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Vizemeister, Meisterinterpreten und ein grimmiger Zwerg

Was war am Wochenende los? Die SZ hat beim Curling in Geising, bei der Meisterinterpreten-Reihe in Dipps und in Reinhardtsgrimma beim Fasching vorbeigeschaut.

© Egbert Kamprath

Osterzgebirge. Knapp ging es am Sonntagnachmittag beim Curling im Geisinger Eisstadion zu. Bei der der Deutschen Meisterschaft der gemischten Doppel standen die Geisinger Titelverteidiger Andy Büttner (im Foto) und Julia Meißner im Finale einem Team aus Füssen gegenüber. Die Geisinger mussten sich letztlich knapp mit 9:8 geschlagen geben und sind damit Vizemeister. Zur Weltmeisterschaft im April fahren sie trotzdem, da die Füssener schon im Vorfeld auf eine Teilnahme verzichtet hatten.

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© Egbert Kamprath
© Egbert Kamprath

Das Grundmann-Quartett aus Dresden eröffnete am Sonntag die diesjährige Meisterinterpreten-Reihe im Dippser Kulturzentrum Parksäle. Bettina Ihrig, Ulrike Becker, Ulrike Titze und Eduard Wesly spielten damit zum Auftakt eines Jubiläums. Die Konzertreihe existiert nunmehr seit 40 Jahren und gilt damit als die älteste Sachsens. Rund 300 Zuhörer lauschten im großen Saal den Stücken von Johann Sebastian Bach, Georg Druschetzky, Wolfgang Amadeus Mozart und Dmitri Schostakowitsch.

Zur „Märchenstunde mit den Gebrüdern Grimm(e)“ hatte der Reinhardtsgrimmaer Faschingsclub am Sonnabend ins Erbgericht geladen. Zahlreiche Narren in Märchenkostümen waren dabei. Das Bühnenprogramm sorgte mit vielen lokalen Themen für Lacher, von den Bauplänen für das Glashütter Bad über die enge Straße bei Hermsdorf bis zur Niederfrauendorfer Ampel oder der Geschichte von Radkäppchen und dem bösen Golf. Da guckten die Zwerge schon mal grimmig.