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Wachau ist verantwortlich

Alexander Buchmann über das Finanzdilemma von Wachau.

© Thorsten Eckert

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300 000 Euro muss die Gemeinde Wachau für die Straße ausgeben. Trotz klammer Haushaltskasse.

Es ist schon eine eigenartige Lage, in der sich Wachau befindet. Die Gemeinde ist durch fehlende Gewerbesteuern des größten ansässigen Unternehmens in eine finanzielle Schieflage geraten und muss sich jetzt noch zusätzlich verschulden, um eine Straße zu sanieren, die nur deshalb in einem so schlechten Zustand ist, weil so viel Verkehr zum Gelände eben jener Firma rollt. Dass sich da so mancher an den Kopf greift, ist nur allzu verständlich. Andererseits profitiert Wachau auch weiterhin von dem Unternehmen, dass derzeit Millionen in den Standort investiert. Und so ärgerlich es auch ist, die Gemeinde ist nun einmal für ihre Straßen verantwortlich, egal wer über die fährt.

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