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Was bringt die „Schlüsselloch-OP“?

Dr. med. Steffen Pistorius lädt für Montag zum Vortrag in die Asklepios-Klinik ein. Sein Thema ist die Minimalinvasive Chirurgie.

Dr. med. Steffen Pistorius berichtet über die Vorzüge der Schlüssellochchirurgie. © Bernd Goldammer

Radeberg. Beim SZ-Gesundheitsforum in den Konferenzräumen der Asklepios-ASB Klinik geht es am Montag, dem 11. März, um 18 Uhr um das Thema: Minimalinvasive Chirurgie, was ist möglich und sinnvoll? Referent ist PD Dr. med. Steffen Pistorius. Er ist stellvertretender Chefarzt der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie an der Radeberger Klinik. „Die minimalinvasive Chirurgie ist heute die bevorzugte Operationstechnik. In der Viszeral- (Bauch-) Chirurgie in der Asklepios- ASB Klinik Radeberg wird sie bereits seit vielen Jahren angewendet“, sagt Steffen Pistorius. Diese Technik wird auch als Schlüssellochchirurgie bezeichnet.

Zu ihren Vorteilen zählen: eine Verminderung des Blutverlustes, erhebliche Vermeidung der Wundschmerzen. Außerdem bleiben nur sehr kleine Operationsnarben zurück. Die Patienten erholen sich viel schneller von diesem Eingriff. Damit ist nicht nur ein kürzerer Klinik Aufenthalt der Patienten verbunden. Auch die Ausfallzeiten durch die erforderlichen Krankschreibungen dürften sich verkürzen. Das SZ-Gesundheitsforum ist auch deshalb sehr beliebt, weil im Anschluss die Möglichkeit besteht, aus dem Auditorium heraus Fragen an den Fachmediziner zu stellen. Zu der Veranstaltung am 11. März sind alle Interessenten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. (BG)

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SZ-Gesundheitsforum, Asklepios-ASB Klinik Radeberg, am Montag, dem 11. März, um 18 Uhr, Thema: Minimalinvasive Chirurgie, was ist möglich und sinnvoll?