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Warum Leichtathleten Seilspringen

Im Trainingslager schauen sich Trainer und Sportler Tricks von Seilspringerinnen ab. Und zwar von Kängurus.

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Training einmal anders. Die Leichtathleten des LSV 99 Hartha schauten zunächst den Seilspringerinnen aus Brand-Erbisdorf zu, um die Übungen dann selbst auszuprobieren.
Training einmal anders. Die Leichtathleten des LSV 99 Hartha schauten zunächst den Seilspringerinnen aus Brand-Erbisdorf zu, um die Übungen dann selbst auszuprobieren. © Dietmar Thomas

Hartha. Der Leichtathletik-Sportverein 99 Hartha hat in der Vergangenheit schon viele Erfolge erzielt. Derzeit bereiten sich die Sportler der verschiedenen Altersklassen auf die Freiluftsaison vor. Für das Trainingslager, das noch bis Donnerstag läuft, haben sie sich ungewöhnliche Unterstützung geholt. „Wir haben die Seilspringerinnen des SSV 91 Brand-Erbisdorf eingeladen“, sagte Rainer Lungwitz, stellvertretender Vereinsvorsitzender beim LSV.

Nach einer Showeinlage der „Saxon Kangaroos“, wie sich die Brand-Erbisdorferinnen nennen, war gemeinsames Training angesagt. „Mit dem Seil kann man verschiedene Körperbereiche trainieren“, so Lungwitz. Die Trainer Haike Bachmann und Ulf Seeger setzen das Gerät schon ein, haben sich aber von den Seilspringerinnen noch einige Tricks abgeschaut.

Den LSV 99 Hartha gibt es seit Anfang 1999. Der Verein hat sich aus der Abteilung Leichtathletik des SV Hartha gebildet. „Wir stehen in der langjährigen Tradition der ehemaligen BSG Motor Hartha. Derzeit haben wir etwa 90 Mitglieder, davon sind über 70 Kinder und Jugendliche“, sagte Rainer Lungwitz. (DA/fk)