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Versicherung wird nach Sturmschäden teurer

Als Anfang 2018 Sturm Friederike wütete, sorgte das in der Röderaue für Schäden von reichlich 170000 Euro an kommunalen Gebäuden. Laut Bürgermeister Lothar Herklotz (CDU) wurden die unproblematisch vom Versicherer reguliert.

Als Anfang 2018 Sturm Friederike wütete, sorgte das in der Röderaue für Schäden von reichlich 170 000 Euro an kommunalen Gebäuden. Laut Bürgermeister Lothar Herklotz (CDU) wurden die unproblematisch vom Versicherer reguliert. Danach sei der Kommune aber die Kündigung des Vertrags ins Haus geflattert, die nur per 100-Prozent-Anstieg des Beitrags hätte abgewendet werden können. Am Ende hätten sich beide Seiten auf einen 50-Prozent-Anstieg geeinigt. Statt bisher 18 000 muss die Kommune ab 2019 nun jährlich 27 000 Euro für ihren Versicherungsschutz zahlen. (SZ/ewe)

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