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Dresden

Warnung vor gefährlichen Nestern

Der Eichenprozessionsspinner ist eine ungefähr drei bis vier Zentimeter lange Raupe und breitet sich in der Stadt aus.

Die Gifthaare sind auch in den von den Raupen zurückgelassenen Häutungsgespinsten.
Die Gifthaare sind auch in den von den Raupen zurückgelassenen Häutungsgespinsten. ©  dpa

Das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft empfiehlt, Abstand von den Nestern des Eichenprozessionsspinners zu halten und sie nicht zu berühren. Der Eichenprozessionsspinner ist eine ungefähr drei bis vier Zentimeter lange Raupe mit schwarz-braunem Streifen auf dem Rücken. Sie lebt ausschließlich auf Eichen, bevorzugt auf freistehenden Bäumen. Ab dem dritten Larvenstadium bilden die Raupen Gifthaare aus. Kommen Menschen mit ihnen in Kontakt, können sie Hautrötungen und Ausschläge verursachen, heißt es aus dem Rathaus. Im schlimmsten Fall treten Schockzustände auf. Die Gifthaare sind auch in den von den Raupen zurückgelassenen Häutungsgespinsten. Diese befinden sich nicht nur in den Baumkronen, sondern auch an Eichenstämmen, an denen Menschen und Tiere sie erreichen können. Seit Ende April/Anfang Mai entwickeln sich die Raupen des Insektes. 

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