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Vorerst keine Investition ins Nixenbad

In der Freizeiteinrichtung muss zwar etwas getan werden. Aber der Stadtchef verweist auf die Finanzlage.

© Sebastian Schultz

Strehla. Im Strehlaer Nixenbad bleibt in dieser Saison so gut wie fast alles beim Alten. Heißt auch: Die Stadt wird 2018 keine große Investition ins Bad vornehmen. Das sagte Bürgermeister Jörg Jeromin (FWG) auf Nachfrage von Stadträten im Verwaltungsausschuss. Im gleichen Atemzug stellte er aber auch klar, dass die Stadt in den nächsten Jahren um größere Investitionen im Bereich der Badtechnik nicht herumkommen werde, wenn das Bad weiterbetrieben werden soll. Im Moment sei ihm allerdings wichtig, Strehlas Liquidität zu sichern, so der Bürgermeister.

Das heißt, dass die Stadt ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann. Strehlas Liquidität war in letzter Zeit durch die Vorfinanzierung diverser Baumaßnahmen (Hoch- und Abwasser, Gebäudesanierungen) stark beansprucht worden. Dadurch, dass inzwischen viele der Baumaßnahmen abgeschlossen sind und zugesagte Fördermittel an den Stadthaushalt fließen, entspannt sich die Lage aber langsam.

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Für das Nixenbad plant die Stadt im Haushalt für 2018 mit Ausgaben von bis zu 5 000 Euro. Das Geld soll etwa im Fall einer nötigen Pumpenreparatur eingesetzt werden können. (SZ/ewe)