merken

Dresden

Warum Kerstin Ott nicht mehr tanzen will

Der Shootingstar  ist am 22. Juni bei der Schlagernacht des Jahres in Dresden zu Gast. Das liegt ihr mehr als „Let‘s Dance“. 

Kerstin Ott wird im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion auch auf ihre Kollegen Howard Carpendale und Vanessa Mai treffen. © Ben Wolf

Frau Ott, sehen Sie sich selbst als typische Schlagersängerin?

Ich sehe mich als Schlagersängerin, die Geschichten erzählt, die viele Menschen selber kennen. Ich schreibe alle meine Texte selbst. Mal ganz alleine, mal mit meinem kleinen Team.

Sie wurden zuletzt mit Preisen überhäuft. Kann man da beim Liederschreiben noch ganz bei sich bleiben?

Preise und Auszeichnungen sind natürlich schön und eine Bestätigung unserer Arbeit, aber sie lenken mich jetzt nicht vom eigentlichen Geschehen ab. Momentan schreibe ich wieder viele Texte und versuche, schöne Themen für mein Album Nummer drei zusammenzutragen.

Wie viele Kreuze haben Sie nach Ihrem Ausscheiden in der RTL-Show „Let’s Dance“ gemacht?

Ich war sehr dankbar, als ich ausgeschieden bin. Tanzen ist einfach nicht meins. Ich hab es probiert, jetzt kann ich da einen Haken dahinter machen. Aber ich bereue es nicht, mitgemacht zu haben.

Wollen Sie denn noch einmal richtig tanzen lernen?

Nein, tanzen lernen werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr.

Am 22. Juni kommen Sie zur „Schlagernacht des Jahres“. Waren Sie schon einmal in Dresden?

Ich war schon oft in Dresden und mag die Altstadt sehr.

Werden Sie auch diesmal Zeit haben, sich die Stadt anzuschauen?

Zeit für einen ausgiebigen Stadtbummel habe ich leider nicht.

Bringen Sie Ihre Frau Karolina mit?

Wenn es zeitlich passt, dann kommt meine Frau natürlich mit.

Haben Sie Ihre aktuelle Single „Alles so wie immer“ ihr gewidmet?

Ja, das Lied habe ich tatsächlich für sie geschrieben.


Die Schlagernacht des Jahres startet am 22. Juni, 15.30 Uhr, im Rudolf-Harbig-Stadion. Tickets gibt es hier: www.sz-ticketservice.de