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Lebensversicherung Vergleich - Alle wichtigen Infos und Angebote zur Lebensversicherung

Lebensversicherungen – Vorsorge für den schlimmsten Fall

Lebensversicherung auszahlenDie Deutschen zeigen ein immer höheres Lebensalter. Kinder die heute zur Welt kommen, erreichen zumindest statistisch eine Lebenserwartung von 79, Mädchen sogar von 84 Jahren. Das durchschnittlich erreichte Lebensalter ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen.

Statistiken können die individuellen Risiken und Unwägbarkeiten des Lebens unmöglich abbilden und hinter jedem statistischen Durchschnittswert stehen Menschen, die diesen übertreffen oder deutlich unterbieten. Eine Lebensversicherung kann zumindest die finanziellen Folgen des Verlustes eines geliebten Menschen, eines Lebenspartners,  Elternteils oder Familienangehörigen mildern und Hinterbliebene kurz- oder langfristig versorgen.

Gleichzeitig dient die Lebensversicherung seit langer Zeit als beliebte Kapitalanlage, die sich in ihrer Effizienz in den letzten Jahren deutlich verändert hat.

Wozu dient eine Lebensversicherung?

Krankheit und Tod sind keine Themen, mit denen sich gesunde Menschen gerne auseinandersetzen und doch ist dies für viele von uns empfehlenswert. Insbesondere wer zum Beispiel im Fall seines Ablebens finanziell abhängige Familienmitglieder hinterlässt, verheiratet ist oder noch unmündige Kinder hat, kann mit einer klassischen Risikolebensversicherung für deren Auskommen Sorge tragen.

Lbensversicherung als Kaptialanlage?

Als Kapitalanlage eignet sich die Lebensversicherung, um einen größeren Betrag einmalig oder kleinere Beträge regelmäßig anzulegen. Bei Erreichen eines bestimmten Alters kommt eine um die vereinbarte Rendite erhöhte Summe ganz oder in Teilen zur Auszahlung.

Was versteht man unter einer Risikolebensversicherung?

Lebensversicherung wechselnDie Risikolebensversicherung ist die klassische Form der Lebensversicherung. Bei ihr versichert der Versicherungsnehmer das Risiko des eigenen Ablebens im Laufe der Vertragslaufzeit, die üblicherweise auf ein Höchstalter begrenzt ist. Stirbt der Versicherte in diesem Zeitraum, geht die vereinbarte Versicherungssumme an Hinterbliebene oder im Versicherungsvertrag benannte Begünstigte. Erreicht der Versicherte das festgesetzte Höchstalter, erlischt die Versicherung ohne eine Auszahlung.

Risikolebensversicherungen, vor allem von jüngeren Menschen abgeschlossen, sind meist günstig, da sie keinen Sparbetrag enthalten und nur das reine Todesrisiko absichern. Sie eignen sich nicht als Geldanlage, sondern ausschließlich zur Versorgung Hinterbliebener. Risikolebensversicherungen dienen zur Absicherung eines Kredites oder einer Finanzierung und werden von Banken zum Teil als Kreditbestandteil verpflichtend gefordert. Mit einer Risikolebensversicherung sichern sich zum Beispiel Lebenspartner gegenseitig oder die noch nicht finanziell unabhängigen Kinder ab.

Wann haftet eine Risikolebensversicherung nicht?

Klassische Versicherungsverträge enthalten bei der Risikolebensversicherung Einschränkungen und Haftungsausschlüsse. Mit diesen will sich die Versicherungsgesellschaft zum einen vor Missbrauch schützen, zum anderen das kalkulierbare Risiko nach Möglichkeit im eigenen Interesse niedrig halten. Im Grundsatz versichert die Risikolebensversicherung in erster Linie das natürliche, unerwartete Versterben des Versicherten. Verschiedene Umstände des Ablebens können folglich zumindest eine Auszahlung verzögern, sie unter Umständen sogar ausschließen.

