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Verkehrsrechtsschutz: Unterwegs ideal versichert

verkehrsrechtschutz testStatistisch ereignen sich jeden Tag mehr als 7000 Verkehrsunfälle auf Deutschlands Straßen, in den letzten Jahren ist ein deutlicher Anstieg erkennbar. Bei einem Großteil der Unfälle kommt es nur zu Sachschäden, Todesopfer sind glücklicherweise rückläufig. Verkehrsrechtsschutz ist für alle Teilnehmer am Straßenverkehr ein wichtiges Thema. Jedes Jahr nehmen allein in Deutschland rund 20 Millionen Personen Leistungen einer entsprechenden Versicherung in Anspruch. Eine Verkehrsrechtsschutz-Versicherung ist im Gegensatz zu der Haftpflichtversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, kann aber besonders für Vielfahrer eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie sichert Verkehrsteilnehmer auch über den Leistungsumfang einer zusätzlichen Kaskoversicherung ab.


Kfz-Haftpflicht

Die Haftpflichtversicherung ist die Basis der KFZ Versicherung, ohne sie darf kein Fahrzeug am Verkehr teilnehmen. Die Versicherung übernimmt Kosten für Schäden, die Unfallgegnern durch einen selbstverschuldeten Unfall des Versicherungsteilnehmers entstehen. Generell abgedeckt sind dabei:

Sachschäden:

Schäden an Gebäuden oder Verkehrseinrichtungen

Vermögensschäden (am fremden Fahrzeug):

  • Abschleppkosten
  • An- und Abmeldekosten
  • Anwaltskosten
  • bei Totalschaden Wiederbeschaffungswert
  • Gutachterkosten
  • Mietwagenkosten
  • Nutzungsausfall
  • Reparaturkosten
  • Wertminderung

Personenschäden

  • Beerdigungskosten
  • Behandlungskosten
  • Entschädigung für Hinterbliebene
  • Rente
  • Schmerzensgeld
  • Verdienstausfall

Zudem kümmert sich die Haftpflicht um Abwehr von ungerechtfertigten Forderungen der Gegenseite. Eventuelle Nebenklagen oder Strafverfahren gegen den Versicherungsteilnehmer sind allerdings nicht von der Haftpflichtversicherung gedeckt. Um sich auch für diese Fälle abzusichern, lohnt der Abschluss einer individuellen Verkehrsrechtsschutzversicherung.


Kaskoversicherung

Eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, es handelt sich hierbei um freiwillige Versicherungen. Als ein Zusatz zur Kfz-Haftpflichtversicherung decken sie Schäden ab, die keine Haftpflicht übernimmt.

Teilkasko

Eine Teilkaskoversicherung erweitert den Leistungsumfang einer normalen Haftpflichtversicherung um folgende Bestandteile:

  • Brand, Explosion, Kurzschluss
  • Entwendung, Diebstahl, Unterschlagung des Fahrzeugs oder einzelner Teile
  • Unwetterschäden
  • Wildschäden
  • Marderschäden
  • Glasbruch

Ausgenommen von der Teilkasko sind selbstverschuldete Unfälle sowie Schäden durch Vandalismus. Wichtig zu wissen ist, dass eine Teilkaskoversicherung ausschließlich den Zeitwert ersetzt, der durch etwaige Schäden entsteht. Daher lohnt sich eine solche Versicherung nicht bei älteren Autos. Sofern das Fahrzeug einen sehr geringen Restwert aufweist, sollte generell auf eine Kaskoversicherung verzichtet werden.

Vollkasko

Eine Vollkaskoversicherung deckt alle Schäden am eigenen Fahrzeug ab. Dies sind zusätzlich zu den Leistungen einer Teilkasko auch Unfälle aus Eigenverschulden sowie mutwillige Beschädigungen durch Dritte. Aufgrund der relativ hohen Kosten einer Vollkasko-Versicherung lohnt sich der Abschluss einer solchen Police in der Regel nur bei Neuwagen, Leasing oder Fahrzeugfinanzierung per Kredit.


Verkehrsrechtsschutz-Versicherung

Unabhängig davon, ob eine Person ein Fahrzeug führt oder nicht, am Straßenverkehr nimmt jeder teil der die Wohnungstür verlässt. Neben Kfz-Fahrern also auch Fußgänger, Fahrradfahrer und Nutzer des ÖPNV. Auseinandersetzungen, Streitigkeiten oder gar Unfälle zwischen einzelnen Verkehrsteilnehmern sind keine Seltenheit. In Sachen Rechtsschutz ist es also nicht ausschließlich Kraftfahrern zu empfehlen, eine entsprechende Police abzuschließen.

Info

Im Rahmen des Privatrechtsschutz gibt es einen speziellen Verkehrs-Baustein. Insbesondere für Vielfahrer ist eine Verkehrsrechtsschutz-Versicherung eine sinnvolle Ergänzung zur Haftpflicht. Auseinandersetzungen rund um das Besitzen und Führen eines Fahrzeugs landen nicht selten vor Gericht. Um sich gegen hohe finanzielle Schäden abzusichern, ist eine solche Versicherung als zusätzlicher Schutz durchaus sinnvoll. Der Leistungsumfang der Police unterscheidet sich je nach Art und Ausgestaltung des individuellen Rechtsschutzes. Im Gegensatz zu anderen Versicherungsbereichen lässt sich der Verkehrsrechtsschutz auch ohne eine private Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen.


Unterschiedliche Varianten des Verkehrsrechtsschutzes

Generell ist zwischen verschiedenen Arten von Verkehrsrechtsschutz-Versicherungen zu unterschieden:


Allgemeiner Verkehrsrechtsschutz

Dieser umfangreiche Versicherungsschutz umfasst auf Wunsch die gesamte Familie. Somit sind der Versicherungsnehmer, sämtliche mitversicherten Personen sowie alle auf diese zugelassenen Fahrzeuge versichert. Es ist allerdings auch möglich, den Schutz ausschließlich auf eine Person und auf deren Namen zugelassene Kraftfahrzeuge zu limitieren.


Fahrer-Verkehrsrechtsschutz

Hier ist allein der Versicherungsnehmer als Fahrer eigener sowie fremder Fahrzeuge abgesichert. Der Rechtsschutz ist also personenbezogen und gilt zudem für die Teilnahme am Straßenverkehr als Fußgänger, Fahrradfahrer oder Mitinsasse.


Fahrzeug-Verkehrsrechtsschutz

Diese Variante versichert einzelne per Kennzeichen benannte Kraftfahrzeuge. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder berechtigte Fahrer des jeweiligen Fahrzeugs im Rahmen der Leistungen abgesichert ist.


Verkehrsrechtsschutz: was ist versichert?

rechtsschutz ohne wartezeitIm Falle eines Rechtsstreits, resultierend aus einem Verkehrsunfall, führen die Kosten für den Verursacher zu einer Belastung. Eine gerichtliche Auseinandersetzung kann ohne entsprechende Absicherung und Rechtsbeistand den finanziellen Ruin bedeuten. Generell bietet der Verkehrsrechtsschutz Unterstützung bei allen juristischen Auseinandersetzungen die den Verkehr betreffen:

  • Rechtsschutz bei selbstverschuldeten Unfällen (Schuldfragen, Schadensersatz, Schmerzensgeld)
  • Rechtsschutz beim Autokauf / in der Werkstatt (Streitigkeiten mit Autohändlern, Garantiefälle, Reparatur)
  • Rechtsschutz bei Ordnungswidrigkeiten (Bußgeldbescheide, Führerscheinentzug)
  • Erweiterter Strafrechtsschutz (bei versehentlichen Unfällen und fahrlässiger Körperverletzung)

Das finanzielle Risiko des Versicherungsnehmers verringert sich bei einem Rechtsstreit erheblich. In der Regel werden von einer Verkehrsrechtsschutz-Versicherung folgende Kosten übernommen:

  • Anwaltskosten
  • Gerichtskosten
  • Entschädigungen für Zeugen
  • Gutachterkosten
  • Kosten für Mediationsverfahren (außergerichtliche Einigung)
Unterschied

Im Detail unterscheiden sich einzelne Tarife allerdings deutlich voneinander, sodass es unabdingbar ist, sich genauer über einzelne Versicherungsangebote zu informieren. Nicht nur die Kosten einer Rechtsschutzversicherung sind für die Entscheidung wichtig, vor allem die Leistungen müssen individuell auf den Versicherungsnehmer zugeschnitten sein. Die genaue Abdeckung hängt immer mit dem gewählten Tarif zusammen. Der erforderliche Leistungsumfang und die Frage, welche Verkehrsrechtsschutz-Versicherung im Einzelfall am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt, lässt sich durch einen Vergleich verschiedener Versicherer herausfinden.


