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Politik

Was heute wichtig ist

Ein Dresdner Unternehmen bringt Kollegah vor Gericht, in Brandenburg finden Sondierungsgespräche statt. In Leipzig geht es um Facebook. Das bringt der Tag. 

Eine Dresdner Online-Handelsfirma hat Rapper Kollegah auf 250.000 Euro Schadenersatz verklagt.
Eine Dresdner Online-Handelsfirma hat Rapper Kollegah auf 250.000 Euro Schadenersatz verklagt. © dpa

+++Online-Handelsfirma verklagt Kollegah auf 250.000 Euro Schadenersatz+++

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Eine Dresdner Online-Handelsfirma hat Gangster-Rapper Kollegah auf 250.000 Euro Schadenersatz verklagt. Das Düsseldorfer Landgericht will den Streit heute verhandeln. Kollegah alias Felix Blume habe die mit dem Unternehmen getroffenen Vereinbarungen nicht eingehalten, argumentiert die Klägerin. Kollegahs Anwälte sehen das anders.

+++Hongkong-Aktivist Wong tritt in Berlin auf+++

Der prominente Aktivist der regierungskritischen Protestbewegung in Hongkong, Joshua Wong, äußert sich erstmals auf einer Pressekonferenz in Berlin. Wong will sich zur Lage in der chinesischen Sonderverwaltungszone äußern. Sein Besuch in Deutschland hat Verstimmungen mit der Regierung in Peking ausgelöst. Wong war am Montagabend in Berlin angekommen und hatte anschließend auf einem Fest unter anderem mit Außenminister Heiko Maas (SPD) gesprochen.

+++Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Facebook-Fanseiten+++ 

Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt über einen Datenschutzstreit bei Facebook-Fanseiten. Es geht im Kern um die Frage, wer für die Verarbeitung von Nutzerdaten verantwortlich ist, die über solche Seiten erhoben werden - Facebook oder die Seitenbetreiber.

+++SPD sondiert mit drei Parteien über künftige Koalition+++ 

Nach dem personellen Neuanfang bei der CDU setzt die SPD ihre Sondierungsgespräche für eine künftige Regierungskoalition in Brandenburg fort. SPD-Generalsekretär Erik Stohn kündigte an, dass seine Partei mit Vertretern der CDU, der Linken und der Grünen sprechen wird. Die Gespräche würden ehrlich, offen und vertrauensvoll geführt. Am Donnerstag sollen sie weitergehen - in welcher Form, will die SPD nach den Treffen an diesem Mittwoch entscheiden.

+++Vollgas in der City - Mordprozess nach Raser-Unfall in Stuttgart+++

Nach einem tödlichen Unfall bei viel zu hoher Geschwindigkeit muss sich ein junger Autofahrer von heute an in Stuttgart wegen Mordes vor dem Landgericht verantworten. Dem 20-Jährigen wird vorgeworfen, im März mit seinem PS-starken Sportwagen und dreifach überhöhter Geschwindigkeit in das stehende Auto eines jungen Paares gerast zu sein. Ein 25-Jähriger und seine 22 Jahre alte Freundin kamen dabei ums Leben. Der Jaguar-Fahrer habe den Tod anderer zumindest billigend in Kauf genommen, wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor.