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Dresden

Volkshochschule hilft gegen Fake-News

Die Dresdner Volkshochschule wirbt fürs Lernen vom Sofa in der Corona-Krise und will auch für Fakten sensibilisieren und sorgt für Bewegung.

Das Gebäude der Volkshochschule Dresden ist geschlossen, lernen kann man trotzdem
Das Gebäude der Volkshochschule Dresden ist geschlossen, lernen kann man trotzdem ©  dpa/Robert Michael

Sportkurse, Sprachen wie Englisch, Französisch, Japanisch oder Spanisch können auch absolviert werden, wenn Ausgangsbeschränkungen vorgegeben sind.

Das alles läuft im "virtuellen Klassenzimmer", also jeder kann Zuhause oder beim Spaziergang lernen. Dazu gehören auch Vorträge.

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Am 20. April unterzieht sich der Medienpädagoge Johannes Gersten einem Selbstversuch über „Fake News im Internet“. Er macht den Faktencheck und erläutert, wie man Falschmeldungen auf die Schliche kommt.

Am gleichen Tag unternimmt Autorin Una Giesecke einen virtuellen Streifzug durch das Barockviertel und stellt ihre  „44 Lieblingsorte in der Dresdner Neustadt“ vor. 

Außerdem wird erläutert, wie sich jeder in der Corona-Zeit - aber auch sonst - mit Alltagsgegenständen fit halten kann, ohne nach draußen zu gehen. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem Kochtöpfe, ein Nudelholz oder gefüllte Wasserflaschen.

Basteltipps für Kinder werden ebenfalls gegeben.  Alle Online-Kurse sind auf der Homepage der Volkshochschule Dresden zu finden. Dort stehen auch die Gebühren und wie Sie sich anmelden können. Die Volkshochschule prüft derzeit, ob sie wieder Kurse in ihren Räumen anbieten kann und wie die Abstandsregeln dabei eingehalten werden können.

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