.

Im Tierkrankenversicherungsvergleich hat auch die Versicherungssumme eine große Relevanz. Je höher diese ist, desto höher auch die monatlichen Ausgaben für die Absicherung. Günstigere Katzen- und Hundekrankenversicherungen decken im Vergleich Summen in Höhe von 3000 Euro. Es gibt jedoch ebenso welche, die eine unbegrenzte Deckungssumme aufweisen. Diese weisen meist höhere Beiträge auf und beinhalten in vielen Fällen Wartezeiten für die Kostenübernahme von Behandlungen.

Je nach Tierkrankenversicherung für Hund, Pferd und Katze variiert die Abrechnungshöhe. In der Regel beträgt diese das zwei- oder dreifache der Kosten, welche in der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) stehen.

Generell hängen die Kosten zu einem großen Teil von den Leistungen des Versicherers ab. Während einige mit einer Reisekostenübernahme erhältlich sind, gibt es andere Versicherungen für Hunde und Katzen mit einer Unterstützung bei der Gesundheitsvorsorge.


Wie viel kostet eine top Hundekrankenversicherung mit Vollschutz?

Eine Hundehaftpflicht und Krankenversicherung für Fellnasen gibt es ab etwa 25 Euro im Monat. Leistungsstärke Katzen und Hunde OP Versicherungen mit Haftpflicht kosten im Vergleich etwa 50 Euro. Allerdings können auch Summen zwischen 50 und 70 Euro aufkommen, indem spezielle Leistungen inkludiert sind sowie eine Betreuung im Notfall.
Diese Art der Versicherung ist für Menschen von Vorteil, die im Krankheitsfall des Tieres keine Pflegestelle haben. Aktuell wird ein solcher Service von der Helvetia Katzen- und Hundeversicherung angeboten.


Wie viel kostet eine Hundekrankenversicherung mit OP-Schutz?

Eine Krankenversicherung für Hunde und Katzen mit einer Erstattung der chirurgischen Kosten fällt deutlich günstiger als eine Vollversicherung aus. Bereits für weniger als zehn Euro im Monat finden Verbraucher einen entsprechenden Schutzbrief. Eine solche wird auch von diesen Unternehmen günstig angeboten:hundehaftpflicht

  • Devk
  • Agila
  • Petplan
  • Hansemerkur
  • Adcuri
  • Barmeniadirekt
  • R+V
  • Allianz
  • Huk
  • Petcare

Ebenso finden Verbraucher bei Helvetia und Uelzener preiswerte Hundekrankenversicherungen mit passenden Leistungen.

Tipps: Wer bei der Wahl einer Hundekrankenversicherung Fragen hat, kann wichtige Informationen beim Versicherer nachlesen oder im direkten Kontakt klären. Viele offerieren auch eine kostenlose Beratung, um über die eigenen Leistungen und Tarife aufzuklären. Auch bei Check24 finden Herrchen und Frauchen Angaben der verschiedenen Anbieter und können die Erfahrungen anderer Menschen lesen.


Was kostet eine Hundekrankenversicherung mit einem Schutz gegen Kosten durch Unfälle?

Meist kostet eine Tierhaftpflichtversicherung für den Hund etwa 27 bis 50 Euro im Jahr. Die Kosten für eine solche variieren und hängen in unserem Vergleich von den nachfolgenden Faktoren ab:

  • Deckungssumme
  • Selbstbeteiligung
  • Mietsachschäden
  • Leistungsbeginn
  • Kündigungsfrist
  • Preisgarantie

Gibt es ein Höchstalter zum Beitritt in die Hundeversicherung?

Bei vielen Versicherern gibt es ein Maximalalter, bis zu welchem Fellnasen eine Absicherung erhalten können. In der Regel beträgt dieses Alter 10 Jahre. Ab diesem Lebensjahr steigt das Risiko für Krankheiten und auch Unfälle stark an, daher endet dann meist die Möglichkeit eine Absicherung abzuschließen. Doch auf dem Markt finden Verbraucher auch Versicherer, die keine Altersgrenze auferlegen. Deshalb lohnt der Vergleich der verschiedenen Anbieter.


Wo kann ich eine Krankenversicherung für den Hund abschließen?

Hundekrankenversicherungen schließen die meisten Verbraucher online bei dem jeweiligen Versicherer ab. Bei größeren Unternehmen wie Agila, Uelzener und Huk finden Tierhalter verschiedene Tarife von Tierkranken- und Hundehaftpflichtversicherungen sowie OP Versicherungen. Der Abschluss dieser ist auch bei Check24, Fressnapf und Verifox möglich. Wer sich gut absichern möchte, dem wird ein Vergleich nahegelegt. Dadurch finden Verbraucher eine gute Absicherung zum fairen Preis.


Wie verhalte ich mich, wenn ein Versicherungsfall eintritt?

krankenversicherung hundVersicherungsfälle sind dem Versicherer zeitnah zu melden. Um die fristgerechte Zahlung der Behandlungskosten zu erwirken, reichen Verbraucher die Rechnung des Veterinärs beim Versicherungsunternehmen ein. Ein Anschreiben mit einer entsprechenden Erklärung zum Versicherungsfall kann sinnvoll erscheinen und mögliche Rückfragen und Verzögerungen vermeiden.

Liegt ein Versicherungsfall vor, wird der Versicherer dem Tierarzt den fälligen Betrag bis zur Deckungssumme erstatten. In einigen Fällen trägt der Verbraucher einen bestimmten Betrag oder Anteil an den Kosten. Diese sind dem Tierarzt wie gewohnt zu zahlen und nicht an die Versicherung abzugeben.

