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Motorradversicherung Vergleich - bester Schutz für Zweiräder!


motorradversicherung testFür eine sichere Motorradsaison ist nicht nur geeignete Schutzausrüstung, sondern auch der passende Versicherungsschutz unumgänglich. Genau wie Autofahrer müssen Motorradfahrer eine Haftpflichtversicherung abschließen, um mit ihrem Fahrzeug am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen zu können. Darüber hinaus kann der Schutz individuell ergänzt werden. Was sollten Motorradbesitzer in Bezug auf die Versicherung beachten und wie lässt sich die jeweils beste, zu den eigenen Ansprüchen passende Motorradversicherung finden?

Prinzipiell lässt sich die Kraftradversicherung mit einer Versicherung für Kfz vergleichen. Die Wahl des passenden Versicherers spielt nicht nur bei der Anmeldung eines neuen Motorrads eine Rolle. In vielen Fällen können Motorradfahrer finanziell profitieren, wenn sie den Versicherungsanbieter wechseln. Gleiches gilt für eine Roller Versicherung oder eine Moped Versicherung. Die Zahl der zugelassenen Krafträder in Deutschland steigt seit 10 Jahren nahezu kontinuierlich an. Etwa 4,4 Millionen Maschinen befinden sich derzeit auf den Straßen, die Saison hat gerade erst begonnen.


Aus welchen Bestandteilen setzt sich eine Motorradversicherung zusammen?

An einer Haftpflichtversicherung kommt kein Motorradfahrer vorbei, ohne diese lässt sich das Kraftrad nicht zulassen. Genau wie bei der Kfz-Versicherung kann der Versicherungsschutz individuell ausgestaltet werden. Über die Haftpflicht hinaus kann eine Teilkaskoversicherung sinnvoll sein, insbesondere bei teuren Maschinen lohnt es sich auch über eine Vollkaskoversicherung nachzudenken. Verpflichtend sind diese Zusatzversicherungen aber nicht.


  • Haftpflichtversicherung

Die gesetzlich vorgeschriebene Motorradhaftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, welche der Motorradhalter selbst verursacht. Dazu gehören:

  • Personenschäden
  • Immaterielle Schäden
  • Vermögensschäden
  • Sachschäden

Schadensersatzansprüche Dritter sind durch diese Police abgedeckt, Beschädigungen des eigenen Fahrzeugs sind jedoch ausgenommen. Der Versicherungsschutz der Motorradhaftpflichtversicherung kann individuell angepasst werden und unter Umständen durch eine Teilkasko oder Vollkaskoversicherung ergänzt werden.


  • Kfz Schutzbrief

Im Kombination mit einer Haftpflichtversicherung kann ein Schutzbrief das Service- und Leistungspaket auch für Motorradfahrer abrunden. Ein solcher Motorrad-Schutzbrief ist mit überschaubaren zusätzlichen Kosten verbunden und deckt alle Kosten ab, die durch eine Panne oder einen Unfall entstehen. Dazu gehören je nach Anbieter:

  • Pannenhilfe, Abschleppen, Bergen
  • Krankenrücktransport
  • Kinderrückholung
  • Fahrzeugabholung bei Fahrerausfall
  • Ersatzteil- und Arzneimittelversand ins Ausland

  • Teilkasko 

Den Haftpflichtversicherungsschutz zu erweitern, ist eine individuelle Entscheidung jedes Motorradfahrers. Die Teilkaskoversicherung auch Schäden ab, die der Fahrzeugführer nicht beeinflussen kann und die nicht zulasten Dritter ausgelegt werden können. Dazu gehören in der Regel folgende Schäden:

  • Unwetterschäden wie Sturm-, Hagel-, Regen- oder Blitzschäden
  • Brand, Kurzschluss, Explosion
  • Glasbruch (Lampen, Blinker, Frontscheibe)
  • Marderbisse und Schäden durch Wildunfälle
  • Diebstahl des Motorrads oder einzelnen Teilen

