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Pirna

Waldverbot wird aufgehoben

Dank des Regens sinkt die Waldbrandgefahr in der Nationalparkregion. Damit darf wieder gebooft werden.

Durch den Regen hat sich die Waldbrandgefahr entspannt. © Symbolfoto: dpa

Das Landratsamt in Pirna hat am Freitagmittag die nächtliche Waldsperrung in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz aufgehoben. Die Wälder dürfen somit ab sofort auch wieder zwischen 21 und 6 Uhr betreten werden. Aufgrund der Trockenheit und der damit einhergehenden hohen Waldbrandgefahr war das seit dem 28. Juni verboten. Zu dieser Zeit galt im größten Teil des Landkreises die zweithöchste Waldbrand-Warnstufe 4. Besonders Boofer, die in Felshöhlen des Elbsandsteingebirges nächtigen, waren zwei Wochen lang von der Waldsperrung betroffen. Boofen war damit nicht mehr möglich.

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Durch den Regen hat sich die Waldbrandgefahr inzwischen merklich entspannt. „Aufgrund einer Umstellung der Wetterlage besteht nur noch eine geringe Waldbrandgefahr. Einschränkungen beim Betreten des Waldes aufgrund erhöhter Waldbrandgefahr sind daher nicht mehr notwendig“, teilt das Landratsamt mit. Unabhängig davon sei es nicht nur im Nationalpark sondern im gesamten Freistaat ganzjährig verboten, im Wald Feuer zu machen oder zu rauchen.

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