Die beste Rechtsschutzversicherung für die eigenen Ansprüche finden:

rechtsschutzversicherung vergleichEin Verkehrsrechtsschutz Vergleich ermöglicht einen guten Überblick über die Angebote und Tarife verschiedener Versicherer. Das Leistungsangebot der verschiedenen Rechtsschutzversicherer unterscheidet sich je nach Tarif. Welche Versicherungsleistungen die unterschiedlichen Angebote im Einzelnen beinhalten, hängt zum Teil auch mit der vereinbarten Deckungssumme zusammen. In der Regel lassen sich die einzelnen Leistungen nach Bedarf auswählen, sodass ein ganz individueller Versicherungsschutz gewährleistet ist.

Für einen Vergleich spielen sowohl das Alter, die familiären Verhältnisse und die Tätigkeit (Arbeitnehmer, selbstständig, öffentlicher Dienst) des Versicherungsnehmers, als auch die gewünschte Laufzeit eine Rolle. Nach der Eingabe lassen sich die einzelnen Anbieter und Tarife übersichtlich miteinander vergleichen. Wer möchte, kann seine Rechtsschutzversicherung sofort Online abschließen. Für einen sinnvollen Vergleich ist es ratsam die jeweiligen Vertragsbedingungen genau unter die Lupe zu nehmen und diverse Faktoren zu beachten.

Worauf achten?

Bei einem Versicherungsvergleich beeinflusst nicht alleine die Jahresgebühr eine Entscheidung sein. Vielmehr gilt es die genauen Vertragsdetails der einzelnen Tarife zu überprüfen und sich dabei an den eigenen Ansprüchen zu orientieren. Vor allem folgende Aspekte bedürfen dabei einer genaueren Betrachtung:

Deckungssumme

Ein besonders wichtiger Aspekt der Rechtsschutzversicherung ist die Deckungssumme. Diese setzt den Rahmen für den finanziellen Ersatz im Schadensfall. Gerade beim Verkehrsrechtsschutz ist es sinnvoll, einen Betrag von über einer Million Euro zu wählen, da der Streitwert häufig besonders hoch ist. Um sich auch gegen komplizierte Personenschäden abzusichern, sollte die Summe mindestens 5 Millionen Euro betragen.


Selbstbeteiligung

Viele Versicherungen bieten Versicherten eine Eigenbeteiligung an. Diese kann frei gewählt werden und wirkt sich auf die zu zahlende Prämie aus. Je höher dabei der eigene Anteil, umso mehr reduzieren sich die jährlichen Beitragszahlungen. Zu empfehlen ist eine Beteiligung von 150 bis 250 Euro, die Tarife werden somit 10 bis 20 Prozent günstiger. Es ist auch möglich, eine Rechtsschutzversicherung ohne Selbstbeteiligung abzuschließen.


Schadenfreiheitsbonus

Wenn über einen Zeitraum von mehreren Jahren keine Schäden gemeldet werden, verringert sich der jährliche Versicherungsbeitrag bei den meisten Anbietern. Um bei unfallfreiem Fahren also von sinkenden Gebühren zu profitieren, gilt es diesen Punkt bei der Auswahl besonders zu berücksichtigen.


Wartezeit

Unbedingt zu beachten gilt es, die Versicherung frühzeitig abzuschließen. Viele Versicherer übernehmen Leistungen erst nach einer gewissen Karenzzeit. Sie umfasst etwa drei Monate Sperrzeit. Daher wird abgewartet, bis ein Leistungsanspruch besteht. Rechtsschutz ohne Wartezeit ist sehr selten und schließt immer bestimmte Leistungen aus. Einige Anbieter werben zwar mit Rechtsschutz sofort, in der Regel sind solche Angebote jedoch stark eingeschränkt.


