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Viel zu wenige Parkplätze

Viele Besucher des Weinfestes reisten mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Wer das Auto nahm, hatte ein altbekanntes Problem.

© Norbert Millauer

Radebeul. Die Warnungen, dass Auto lieber stehen zu lassen, haben anscheinend Wirkung gezeigt: „Wir freuen uns sehr, dass die meisten Besucher tatsächlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gekommen sind“, sagt Ina Dorn vom Organisationsteam am Sonntag. Vor allem mit der S-Bahn kamen viele Besucher. Immer zu den Ankunftszeiten sei der Ansturm auf die Kassen besonders hoch gewesen.

Abgesehen von den diesmaligen Straßensperrungen im Gebiet um das Weinfest, sind die Parkmöglichkeiten generell zu wenig, sagt auch Ina Dorn.

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Daran wird sich in den nächsten Jahren aber nichts ändern, die Besucher werden weiterhin auf die öffentlichen Verkehrsmittel verwiesen. Der gut geparkte Abschleppwagen am Fürstenhain war wohl Abschreckung genug für potenzielle Falschparker. Er musste nicht ausrücken, so der Sicherheitsdienst.

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Das Organisationsteam freut sich über ein insgesamt friedliches Weinfest mit einer sehr guten Stimmung. Es gab keine größeren Vorfälle, so Ina Dorn. Lediglich bei den Einlasskontrollen mussten in wenigen Fällen Gegenstände wie Flaschen und Notfall-Pfeffersprays, die einige Frauen dabei hatten, konfisziert werden. (be)