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Verkehrsrowdy bleibt verschwunden

Der Mann, der sich in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend eine wüste Verfolgungsjagd mit der Polizei quer durch Wilsdruff geliefert hat, ist bisher noch nicht gefunden.

Der Mann, der sich in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend eine wüste Verfolgungsjagd mit der Polizei quer durch Wilsdruff geliefert hat, ist bisher noch nicht gefunden. Seine Spur verliert sich am Gartenweg, wo der Täter seinen demolierten Wagen stehen ließ, die Kennzeichen noch abmontierte und zu Fuß vermutlich Richtung Birkenhainer Weg flüchtete. „Wir haben mit einem Fährtenhund nach der Person gesucht. Leider hat das nichts ergeben“, sagte Polizei-Sprecher Mario Laske.

Man suche jetzt weiter nach einem etwa 30 Jahre alten Mann, den Zeugen als etwa 1,80 Meter groß und von normaler Statur beschreiben. Der Gesuchte sollte Freitagnacht gegen 23.05 Uhr in Dresden-Mickten bei einer Polizeikontrolle angehalten werden, hatte aber Gas gegeben und war über die Autobahn geflüchtet. Dort sei er teilweise ohne Licht und mit stark überhöhter Geschwindigkeit bis Wilsdruff gefahren. Auf der Dresdner Straße hielt er an, scheinbar um sich zu stellen. Als die Polizisten auf seinen Wagen, einem BMW, zugingen, gab er wieder Gas und raste über die Löbtauer zur Freiberger Straße. Um den Beamten zu entkommen, raste er die Treppe zur Scheunenstraße hinunter und flüchtete durchs Stadtzentrum bis zum Gartenweg. Die Kennzeichen stammen übrigens von einem stillgelegten Ford. (hey)

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