Telefonische Rechtsberatung

Als Versicherter sollte man die Beratung am Telefon unbegrenzt kostenlos in Anspruch nehmen können. Oftmals ergeben sich Fragen aus Unklarheiten, die es unverzüglich zu beantworten gilt. Die Tarife der meisten Versicherer beinhalten eine solche kostenlose Telefonberatung zu einfachen Rechtsfragen. Dennoch sollte man diesen Aspekt bei einem Rechtsschutz Vergleich berücksichtigen.


Kündigungsfrist und Vertragslaufzeit

Üblicherweise betragen die Kündigungsfristen bei den unterschiedlichen Versicherern einen Monat, bei einer Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr. Längere Laufzeiten können zu einer Reduzierung der Beitragskosten führen. Wer seine Rechtsschutzversicherung kündigen möchte um zu einem anderen Anbieter zu wechseln, sollte keine Versicherungslücken entstehen lassen. Innerhalb dieser Zeit wäre kein Schutz gewährleistet.

Ein Versicherungsvergleich ermöglicht es den jeweils am besten zu den eigenen Ansprüchen passenden Tarif zu finden. Wer neben den Kosten auch die erwähnten Aspekte berücksichtigt, stellt sicher, dass der jeweils bestmögliche Versicherungsschutz gegeben ist. Eine gute Rechtsschutzversicherung ist immer auf die individuellen Bedürfnisse des Versicherungsnehmers abgestimmt. Bei Bedarf wird das Leistungsspektrum jederzeit erweitert.


Häufige Fragen:

rechtsschutzversicherung testVerkehrsrechtsschutz rückwirkend in Anspruch nehmen?

Ein rückwirkender Leistungsanspruch ist bei einer Verkehrsrechtsschutz-Versicherung prinzipiell ausgeschlossen. Hier muss immer die Wartezeit Beachtung finden, die der Versicherer festlegt, ab wann der Versicherungsnehmer Leistungen in Anspruch nehmen kann. Häufig sind dies drei Monate. Nur Kosten für Rechtsfälle, die nach Vertragsabschluss und der Frist eintreten, sind übernehmbar. Rechtsschutz rückwirkend geltend zu machen hat wenig Aussicht auf Erfolg.

Für wen ist Verkehrsrechtsschutz sinnvoll?

Die Entscheidung für oder gegen den Schutz bei gerichtlichen Auseinandersetzungen ist jedem Fahrzeughalter selbst überlassen. Ob eine solche Versicherung im Einzelfall Sinn ergibt oder nicht, hängt somit immer von der eigenen Person ab. Prinzipiell lohnt es sich für Vielfahrer mehr als für Personen die nur gelegentlich mit dem Auto fahren. Angesichts der Tatsache, dass der Versicherungsschutz auch greift, wenn der Versicherte als Fußgänger oder Radfahrer am Straßenverkehr teilnimmt, ist es generell vorteilhaft eine entsprechende Versicherung abzuschließen.

Was kostet eine Rechtsschutzversicherung?

Die genauen Kosten sind immer abhängig vom gewählten Tarif und dem Leistungsumfang. Prinzipiell ist Rechtsschutz für Verkehrsteilnehmer aber nicht mit hohem finanziellen Aufwand verbunden, eine günstige Rechtsschutzversicherung gibt es bereits ab 6 Euro pro Monat.

Was deckt Verkehrsrechtsschutz ab?

Die meisten Tarife erlauben eine individuelle Ausgestaltung der Leistungen. So ist es möglich, nur den Basis-Schutz in Anspruch zu nehmen oder Leistungen nach Bedarf hinzuzufügen. Das gewählte Leistungsspektrum wirkt sich dementsprechend auf den Versicherungsbeitrag aus.

Verkehrsrechtsschutz wer ist mitversichert?

Je nachdem welche Rechtsschutz-Variante gewählt wird, sind entweder nur der Versicherungsnehmer, jegliche berechtigten Fahrer eines Fahrzeugs oder alle Familienmitglieder in den Versicherungsschutz mit einbegriffen.

