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Sebnitz

Viele offene Fragen zur Schweinemast

Der Umbau der Anlage in Langenwolmsdorf verzögert sich. Das hat mehrere Gründe.

Die alte Schweinemast bei Stolpen soll umgebaut und wieder zu Zuchtzwecken genutzt werden.
Die alte Schweinemast bei Stolpen soll umgebaut und wieder zu Zuchtzwecken genutzt werden. © Dirk Zschiedrich

Der geplante Umbau der ehemaligen Schweinemastanlage im Stolpener Ortsteil Langenwolmsdorf wird sich hinziehen. Für deren Gegner bedeutet das einen Zeitgewinn, wie es Gerd Baumann von der Bürgerinitiative „Keine Schweinemastanlage in Stolpen“ formulierte.

Grund ist, der Bebauungsplan muss überarbeitet werden, zumindest in vielen Teilen. So formulierte es das Landratsamt in seiner Anhörung zu eben diesem Bebauungsplan. Die Behörde fordert unter anderem, dass die Stadt Stolpen einen Flächennutzungsplan aufstellen muss. Außerdem fordert die Abfallbehörde eine Gefährdungsbewertung. Auch ein Lärmschutzgutachten fehlt noch. Darüber hinaus müsse noch geprüft werden, ob die von dem Investor angebotenen Ausgleichsflächen in Stürza überhaupt als solche geltend gemacht werden können. 

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