Tipp: Die Kundenberater der Versicherung helfen bei Fragen jederzeit weiter. Diese stellen einen guten Ansprechpartner beim Ausfüllen und Einreichen von Formularen dar. Im Zweifelsfall erfahren Hundehalter auch mehr zum Eigenanteil der Tierbehandlung und können so fristgerecht zahlen.


Gibt es eine gute Alternative zur Hundekrankenversicherung?

Viele Verbraucher möchten keine vertraglichen Pflichten eingehen und suchen daher nach einer Alternative zur Krankenversicherung für den Hund. Wer diese Variante wählt, legt jeden Monat einen fixen Betrag Geld auf einem Sparkonto an. Dies hat den Vorteil, dass finanzielle Schwankungen besser einkalkulierbar sind. Kommt es zu außerplanmäßigen Ausgaben aufgrund von Reparaturen oder Neuanschaffungen hat der Verbraucher die Möglichkeit im nächsten Monat die doppelte Summe zurückzulegen. Außerdem bietet ein Sparkonto eine kleine Menge an Zinsen. In einigen Jahren steht somit ein wenig mehr Geld zur Verfügung als ursprünglich eingezahlt wurde. Bei einem Vergleich von Sparkonten finden Interessierte ein Konto mit dem besten Zinssatz.


In welchen Fällen kann ich eine Hundekrankenversicherung von der Steuer absetzen?

Die meisten Menschen haben keine Option die Versicherungskosten von der Steuer abzusetzen. Doch bei Fellnasen, die als Therapie- oder Schutzhunde arbeiten, gibt es eine Ausnahme. In diesem Fall haben Verbraucher die Möglichkeit die Absicherung steuerlich geltend zu machen und auf diese Weise Geld einzusparen oder zurückzuerhalten. Dasselbe gilt übrigens auch für eine Haftpflichtversicherung für den Vierbeiner. Beide Versicherungskosten gehören in einem solchen Fall zu den Betriebsausgaben und wirken steuermindernd.


Was passiert mit der Versicherung, wenn mein treuer Gefährte verstirbt?

Herrchen und Frauchen fragen sich häufig, ob im Todesfall der Fellnase ein frühzeitiger Austritt aus der Krankenversicherung des Hundes möglich ist. Mit dem Ableben des Vierbeiners endet auch die Versicherung. Somit müssen keine unnötigen Kosten bezahlt werden, nachdem das Familienmitglied verstirbt. Um eine Kostenbefreiung zu erwirken, benötigen Versicherer allerdings Papiere, die den Tod belegen. Diese werden vom Veterinär ausgestellt.

Tipp: Auch beim Verkauf von Tieren erlischt der Versicherungsschutz außerplanmäßig. Hierbei reicht der Kaufvertrag aus, um eine Befreiung von der Zahlungslast zu erhalten.


Was sollte ich bei der ordentlichen Kündigung meiner Hundekrankenversicherung beachten?

hundehaftpflichtversicherungJeder Verbraucher hat die Möglichkeit die Hundekrankenversicherung zu kündigen. Gründe dafür stellen günstigere und bessere Versicherungsleistungen eines anderen Anbieters dar sowie private und berufliche Veränderungen. In einigen Fällen merken Verbraucher auch, dass eine Versicherung eine Unter- oder Überdeckung aufweist. Dann kann eine Kündigung für das Haustier sinnvoll sein.

Wer einen neuen Vertrag abschließen möchte, sollte die Kündigungsfrist des alten Vertrags beachten. Bei einem mit einer Laufzeit von einem Jahr endet die Kündigungsmöglichkeit meist drei Monate vor dem Ende der Laufzeit. Wer einen solchen jedoch über fünf Jahre abgeschlossen hat, kommt oft erst nach dem dritten Versicherungsjahr mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten aus der Absicherung. Aus diesem Grund empfehlen Experten beim Neuabschluss auch die Kündigungsfrist zu beachten.


Fazit zur Hundekrankenversicherung

Eine Haustierversicherung kann Herrchen und Frauchen vor hohen Kosten bewahren. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Anbietern wie Agila, Uelzener, Gothaer und Huk. Doch auch kleinere Unternehmen wie Petplan und Helvetia haben sich etabliert. Viele Versicherer unterscheiden den Schutz in drei Klassen. Neben dem Basis- gibt es meist auch einen Komfort- und Premium-Schutz. Bei Tieren, die häufig den Veterinär aufsuchen, sollte eine Komfort- oder Premium-Absicherung gewählt werden. Wem ein Standard-Schutz genügt, nutzt ein Basis-Paket, welches günstig ausfällt und trotzdem gut absichert. Verreisen Hundehalter häufig gemeinsam mit ihren Vierbeinern, sollten sie unbedingt auf einen ausreichenden Auslandsschutz achten. Viele Anbieter haben einen europaweiten Schutz, der mindestens zwei Monate beträgt. Im Zweifelsfall können Versicherungsnehmer beim Kundenberater nachfragen, um mehr über die individuelle Absicherung zu erfahren. Aufgrund der großen Auswahl an Tarifen auf dem Markt empfehlen Experten einen Versicherungsvergleich. Hierbei verwenden Verbraucher die persönlichen Daten und Details zum Vierbeiner, um einen passenden Schutz zu finden. Ein solcher Vergleich wird im Internet kostenlos und unverbindlich angeboten. Schon für weniger als 10 Euro können Interessierte so eine gute Hundekrankenversicherung mit soliden Leistungen abschließen.

Hundekrankenversicherung Vergleich 2020: Krankenvorsorge des Hundes!