Wann zahlt die Rechtsschutzversicherung nicht?

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Versicherung ihre Unterstützung verweigern. Dies ist meist der Fall, wenn der Versicherungsnehmer grob fahrlässig handelt. Beispielsweise wenn das Unfallauto nicht zugelassen oder der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Strafsachen durch vorsätzliche Straftaten wie Unfallflucht oder Trunkenheit am Steuer werden zudem nur von Tarifen mit erweitertem Strafrechtsschutz übernommen.


Rechtsschutzversicherungen im Vergleich

Es gibt eine große Anzahl unterschiedlicher Versicherer mit jeweils verschiedenen Tarifmodellen. Nachfolgend vier exemplarische Beispiele mit durchschnittlichen Kosten:

Verkehrsrechtsschutz ADAC

Fahranfänger können Rechtsschutz beim Allgemeinen Deutschen Automobilclub vollkommen gratis in Anspruch nehmen. Junge Fahrer bis 23 Jahre, die länger als ein Jahr im Besitz des Führerscheins sind zahlen 24 Euro jährlich, ohne Altersbonus werden 49 Euro veranschlagt (Stand Mai 2019).


Verkehrsrechtsschutz ADAC plus

Der Premiumschutz des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs erweitert den Versicherungsschutz im europäischen Ausland auf 6 Monate, der Tarif bietet weltweiten Schutz vor rechtlichen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen. Zudem sind auch privat genutzte Wasserfahrzeuge, Halt- und Parkverstöße, sowie Eltern, Großeltern, Enkel und Urenkel mitversichert. Für eine einzelne Person fallen 84 Euro jährlich an (Stand Mai 2019).


Verkehrsrechtsschutz HUK

Die Kosten für umfassenden Rechtsschutz in Verkehrsbelangen belaufen sich bei der HUK-Coburg auf etwa 60 Euro im Jahr. Dieser Tarif deckt alle Bereiche des Verkehrsrechts ab. Versicherungsnehmer haben zudem die Möglichkeit, den Schutz um eine Rechtsberatung zu ergänzen. Für zusätzliche 34 Euro Jahreskosten wird das Leistungsspektrum auch über den Verkehr hinaus erweitert.


Verkehrsrechtsschutz DEURAG

Der DEURAG Rechtsschutz für Verkehrsteilnehmer umfasst in der Basisvariante alle wichtigen Leistungen und schlägt bei einem Modellkunden ohne Selbstbeteiligung mit 126 Euro, bei einer Beteiligung in Höhe von 150 Euro 99 Euro pro Jahr. Guter Service und ein freundlicher Kontakt runden das Angebot ab.


Fazit zum Verkehrsrechtsschutz

In den meisten Fällen bietet der Verkehrsrechtsschutz viel Schutz für wenig Geld. Eine private Rechtsschutzversicherung ist nicht nötig, um eine Verkehrsrechtsschutz-Versicherung in Anspruch zu nehmen. Prinzipiell sind Kraftfahrzeugführer durch die Haftpflicht- und möglicherweise ergänzenden Kaskoversicherung rundum geschützt. Wenn allerdings nicht eindeutig ist, wer der Unfallverursacher ist, landen diese Fälle vor Gericht. Ohne eine entsprechende Absicherung können die Kosten für ein solches Gerichtsverfahren zu einer ernstzunehmenden monetären Belastung werden.

Insbesondere bei Unfällen mit Personenschäden kann ein Rechtsstreit bis zum finanziellen Ruin des Betroffenen führen, wenn dieser den Prozess verliert und auch die Kosten der Gegenseite übernehmen muss. Generell ist es vorteilhaft für jeden Fahrzeugführer, eine entsprechende Verkehrsschutzversicherung abzuschließen. Allein eine Rechtsberatung oder ein Rechtsstreit kann die überschaubaren Jahreskosten überschreiten. Da eine Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit normalerweise nicht sämtliche Leistungen abdeckt, gilt es sich frühzeitig zu versichern, um zeitnah Leistungsberechtigt zu sein.

Verkehrsrechtsschutz Vergleich 2020 - Auf der Straße richtig abgesichert