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Weihnachten

Vor dem Backen die Gewürzreste checken

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Doch bis es soweit ist, kann eine Inventur des Gewürzregals nicht schaden.

Plätzchen, Makronen oder Spekulatius: Die Weihnachtsbäckerei kommt nicht ohne duftende Gewürze aus. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Plätzchen, Makronen oder Spekulatius: Die Weihnachtsbäckerei kommt nicht ohne duftende Gewürze aus. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa © Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Bevor es an die Weihnachtsbäckerei geht, lohnt eine Inventur des Gewürzregals. Denn Zimt, Kardamom, Nelken und weitere Zutaten für Plätzchen und anderes Naschwerk sind nicht unbegrenzt haltbar.

«Sie verderben zwar nicht unbedingt, aber verlieren mit der Zeit an Aroma», erklärt das Bundeszentrum für Ernährung. Vor allem bei gemahlenen Produkten verfliegt nach dem Öffnen innerhalb weniger Monate der Duft. Was viele nicht wissen: Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung gilt nur für noch verschlossene Ware.

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Beim Reste-Check sollte getestet werden, ob sich der Duft bereits verflüchtigt hat oder ob das Gewürz seltsam riecht. Als Faustregel gilt: Kardamom, Muskatnuss und Zimtstangen sind bis zu vier Jahre haltbar, Anis und Nelken können bis zu fünf Jahre aufbewahrt werden.

Wichtig ist aber die richtige Lagerung - zum Beispiel in Dosen oder dunklen Gewürzgläsern mit luftdichtem Verschluss. Die Gewürze sollten aber nie direkt über dem Herd stehen, denn Hitze schadet dem Aroma.

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Bonn (dpa/tmn)