Unfälle sind als Todesursache in aller Regel versichert. Anders verhält es sich mit Selbstmord. Dieser wird von vielen Gesellschaften ausgeschlossen. Einige Versicherungstarife begrenzen den Suizid als Auslöser für den Versicherungsfall auf einige Jahre nach Abschluss der Versicherung. Prinzipiell sieht es anders aus, wenn der Suizid nachweislich die Folge einer psychischen Erkrankung ist. Dennoch müssen sich Begünstigte im Falle eines Selbstmordes auf Verzögerungen einstellen. Gleiches gilt für Mord als Todesursache. Zwar haften hier die meisten Versicherungen, oftmals jedoch erst nach Abschluss aller Ermittlungen. Wird der Begünstigte des Mordes für schuldig befunden, haftet die Versicherung nicht.

Infos

Schwierigkeiten können sich im Nachhinein ergeben, wenn Grund zur Annahme besteht, dass der Versicherungsnehmer wichtige Informationen verschwiegen hat. Dies gilt vor allen Dingen für Vorerkrankungen.


Was kostet eine Risikolebensversicherung?

Die monatlichen Kosten für eine Risikolebensversicherung sind von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Alter des Versicherungsnehmers
  • Eventuell vorhandene Vorerkrankungen
  • Individuelle Risiken (Beruf oder Hobby, Übergewicht, Rauchen)
  • Höhe der Versicherungssumme

Das Risiko des Ablebens steigt statistisch mit zunehmendem Alter. Risikolebensversicherungen im Neuabschluss sind für ältere Personen grundsätzlich teurer. Krankheiten können im schlimmsten Fall eine Versicherung unmöglich machen, zumindest aber zu einem Ausschluss damit verbundener Todesursachen führen. Wer raucht oder erst vor kurzer Zeit mit dem Rauchen aufgehört hat, muss ebenfalls mit höheren Versicherungsprämien rechnen. Gleiches gilt für starkes Übergewicht. Nicht mehr zulässig ist eine Unterscheidung aufgrund des Geschlechts des Versicherten. Obwohl sich veränderte statistische Wahrscheinlichkeiten ergeben, hat der Gesetzgeber entschieden, Frauen und Männer hier gleichzustellen.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Lebensversicherung im VergleichDie Versicherungssumme ist von den individuellen Voraussetzungen abhängig und orientiert sich vorrangig an der wirtschaftlichen Situation, die für Hinterbliebene infolge des Ablebens des Versicherten entstehen könnte. Faktoren wie die Einkommenssituation des Lebenspartners, die Wohnsituation sowie das Alter vorhandener Kinder nehmen hier Einfluss.

Experten nennen häufig eine Faustformel, nach der die Versicherungssumme mindestens das Drei- bis Fünffache des Jahresbruttoeinkommens des Verstorbenen abdecken sollte. Ist eine Immobilie vorhanden, sollte die Versicherungsleistung deren komplette Abzahlung gewährleisten. Als Verbundene Leben bezeichnen Versicherer Risikolebensversicherungen, mit denen sich Partner – Geschäftspartner oder Lebenspartner, vorzugsweise Paare ohne Kinder – gegenseitig absichern. Während die klassische Risikolebensversicherung das Risiko für eine einzelne Person abdeckt, sind mit einer Verbundenen Leben in einem Versicherungsvertrag zwei Personen abgesichert.

Was ist eine kapitalbildende Lebensversicherung?

Im Gegensatz zur Risikolebensversicherung sichert die kapitalbildende Lebensversicherung nicht oder nicht ausschließlich das Ableben des Versicherungsnehmers ab, sondern fungiert gleichzeitig und vorrangig als Geldanlage. Sie dient dazu, den eigenen Lebensunterhalt, meist nach Ablauf der Erwerbstätigkeit, zusätzlich zur klassischen Rente abzusichern.