  • Vollkasko 

Wer von Anfang an einen voll-umfassenden Schutz für sein Motorrad sicherstellen möchte, kann über den Abschluss einer Vollkaskoversicherung nachdenken. Diese Variante der Kaskoversicherung ist mit deutlich höheren Kosten verbunden, schließt aber auch selbstverursachte Schäden mit in den Schutz ein. Insbesondere bei teuren Motorrädern ist Vollkasko zu empfehlen. Über die genannten Schäden kommt eine Vollkaskoversicherung auch bei folgenden Punkten zum Tragen:

  • Selbstverursachte Unfallschäden (Sach- und Personenschäden)
  • Schäden am eigenen Motorrad
  • Diebstahl / Vandalismus
  • Transportschäden
Hinweis

Prinzipiell lassen sich nahezu alle Schäden durch eine Vollkaskoversicherung abdecken. Auch hier können einzelne Bestandteile des Versicherungsschutzes hinzugefügt oder ausgenommen werden. Die relativ hohen Kosten einer solchen Versicherung lassen sich mit einer entsprechenden Selbstbeteiligung minimieren.


Deckungssumme und Auslandsschutz beachten!

Im Gegensatz zu Autofahrern haben Motorradfahrer ein wesentlich größeres Unfallrisiko. Unfälle mit Beteiligung von Motorrädern verursachen oft große Schäden, welche wiederum mit hohen Kosten verbunden sind. Hierbei sind weniger die Schäden am Motorrad des Unfallverursachers entscheidend, sondern vielmehr die Schadensersatzforderungen Dritter. Aus diesem Grunde kommt der Deckungssumme eine hohe Bedeutung zu. Sie bezeichnet den Betrag, den der Versicherer bei einem Schadensfall maximal übernimmt. Zwar ist die Deckungssumme in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, unter Umständen kann es aber Sinn ergeben, diese freiwillig zu erhöhen. Die Mindestdeckungssummen setzen sich wie folgt zusammen:

  • Vermögensschäden: 50.000 Euro
  • Sachschäden: 1,12 Millionen Euro
  • Personenschäden: 7,5 Millionen Euro

Wer häufiger mit dem Motorrad im Ausland unterwegs ist, sollte zudem über einen Auslandsschutz nachdenken, da bei ausländische Versicherungen meist andere Richtlinien gelten. Um nicht auf den Mehrkosten sitzenzubleiben, kann diese umgangssprachlich auch Mallorca-Police genannte Zusatzversicherung eine sinnvolle Ergänzung zur Haftpflichtversicherung darstellen.


Welche Motorradversicherung ist die beste?

motorradversicherung vergleichPauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten da eine Kraftradversicherung immer individuell zusammengestellt wird. Motorradversicherungen unterscheiden sich sowohl bezüglich der Kosten als auch der gebotenen Leistungen. Neben dem Fahrzeug und dem Fahrzeughalter haben weitere Faktoren Einfluss auf die Wahl des Versicherungsanbieters. Am schnellsten und unkompliziertesten lässt sich eine Versicherung für ein Motorrad mittels eines Online-Vergleichs finden. Wer im Netz nach „Versicherungsvergleich Motorrad“ oder „Versicherung Motorrad“ sucht, findet entsprechende Vergleichsrechner. Für einen solchen Vergleich müssen zunächst einige Angaben in die Suchmaske eingegeben werden. Neben der Postleitzahl sowie der Marke und dem Modell des Motorrads, sind vor allem der geplante Versicherungsbeginn sowie Daten über den Fahrer (Beruf, Dauer des Führerscheinbesitzes) notwendig. Anschließend müssen einige Angaben zum Versicherungsschutz und gegebenenfalls zur Vorversicherung getätigt werden, bevor die Ergebnisse übersichtlich miteinander verglichen werden können.

Motorradversicherung was ist wichtig?

