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Politik

Was heute wichtig ist

Plädoyers im Mordprozess um Tramperin Sophia Lösche, Vorstellung neuer iPhone-Generation, Deutsche Bahn passt ICE-Design an. Das bringt der Tag.

Der Fall der toten Tramperin Sophia Lösche sorgte bundesweit für Bestürzung.
Der Fall der toten Tramperin Sophia Lösche sorgte bundesweit für Bestürzung. © dpa

+++Plädoyers im Mordprozess um Tramperin Sophia Lösche erwartet+++

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Vorbeikommen, entdecken, mitmachen — wenn in Weißwasser und Zittau die "Lange Nacht der Volkshochschulen" ist. 

Im Mordprozess um die erschlagene Tramperin Sophia Lösche sollen die Plädoyers am Landgericht Bayreuth vorgetragen werden. Dabei werden sich die Staatsanwaltschaft, der Anwalt der Eltern, der Bruder von Sophia Lösche und der Verteidiger des Fernfahrers äußern.

+++Im Bundestag beginnt die Haushaltswoche+++

Der Bundestag berät von Dienstag an den Entwurf für den Bundeshaushalt 2020. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) plant Ausgaben von fast 360 Milliarden Euro, Schwerpunkte liegen bei Arbeit und Sozialem sowie der Entlastung von Familien mit geringen Einkommen. Trotz schwächelnder Konjunktur will der Vizekanzler zudem die schwarze Null halten.

+++Neue iPhone-Generation von Apple erwartet+++

Apple wird voraussichtlich die nächste Generation seiner iPhones vorstellen. Sie sollen laut Medienberichten mit neuen Kamera-Funktionen und einem zusätzlichen Ultra-Weitwinkel-Objektiv ausgestattet werden. Das iPhone ist nach wie vor das wichtigste Apple-Produkt, die Verkäufe gehen jedoch schon seit einiger Zeit zurück.

+++Neue Konzernstrategie - Deutsche Bahn passt ICE-Design an+++

In Großstädten Fernzüge im 30-Minuten-Takt, WLAN auch im Intercity, mehr Plätze in Pendlerzügen: So will die Deutsche Bahn nach ihrer neuen Konzernstrategie mehr Verkehr auf die Schiene verlagern. Sinnbild dafür soll ein neues Außendesign der ICE-Flotte sein. Konzernchef Richard Lutz und der Bahnbeauftragte der Bundesregierung, Enak Ferlemann, wollen es heute in Berlin präsentieren. "Dass Bahnfahren aktiven Klimaschutz bedeutet, erkennt man künftig schon beim Blick auf die Züge", kündigte das Unternehmen an. (dpa)