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Familie

Versteckten Zucker aufspüren

Viele Lebensmittel für Kinder enthalten viel zu viel Zucker - den man nicht immer gleich als solchen erkennt.

In vielen Kinderlebensmitteln steckt eine Menge Zucker. Daher gilt, sich nicht von der Werbung verführen lassen, stattdessen einen genauen Blick auf die Nährwerttabelle werfen.
In vielen Kinderlebensmitteln steckt eine Menge Zucker. Daher gilt, sich nicht von der Werbung verführen lassen, stattdessen einen genauen Blick auf die Nährwerttabelle werfen. © dpa-tmn/Andrea Warnecke

Potsdam. Mit bunten Verpackungen und wohlklingenden Werbeversprechen buhlen Kinderlebensmittel im Supermarkt um die Gunst von Eltern und Nachwuchs. 

Genieß‘ die Heimat mit Oppacher!

Im grünen Herzen des waldreichen Landschaftsschutzgebietes Oberlausitzer Bergland sprudelt ein ganz besonderer Schatz: Oppacher Mineralwasser, das überall dort zu Hause ist, wo Menschen ihre Heimat genießen.

Viele der vermeintlich gesunden Produkte enthalten aber viel versteckten Zucker, wie die Verbraucherzentrale Brandenburg erklärt. Daher gehören sie mehrheitlich in die Kategorie der Süßigkeiten und nicht in eine Brotbox, so die Experten.

So können hinter Aussagen wie "ohne Zuckerzusatz" oder "zuckerfrei" durchaus Zucker oder Süßstoffe stecken. Steht das erstere auf der Verpackung, darf das Produkt keine Ein- und Zweifachzucker wie Trauben- oder Haushaltszucker oder andere Lebensmittel mit süßender Wirkung wie Fruchtsirup enthalten. Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe sind dafür aber erlaubt. Auch in "zuckerfreien" Lebensmitteln dürfen noch maximal 0,5 Gramm Zucker pro 100 Gramm oder Milliliter stecken.

Daher raten die Experten, sich nicht von der Werbung verführen zu lassen. Stattdessen lieber einen genauen Blick auf die Nährwerttabelle werfen. Dort ist auch der Zuckergehalt aufgeführt. Weitere Tipps und Informationen samt Rezeptideen finden Eltern auf der Webseite Frühstücksfreunde der Verbraucherzentrale. (dpa/tmn)

Broschüre "Süßmacher unter der Lupe" (PDF) der Verbraucherzentrale Brandenburg