Bei der Wahl eines passenden Versicherers gilt es nicht ausschließlich die Kosten im Blick zu behalten. Wichtig ist vor allem, dass der Versicherungsschutz alle notwendigen Leistungen beinhaltet. Zudem ist es wichtig die Konditionen der einzelnen Tarife zu überprüfen. Welche Aspekte müssen also bei einem Vergleich der Motorrad Versicherung besonders berücksichtigt werden?

  • Vertragslaufzeit

Die meisten Versicherer setzen eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten für einen Abschluss voraus. Eine längere Laufzeit sollte auf keinen Fall gewählt werden, um möglichst flexibel zu bleiben. Wer ein Saisonkennzeichen nutzen möchte, der legt die Vertragslaufzeit selber fest.

  • Selbstbeteiligung 

Sowohl bei der Teil- als auch bei der Vollkaskoversicherung lassen sich die Versicherungsbeiträge reduzieren, wenn eine Eigenbeteiligung gewählt wird. Dieser Selbstbehalt liegt im Schnitt bei 500 bis 1000 Euro und muss im Schadensfall aus eigener Tasche bezahlt werden. Je höher die Selbstbeteiligung, desto höher das Einsparpotential.

  • Rabatte

Für bestimmte Berufe können oft Sondertarife in Anspruch genommen werden. Dies hängt damit zusammen, dass Versicherer davon ausgehen, dass bestimmte Berufsgruppen risikofreier fahren als andere. In einigen Fällen können auch Eigenheimbesitzer von Vergünstigungen profitieren.

Hinweis

Ein Motorrad Versicherungsvergleich ermöglicht es, die Angebote hunderter Versicherer schnell und einfach miteinander zu vergleichen. Wer auf die genannten Aspekte achtet, hat eine gute Entscheidungsgrundlage für die Auswahl eines geeigneten Versicherungsanbieters. Durch den Online-Vergleich lassen dich die entstehenden Kosten genau wie bei einer Kfz Versicherung berechnen.


Was kostet eine Motorradversicherung im Jahr?

motorradversicherung wechselnDie Kosten der Motorradversicherung sind von zahlreichen Faktoren abhängig. Maßgeblich berechnen sich die Kosten anhand der Leistung des Motorrads in kW, der Regionalklasse sowie der Schadensfreiheitsklasse des Versicherungsnehmers. Weiterhin spielt die jährliche Fahrleistung, die Art der Nutzung (privat / gewerblich) sowie die Erstzulassung des Fahrzeugs eine Rolle bei den jährlichen Versicherungsbeiträgen.

Wie lassen sich die Kosten für die Motorradversicherung reduzieren?

Die Beitragskosten der Versicherung lassen sich reduzieren, wenn bestimmte Aspekte beachtet werden. Hier ergeben sich folgende Möglichkeiten:

  • Sparen mit Saisonkennzeichen

In den hiesigen Breitengeraden werden wohl die allerwenigsten ganzjährig mit dem Motorrad unterwegs sein. In der Regel wird das Kraftrad daher nur für eine Saison angemeldet. Mit einem Saisonkennzeichen können die Monate individuell bestimmt werden, in denen das Motorrad versichert werden soll (beispielsweise von April bis Oktober). Der Jahresbeitrag der Versicherung verringert sich somit anteilig für die Dauer der gewählten Monate. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Gang zur Anmeldestelle entfällt, da das Motorrad mit Saisonkennzeichen automatisch abgemeldet wird. Um den Schadensfreiheitsrabatt zu steigern, sollten die Kennzeichen mindestens sechs Monate umfassen.

  • Fahrerkreis klein halten

Am günstigsten wird die Versicherung dann, wenn dem Versicherungsanbieter ausschließlich eine Person angegeben wird, die das Motorrad fährt. Bei weiteren fahr-berechtigten Personen steigt der Beitrag häufig, ausschließlich Ehepartner sind hiervon meist ausgenommen.

