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Vierradenmühle in Görlitz öffnet

Am heutigen Dienstagabend werden die ersten Gäste erwartet.

© nikolaischmidt.de

Von Sabine Ohlenbusch

Görlitz. Eigentlich sollte das Traditionsrestaurant Vierradenmühle am vorigen Wochenende nach zehn Monaten Pause wieder öffnen. Doch aus dem Sonntagskaffee auf der großen Terrasse wurde nichts. Laut der Wirtin Anna Cerobska ist im Veranstaltungssaal die elektronische Steuerung nicht rechtzeitig fertig geworden. Und für sie muss bei der Elektrik alles perfekt sein, schließlich ist sie selbst gelernte Elektrikerin. „Heute zum Abend erwarten wir dann mit Freude die ersten Gäste“, hofft Anna Cerobska, die auch den „Gebratenen Storch“ in der Villa im Tierpark seit zweieinhalb Jahren erfolgreich betreibt. Ein ähnliches Konzept will sie nun auch in der östlichsten Gaststätte Deutschlands umsetzen: Lokale Spezialitäten von beiden Seiten der Neiße sollen das Angebot bestimmen.

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Zutritt nicht verboten, sondern erwünscht

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Um den Gästen neben dem einmaligen Blick auf Altstadtbrücke und Peterskirche auch im Inneren etwas für das Auge zu bieten, wurde das gesamte Restaurant komplett neu eingerichtet. Die Stadtwerke tragen den Großteil der Investitionen. Wenn alles fertig ist, werden etwa 100 Gäste auf der Terrasse und rund 60 Besucher im Restaurant Platz finden.