Bei der kapitalbildenden Lebensversicherung entfallen auf die regelmäßigen Versicherungsbeiträge zumindest teilweise Zinsen. Mit Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung einer vereinbarten Ablaufsumme. Dies geschieht, abhängig vom gewählten Tarif, wahlweise mit einer einmaligen Zahlung oder als monatliche Rente, meist bis zum Lebensende. Insofern ist die Lebensversicherung mit Rentenoption vergleichbar mit der klassischen privaten Rentenversicherung, bei der im Gegensatz nicht die Option der Einmalzahlung besteht, was Einfluss auf ihre Kosten und die erzielbare Rendite nehmen kann.

Infos

Die Kapitallebensversicherung zählte viele Jahre zu den beliebtesten Anlageformen. Als konservative Methode brachte sie bei geringem Risiko hohe garantierte Renditen. Diese Zeiten sind seit einigen Jahren vorbei. Heute abzuschließende Versicherungsverträge bringen nur geringe Erträge. Kosten senken die Zinszahlungen von deutlich unter 1,0 % zusätzlich, sodass der Realzins im Sinne eines rechnerischen Wertzuwachses selten 0,15 % erreicht. Damit sind Kapitallebensversicherungen anderen Anlageformen deutlich unterlegen. Experten raten häufig davon ab, neue Kapitallebensversicherungen oder private Rentenversicherungen abzuschließen.


Welche Arten kapitalbildender Lebensversicherungen gibt es?

Lebensversicherung PrämieBei aller Kritik an der Kapitallebensversicherung als Anlagemodell finden sich diese unverändert im Angebot vieler Versicherungsgesellschaften.

Eine Verbesserung der Rendite versprechen Modelle, die Beiträge in Aktienfonds investieren. Für diese Variante werben Anbieter mit deutlich höheren Zinsen bei unterschiedlichen Laufzeiten. Bei vielen Modellen kann der Versicherungsnehmer zwischen verschiedenen Fondsmodellen wählen. Diese differenzieren sich anhand des spekulativen Risikos. Je höher die Rendite, desto höher in der Regel das Verlustrisiko. Alle Angaben zur Rendite sind bei fondsgebundenen Versicherungen rein spekulativ und nicht garantiert. Als Basis einer Altersvorsorge sind fondsgebundene Kapitallebensversicherungen fragwürdig. Fachleute bezeichnen sie häufig als wenig empfehlenswert.

Als gemischte Lebensversicherung enthält die kapitalbildende Lebensversicherung zusätzlich einen klassischen Risikoschutz. Stirbt der Versicherte während der vereinbarten Laufzeit, zahlt sie eine festgelegte Versicherungssumme an Begünstigte aus, bei Erleben des Ablaufdatums kommt der verzinste Sparbetrag einmalig oder als Rente in vereinbarter Höhe zur Auszahlung. Da der Risikoschutz mit dem monatlichen Beitrag abgedeckt ist, sinkt bei gleichen Kosten der Sparbetrag und damit die Versicherungssumme im Vergleich zur einfachen Kapitallebensversicherung ohne Todesfallleistung.

Welche ist die beste Lebensversicherung?

Bevor die Frage im Raum steht, welches die beste Lebensversicherung ist, sollte sicher sein, dass eine Lebensversicherung überhaupt sinnvoll ist. Als Risikolebensversicherung eignet sie sich vor allen Dingen für Familien mit Kindern sowie für Partner, die sich gegenseitig absichern möchten. Die reine Risikolebensversicherung ist ein sinnvolles und in vielen Fällen günstiges Werkzeug. Wenn es darum geht, die eigene Altersvorsorge zu planen oder Kapital gewinnbringend anzulegen, ist die Kapitallebensversicherung selten geeignet. Andere Anlagemodelle erweisen sich hier als deutlich effizienter, gemessen an Risiko und Rendite. Fällt die Entscheidung auf eine Risikolebensversicherung oder trotz aller Vorbehalte auf eine Kapitallebensversicherung, finden sich etliche Anbieter, die entsprechende Tarife im Angebot haben.