  • Garage / Carport nutzen 

Wenn das Motorrad an einem sicheren Abstellort geparkt wird, hat das Auswirkungen auf den Versicherungsbeitrag. Bei einer Abstellung an der Straße gibt es keine Vergünstigungen, eine Unterbringung in einer abschließbaren Garage reduziert den Beitrag am meisten.

  • Beitrag jährlich zahlen 

In den meisten Fällen zahlt es sich aus, den Versicherungsbeitrag einmal im Jahr ganz zu bezahlen. Bei monatlichen oder quartalsweisen Zahlungen verlangen viele Versicherer einen Zuschlag. Für den Fall, dass das Motorrad innerhalb dieser Zeit abgemeldet oder verkauft wird, werden die Kosten anteilig erstattet.

  • Fahrleistung genau angeben

Die Versicherungsprämie fällt um so höher aus, je mehr Kilometer im Jahr gefahren werden. Es lohnt sich daher die Fahrleistung nicht zu hoch anzugeben, um die Kosten möglichst gering zu halten. Sollte es wider Erwarten zu mehr Kilometern kommen, kann dies unkompliziert beim Versicherer nachgemeldet werden.


Über die Eltern versichern lassen

motorradversicherung preiswertFahranfänger können die vergleichsweise hohen Versicherungsbeiträge umgehen, indem sie das Motorrad über ein Elternteil versichern lassen.

Mit Kfz Versicherung kombinieren 

Wer neben dem Motorrad auch ein Auto nutzt, kann die Versicherungskosten in der Regel reduzieren, indem beide Fahrzeuge bei demselben Anbieter versichert werden. Oftmals bieten Versicherer sogenannte Kombi-Tarife an. Ob sich diese Variante im Einzelfall lohnt oder nicht, kann nur durch einen genauen Vergleich unterschiedlicher Tarife herausgefunden werden.

Neuanmeldung, Wechsel oder Kündigung?

Je nachdem ob ein neues oder gebrauchtes Motorrad neu angemeldet, ein Versicherungsanbieter gewechselt oder eine bestehende Police gekündigt werden soll, müssen unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden.

Neuanmeldung

Wer zum ersten Mal ein Motorrad anmelden möchte, muss zuerst eine entsprechende Haftpflichtversicherung abschließen. Handelt es sich um ein Neufahrzeug, muss der Halter einen Besitznachweis vorlegen. Das Angebot an verschiedenen Tarifen und Konditionen der unterschiedlichen Versicherer ist groß und nicht immer ist es leicht sich innerhalb der Varianten zu entscheiden. Es ist daher ratsam, die verschiedenen Angebote wie bei jeder anderen Kfz Versicherung zu vergleichen. Um die Ergebnisse auch beurteilen zu können, ist es wichtig zu wissen, auf welche Kriterien es ankommt.

Versicherungswechsel

Wenn bereits ein Versicherungsverhältnis mit einem Anbieter besteht, kann ein Versicherungsvergleich helfen, einen günstigeren Anbieter zu finden. Äquivalent zu einem Kfz Versicherungsvergleich bietet sich ein solcher Vergleich einmal im Jahr an, um gegebenenfalls von günstigeren Konditionen profitieren zu können. Im Rahmen der Vertragslaufzeit und der Kündigungsfrist lässt sich eine Motorradversicherung jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen.

Vor dem Abschluss einer Kraftradversicherung sollte man den persönlichen Versicherungsbedarf möglichst genau einschätzen und einen gründlichen Preis-, Leistungsvergleich durchführen

Versicherung kündigen

Im Gegensatz zu einer Kfz Haftpflicht gelten bei einer Motorrad Haftpflicht keine einheitlichen Wechselzeitpunkte. Zwar ist der Stichtag auch hier meist auf den 10. November festgelegt, oftmals kann der Vertrag jedoch erst zu Anfang oder Ende der jeweiligen Saison gekündigt werden. Zudem ist die Kündigungsfrist von durchschnittlich einem Monat bei einem Wechsel unbedingt zu beachten.


