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Guter Vorsatz für 2019: 

Das neue Jahr mit voller Haarpracht starten. Unsere Haare sind nicht nur Kopfschmuck, sondern auch ein Statussymbol. Haarausfall belastet viele Menschen stark.

© (Symbolfoto)

Es gibt Männer, die den Haarausfall mit ihrem gesamten Lebensstil nicht vereinbaren können. Sie fühlen sich stigmatisiert und älter aussehend als sie in Wirklichkeit sind. Für Frauen ist der Haarausfall noch viel schlimmer. Sie betrachten sich durch den Verlust der Haare als unnatürlich, sexuell nicht mehr attraktiv und krank aussehend. Für die meisten Frauen mit Haarausfall ist es nicht akzeptabel, mit lichten Stellen im Haar in die Öffentlichkeit zu treten. Der Haarausfall setzt also sowohl Frauen, als auch Männern sehr stark zu. 

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Gründe für den Haarausfall

Das menschliche Haar wächst nicht gleichzeitig nach und fällt auch nicht gleichzeitig aus:

- ein Teil der Kopfhaare wächst durchgehend nach

- ca. 15 Prozent der Kopfhaare befinden sich in einer Ruhephase

- etwa 100 Haare pro Tag fallen aus.

Wenn Sie mehr als 100 Haare pro Tag verlieren, kann das verschiedene Ursachen haben. Zwei der häufigsten Arten des Haarausfalls resultieren in einer Haar-Dichteminderung nach einem bestimmten Muster. Bei den Männern, aber auch bei einigen Frauen, kommt es häufig zuerst zu Geheimratsecken und kahle Stellen am Hinterkopf. Häufig bleibt dann nur noch ein Haarkranz bestehen. Bei den Frauen kommt es zu einer Verbreiterung des Scheitels, der nach oben hin flächenförmig lichter wird. Auch Männer können von dieser Art des Haarausfalls betroffen sein. Die häufigsten Gründe bei Frauen und Männern für einen Haarausfall liegt in den Genen. Als Resultat dieses erblich bedingten Haarausfalls kommt es zu:

- einer kürzeren Wachstumsphase der Haare

- einer schnelleren Ausfallphase der Haare

- einer Verkürzung der Haare zu kleinen Flaumhaaren.

Abhilfe bei Haarausfall

Es muss nicht jeder Haarausfall erblich bedingt sein. Um dies herauszufinden, sollten Sie ein ausführliches Gespräch und eine ärztliche Untersuchung mit Bestimmung des aktuellen Haarwurzelstatus und Inspektion der Kopfhaut in Erwägung ziehen. Schließlich könnte Ihr Haarausfall auch krankhafte Ursachen haben. Dazu zählen beispielsweise:

- Schilddrüsenveränderungen

- Diabetes mellitus

- chronisch-entzündliche Darmleiden

- Eisenmangel.

Ebenso kann ein Haarausfall auch durch die Nebenwirkungen verschiedener Medikamente bedingt sein. Betablocker und Cholesterinsenker gehören beispielsweise zu solchen Medikamenten. Wurden krankhafte Ursachen ausgeschlossen, haben Sie mehrere Möglichkeiten, den Haarausfall zu stoppen und wieder gerne in den Spiegel schauen zu können:

- Medikamente

- haarwuchsfördernde Präparate aus der Drogerie

- Haartransplantationen.

Medikamente für Männer und Frauen gegen Haarausfall sind unter anderem:

- Minoxidil als Lösung oder Schaum

- Alfatradiol zum örtlichen Auftragen

- Finasterid-Tabletten.

Der Effekt dieser Medikamente gegen den Haarausfall hält nur so lange an, wie sie angewendet werden. Der Nutzen der haarwuchsfördernden Präparate aus der Drogerie ist dagegen relativ unsicher. Eine wirksame, moderne Möglichkeit gegen den Haarverlust ist auf jeden Fall die Haartransplantation.

Die kosmetische Haartransplantation

Die Haartransplantation fällt in den Bereich von spezialisierten Dermatologen und plastischen Chirurgen. Eine Haartransplantation ist keine Therapie eventueller Ursachen des Haarausfalls, sondern eine kosmetische Deckung. Haben Sie alle anderen Möglichkeiten, den Haarausfall zu stoppen, schon ausprobiert und dennoch keinen Erfolg gesehen, lohnt sich eventuell auch eine Haartransplantation. Hier ist allerdings ratsam, vorher immer einen unabhängigen Experten, wie beispielsweise Andreas Krämer von hairforlife.info/ zu konsultieren, was man auf dessen Seite auch ganz diskret via Beratungsformular erledigen kann. Kann bei Ihnen eine Haartransplantation durchgeführt werden, sucht sich der plastische Chirurg in den Bereichen, die nicht vom Haarausfall betroffen sind, seine Transplantate. Bei den Männern handelt es sich meistens um die übrig gebliebenen Haare aus dem hinteren Haarkranz. Sie eignen sich häufig sehr gut für eine Verpflanzung, da sie über keine erhöhte genetische Empfindlichkeit für Haarausfall verfügen. In einem speziellen Eingriff bei örtlicher Betäubung werden diese Haare chirurgisch entfernt und aufgearbeitet. Mit einer aufwendigen Technik pflanzt der Chirurg diese aufgearbeiteten Haare ein paar Stunden später wieder ein. Dabei werden die Haare nicht nur in die kahlen Bereiche eingepflanzt, sondern auch in die angrenzenden, noch vorhandenen Haarbereiche. Auf der Kopfhaut wachsen dann 98 Prozent der Haarfollikel an. Die verpflanzten Haare bleiben üblicherweise bis zum Ende des Lebens erhalten. Sie können ganz normal gewaschen, geschnitten oder gefärbt werden. Allerdings fallen die verpflanzten Haare wegen des kurzzeitigen Nährstoffmangels während der Entnahme nach ca. drei bis vier Wochen nach der Haartransplantation zunächst einmal aus. Nach drei bis vier Monaten wachsen die neuen Haare, die dann nicht mehr ausfallen werden. 

Die Kosten einer Haartransplantation

Die Haartransplantation ist eine reine Privatleistung. Üblicherweise kommen die Krankenkassen also nicht für eine Behandlung des Haarausfalls auf. Bei Hauterkrankungen, Verletzungen und schweren psychischen Folgen machen die Krankenkassen gelegentlich Ausnahmen und übernehmen die Kosten der Behandlung. Wenn Sie zum Beispiel nur leichte Geheimratsecken decken wollen, müssen Sie für diese Behandlung in Deutschland mit Kosten von rund 2000 Euro rechnen. Wollen Sie dagegen stärkeren Haarausfall behandeln lassen, müssen mehr Zeit und Kosten investiert werden. Die Preise können dann in den fünfstelligen Bereich ansteigen.