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Vorbereitung zur OB-Wahl

In Meißen sollen 18 Bezirke so gebildet werden, dass allen Bürgern die Teilnahme an der Wahl möglichst erleichtert wird.

© Symbolbild/dpa

Meißen. Gemäß der gesetzlichen Vorgaben bildet jede Gemeinde für die Stimmabgabe einen oder mehrere Wahlbezirke. Die Wahlbezirke sollen nach den örtlichen Verhältnissen so gebildet und abgegrenzt werden, dass allen Wahlberechtigten die Teilnahme an der Wahl möglichst erleichtert wird. Kein Wahlbezirk soll mehr als 2 500 Einwohner umfassen. Die Zahl der Wahlberechtigten eines Wahlbezirks darf nicht so gering sein, dass erkennbar wird, wie einzelne Wahlberechtigte gewählt haben. So steht es in einer Vorlage für den Stadtrat am 30. Juli.

Die zu bildenden allgemeinen Wahlbezirke entsprechen der Einteilung bei Wahlen in den Vorjahren. Danach wird es insgesamt 18 Wahlbezirke im Stadtgebiet von Meißen geben. Für den kleinsten mit 981 Wahlberechtigten ist die Schule zur Lernförderung das Wahllokal. Das für den mit 1 553 Wahlberechtigten größten Bezirk befindet sich im Amtsgericht. Insgesamt sind 12 494 Bürger zur Oberbürgermeisterwahl am 9. September aufgerufen. Aufgrund des steigenden Zuspruchs zur Briefwahl sollen bei der diesjährigen Wahl erstmals zwei Briefwahlvorstände gebildet werden. (SZ)

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