Häufige Fragen

  • motorradversicherung bonusWann kann ich eine Motorradversicherung wechseln?

Der reguläre Wechsel einer Kraftradversicherung ist immer zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit möglich und geht immer mit einer Kündigung des bisherigen Versicherers einher. Unterschieden wird hier zwischen einer regulären Kündigung oder einer Sonderkündigung, bei beiden Varianten gilt eine Kündigungsfrist von einem Monat. Eine außerordentliche Kündigung kann nur dann anerkannt werden, wenn entweder der Versicherungsbeitrag einseitig erhöht wird oder ein Versicherungsschaden reguliert wurde.

  • Wann Motorradversicherung kündigen?

Eine bestehende Versicherungspolice sollte man immer dann kündigen, wenn absehbar ist, dass das versicherte Fahrzeug verkauft oder über eine bestimmte Dauer eingelagert wird. Sofern Saisonkennzeichen genutzt werden, erübrigt sich eine Kündigung, da der Vertrag automatisch ausläuft. Zu beachten ist in jedem Fall die einmonatige Kündigungsfrist.

  • Wie oft kann man die Versicherung wechseln? 

Es gibt keine besonderen Vorschriften, die die Zahl der Versicherungswechsel einschränkt. Wer die Mindestvertragslaufzeit und Kündigungsfrist beachtet, kann die Versicherung theoretisch so oft wechseln, wie er möchte. Genau wie ein Kfz Haftpflichtversicherung Vergleich sollte auch ein Motorradversicherung Vergleich einmal im Jahr durchgeführt werden um auf Einsparpotential aufmerksam zu werden.

  • Motorradversicherung was braucht man?

Um ein Motorrad zuzulassen, um oder abzumelden werden verschiedene Dokumente benötigt. Da sich die gesetzlichen Bestimmungen im Laufe der Jahre auch mal ändern können, ist es sinnvoll, sich vor einem Versicherungsabschluss auf den neusten Stand zu bringen. Prinzipiell ist es möglich, ein Motorrad auch ohne einen Führerschein zu versichern. Der Fahrzeughalter muss nicht zwangsläufig der Fahrer sein. Für eine erfolgreiche Anmeldung werden neben einem gültigen Personalausweis oder Reisepass vor allem die Zulassungsbescheinigungen I und II benötigt. Im Zuge der europaweiten Vereinheitlichung haben diese Bescheinigungen der Fahrzeugbrief und den Fahrzeugschein ersetzt.

  • Wie viel kostet eine Motorradversicherung?

Die Beiträge für eine Kraftradversicherung sind von zahlreichen Faktoren abhängig und müssen immer individuell ermittelt werden. Mit einem Online-Vergleichsrechner lassen sich die Kosten relativ gut einschätzen. Im Durchschnitt kostet eine Motorradversicherung bis 125 ccm etwa 60 Euro im Jahr. Mit einer zusätzlichen Kaskoversicherung steigen diese Kosten.


Fazit 

Da für jedes zugelassene Kraftfahrzeug in Deutschland eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden muss, kommen auch Motorradfahrer nicht an einer solchen Police herum. Eine bestmögliche Absicherung gegen Schäden ist für alle Fahrer ein wichtiges Thema. Die entstehenden Kosten einer Versicherung sind unter anderem abhängig von Motorradtyp, der jährlichen Fahrleistung und der Nutzungsart. Der Abschluss einer zusätzlichen Kaskoversicherung ist hingegen freiwillig und erweitert den Schutz um zusätzliche Leistungen. Nur durch einen genauen Vergleich verschiedener Anbieter und Tarifmodelle ist es möglich, einen Versicherungsschutz zu finden, der bestmöglich auf die eigenen Ansprüche abgestimmt ist. Ein Vergleich der aktuellen Angebote und Tarife bietet sich jedes Jahr an.

Motorradversicherung Vergleich 2020 - bester Schutz für Zweiräder!