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Was die neue Technik im Krankenhaus kann

Umbauarbeiten in der Radiologie in Großschweidnitz sind abgeschlossen. Nun kann wieder hier geröntgt werden - noch sicherer als zuvor. 

Symbolfoto
Symbolfoto ©  Archiv/Sebastian Schultz

Patienten können im Fachkrankenhaus Großschweidnitz jetzt ein neues Röntgengerät nutzen. In den letzten Wochen ist in der radiologischen Abteilung des Krankenhauses umgebaut worden, die Arbeiten sind jetzt abgeschlossen, teilt die Klinik mit. Ein neues Röntgengerät mit Detektortechnik wurde installiert. 

Die Technik sei auf dem neuesten Stand: hochwertige, schnelle und verschleißarme Bildverarbeitung könne genutzt werden. Es werden keine Kassetten mehr benutzt, sondern die Bilder werden digital erstellt und können damit schneller bearbeitet werden. 

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Mit dem Umbau und dem neuen Gerät verbessert sich für die Patienten auch das Umfeld, die Lagerung während der Röntgenuntersuchung ist jetzt besser, informiert das Fachkrankenhaus. Dadurch wird auch den Radiologieassistenten, die in der Abteilung tätig sind, die Arbeit erleichtert. Außerdem ist die Arbeit dort jetzt sicherer. Die Richtlinien des neuen Strahlenschutzgesetzes und des Dosismanagements wurden umgesetzt. Rund 120.000 Euro sind in das neue Gerät investiert worden. 

Während der Bauphase, die seit Anfang Juni ein paar Wochen dauerte, half das Klinikum Oberlausitzer Bergland am Standort in Ebersbach aus und übernahm die Patienten, die in der Zeit dringend geröntgt werden mussten. 

Die radiologische Abteilung verfügt über weitere Untersuchungs- und Diagnosetechnik:  ein MRT, ein CT und die digitale Radiografie. Damit können Patienten der Einrichtung und der angeschlossenen Tageskliniken direkt vor Ort untersucht werden.   

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