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129 Frauen und Männer haben sich am Sonntag beim verspäteten Neujahrsschwimmen in die 4 Grad kalte Elbe gestürzt.

© Norbert Millauer

Dresden. Obelix, Kermit und Schlumpfine im eisigen Wasser: 129 Frauen und Männer haben sich beim verspäteten Dresdner Neujahrsschwimmen am Sonntag in die 4 Grad kalte Elbe gestürzt. Der jüngste Teilnehmer war 15 Jahre alt, der älteste ein 80-Jähriger, wie Dominic Lorenz von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sagte, die das traditionelle Spektakel alljährlich organisiert. Die meisten Schwimmer wählten die 400-Meter-Strecke, nur 38 Wagemutige bezwangen die doppelte Distanz zwischen Albert- und Augustusbrücke.

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Bilder vom 17. Neujahrsschwimmen

Bei nur 2 Grad Lufttemperatur stiegen alle vor der Barockkulisse der Dresdner Altstadt in Badehose oder Bikini, Neoprenanzug oder Arztkittel, mit bunten Hütchen, Perücken oder Strickmütze aus den Fluten. Einige der Teilnehmer hatten sich gänzlich verkleidet - als blaugesichtige Schlümpfe, Ärzte und OP-Schwestern oder Obelix. Ein junger Mann aus Mockrehna bei Leipzig kam als Kermit der Frosch.

Das eisige Badevergnügen glückte erst im zweiten Anlauf, nachdem es am 11. Januar wegen Hochwassers abgesagt worden war. 2014 waren mehr als 200 Schwimmer gezählt worden. (dpa)

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