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Dresden

Heute Verkaufsstart für die Museumsnacht

Mehr als 100 Museen öffnen im Juli zu später Stunde. In einem dürfen die Besucher die Mondlandung nachspielen.

© SZ / Marion Gröning

Noch vor Sonnenuntergang beginnt am Sonnabend, den 6. Juli, in über 50 Dresdner Museen die Museumsnacht mit mehr als 100 Veranstaltungen. Zum Beispiel in den Technischen Sammlungen: Als vor genau fünfzig Jahren erstmals Menschen auf dem Mond landeten, galt das als eines der frühesten globalen Medienereignisse mit 600 Millionen Zuschauern. Die Sammlungen nehmen das zum Anlass, auf dieses Ereignis zurückzuschauen. So kann man selbst zu Neil Armstrong werden und die eigene Landung auf dem Mond nachstellen. Auf dem Ernemann-Turm stehen Experten mit Teleskopen bereit. Im Albertinum geht es um Rembrandts Strich, Richters Schönheit und Wagners Sohn. Humboldt tritt als Sammler von Pflanzen im Botanischen Garten auf und Marzoni als Sammler von Einladungskarten im Japanischen Palais. Es geht auch um barocke Feste bei Kraszewski, künftige Tischkultur in Pillnitz, um junges Gemüse im Botanischen Garten und viel Energie im Kraftwerk Mitte.

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Der Vorverkauf für die Museumsnacht beginnt an diesem Dienstag. Die Einzelkarte kostet 13 Euro, ermäßigt neun Euro. Familien mit zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern unter 14 Jahren zahlen 28 Euro. Für Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt frei. Die Karte berechtigt von 18 bis 1 Uhr nicht nur zum Eintritt in alle Museen. Auch die Museumsnacht-Buslinien und allen Linien im Tarifbereich des VVO können damit genutzt werden. Die An- und Abreise im gesamten VVO-Bereich ist mit der Karte ebenfalls möglich. Zwischen 14 und 6 Uhr gilt sie als Fahrticket. Die Karten gibt es in allen teilnehmenden Institutionen, den städtischen Bürgerbüros, den Servicestellen der Verkehrsbetriebe, bei den Regionalverkehrsunternehmen im VVO, im SZ-Ticketservice sowie an den Fahrausweisautomaten der Deutschen Bahn.