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Vier Millionen für schnelles Internet

Klingenberg will teilweise selbst Leitungen verlegen. Die Finanzierung dafür steht. Nun müssen Juristen ran.

© © Symbolfoto: dpa

Die Gemeinde Klingenberg will die Breitbandversorgung im Gemeindegebiet verbessern und baut dazu in Teilen selbst aus. Insgesamt steht der Gemeinde dafür ein Fördermittelbudget von knapp vier Millionen Euro zur Verfügung. Angezapft werden zwei Fördertöpfe, jeweils von Bund und Land. Damit auch sogenannte weiße Flecken schnelleres Internet bekommen – so bezeichnet werden unterversorgte Gebiete mit weniger als 30 Mbit/s –, gibt das Land Sachsen mehr als eine Million Euro, knapp drei Millionen kommen vom Bund.

Bevor es mit dem Ausbau losgehen kann, müssen die Arbeiten europaweit ausgeschrieben werden, sagte Bürgermeister Torsten Schreckenbach (BfK) auf der jüngsten Gemeinderatssitzung. Damit alles korrekt vonstattengeht, will die Gemeinde dafür technische und juristische Beratungsleistungen in Anspruch nehmen. Einstimmig hat der Gemeinderat deshalb die Firma [email protected] GmbH aus Lauchhammer mit der technischen Beratung beauftragt, die für mehr als 26 000 Euro ein Angebot abgegeben hatte. Die juristische Beratung übernimmt die Firma Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Leipzig, für mehr als 17 000 Euro.

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Von dem Internetausbau der Gemeinde profitieren 613 Haushalte, 23 Unternehmen gibt und drei Schulstandorte.