Infos

Lebensversicherungen finden sich bei allen großen Versicherungsgesellschaften wie der Allianz, der Ergo Versicherung, Nürnberger oder der HUK. Online-Plattformen wie zum Beispiel Check24 bieten eine komfortable Möglichkeit zum Lebensversicherungs-Vergleich. Tarife verschiedener Anbieter werden hierbei anhand persönlicher Angaben wie Alter, Beruf, Gewicht sowie der Angabe individueller Risiken und der gewünschten Versicherungssumme und Versicherungsleistung verglichen.


Wie wird eine Lebensversicherung abgeschlossen?

Wer eine Lebensversicherung abschließen möchte, benötigt etwas mehr Geduld, als bei anderen Kapitalanlagen oder Versicherungen. Da die Versicherungsgesellschaft einige Informationen benötigt, um anhand des Risikos die Höhe des Beitrags zu berechnen und im Zweifelsfall sogar eine Versicherung ablehnen kann, ist der Versicherungsantrag etwas umfangreicher.

Vorerkrankungen sind beim Antrag für die meisten Versicherer von besonderer Bedeutung. Verständlicherweise wollen sich Versicherungsunternehmen davor schützen, schwerer Erkrankte zu versichern, bei denen die Todesfallleistung mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit zur Auszahlung kommt. Neben genauen Angaben zum Gesundheitszustand verlangen einige Gesellschaften Einblick in Unterlagen der Krankenversicherung oder sogar eine eigenständige Voruntersuchung. Sogenannte Risikolebensversicherungen ohne Gesundheitsprüfung sind hier die Ausnahme, speziell bei höheren Versicherungssummen. Verzichtet eine Gesellschaft auf die eingehende Prüfung, macht sich dies deutlich in der Höhe der Beiträge bemerkbar.

Lässt sich eine Lebensversicherung beleihen?

Lebensversicherung VorsorgeWer eine Kapitallebensversicherung abschließt, entscheidet sich für eine längerfristige Investition oder eine dauerhafte monatliche Belastung.

Führen die Unwägbarkeiten des Lebens zu finanziellen Schwierigkeiten, fragen sich Versicherungsnehmer vielleicht, ob eine Option besteht, das angesparte Kapital zu nutzen.

Einige Banken bieten die Möglichkeit, eine Lebensversicherung als Sicherheit für einen Kredit zu hinterlegen, sie zu beleihen. Experten raten von dieser Möglichkeit ab. Die Versicherung läuft weiter und erzeugt Kosten. Die Zinsen auf den Sparanteil sind so gering, dass sie in keinem Verhältnis zu den Kosten eines Kredits stehen.


Lohnt es, eine Lebensversicherung zu kündigen?

Wer in finanzielle Schwierigkeiten gerät, sucht nach schnellen Möglichkeiten, individuelle Ausgaben zu senken. Die Kündigung einer Lebensversicherung sollte hierbei das letzte Mittel sein. Zwar ist es grundsätzlich möglich, einen Versicherungsvertrag zu beenden, dabei sind deutliche Verluste zu erwarten. Versicherungsgesellschaften berechnen Stornogebühren, die Renditen aufzehren, eventuell sogar den Rückkaufswert der Lebensversicherung unter die Summe der Einzahlungen senken. Viele Gesellschaften bieten die Möglichkeit, eine Versicherung zumindest kurzzeitig beitragsfrei zu stellen, um so Kosten einzusparen, ohne sofort eine Kündigung der Lebensversicherung zu veranlassen.

Lässt sich eine Lebensversicherung verkaufen?

Wer dringend Geld benötigt und bei seiner Lebensversicherung auf eine Auszahlung verzichten will, kann diese kündigen. Wie beschrieben ist dies wegen des deutlich niedrigeren Rückkaufswerts eine schlechte Entscheidung. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Lebensversicherung zu verkaufen. Es existiert ein Zweitmarkt für Lebensversicherungen auf dem sogenannte Policenankäufer Verträge übernehmen und dem Versicherten einen Kaufpreis zahlen, der einige Prozentpunkte über dem liegt, was eine Lebensversicherung als Rückkaufswert einbringt. Diese Möglichkeit ergibt sich nur für Versicherungen, die bereits einige Jahre laufen und über einen signifikanten Wert verfügen.


Sind Lebensversicherungen steuerfrei?

Seit 2005 sind Beiträge zur Lebensversicherung in der Steuererklärung nicht mehr als Vorsorgeaufwendungen absetzbar.

Ebenfalls geändert haben sich zu diesem Zeitpunkt die Bestimmungen zur steuerlichen Veranlagung der Auszahlung. Die Versicherungssumme ist nur steuerfrei, bei vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossenen Verträgen. Zwischen Vertragsabschluss und Auszahlung müssen außerdem mindestens 12 Jahre liegen, in denen mehr als fünf Jahre Beiträge gezahlt wurden. Kapitalbildende Lebensversicherungen müssen darüber hinaus einen Todesfallschutz in einer Höhe von minimum 60 Prozent der Versicherungssumme beinhalten, damit Auszahlungen steuerfrei erfolgen. In allen anderen Fällen sind Auszahlungsbeträge steuerpflichtig nach der Kapitalertragsteuer, die etwa 25 % beträgt.

Was ist zu tun, um eine Lebensversicherung auszahlen zu lassen?

Abhängig von der Art der Lebensversicherung gibt es zwei verschiedene Szenarien. Bei der Kapitallebensversicherung tritt das Ablaufdatum ein und die Auszahlung der Ablaufleistung ist fällig. Bei vielen Verträgen besteht bis zum Zeitpunkt des Vertragsendes die Möglichkeit zu entscheiden, ob die Versicherungssumme als Einmalzahlung oder in Form einer monatlichen Rente erfolgen soll.

Infos

Anders verhält es sich bei der Risikolebensversicherung. Sie ist nur fällig, wenn die versicherte Person verstirbt. Die Versicherungssumme geht an einen oder anteilig an mehrere im Vertrag genannte Begünstigte. Die Erbfolge bleibt bei Todesfallleistungen einer Risikolebensversicherung unbeachtet.

Für die Beantragung der Auszahlung sind einige Unterlagen erforderlich:

  • Der Versicherungsschein
  • Eine Sterbeurkunde
  • Der Erbschein

Ein Erbschein ist nur erforderlich, wenn der Versicherungsvertrag keinen Begünstigten nennt, sondern die Auszahlung nach der Erbfolge geschieht. Besonders wichtig ist es deshalb, mit Angehörigen rechtzeitig über das Vorhandensein einer Versicherung zu sprechen und erforderliche Unterlagen und Informationen griffbereit aufzubewahren.


Fazit zur Lebensversicherung

Die Lebensversicherung hat als sichere und rentable Kapitalanlage in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung eingebüßt. Die Kapitallebensversicherung bietet aktuell nur noch minimale Renditen. Beiträge und Auszahlungen sind nicht mehr absetzbar bzw. steuerfrei. Eine Investition in eine kapitalbildende Lebensversicherung sollte wohlüberlegt sein. Kapitallebensversicherung im Vergleich erweisen sich anderen Anlageformen gegenüber als wenig sinnvoll.

Reine Risikolebensversicherungen können sich dagegen durchaus bezahlt machen. Sie dienen der finanziellen Absicherung Hinterbliebener und eignen sich, um zum Beispiel einen Kredit oder eine Immobilie abzusichern, die im Todesfall Dritten finanziell zur Last fallen. Risikolebensversicherungen im Vergleich zeichnen sich anhand verschiedener Merkmale aus. Dabei spielen nicht nur die Kosten in Relation zur Todesfallleistung eine Rolle. So ist eine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsfragen zwar meist deutlich teurer, für manchen Interessenten aber die einzige Alternative.

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