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Deutschland & Welt

Was heute wichtig wird

Bundeskabinett berät über E-Auto-Förderung, großer Fridays-for-Future-Kongress startet, Zahl der Arbeitslosen wird vermutlich höher als üblich ausfallen.

© Hendrik Schmidt/dpa (Symbolbild)

+++ Maas reist zum Gedenken an den Warschauer Aufstand nach Polen +++

Bundesaußenminister Heiko Maas reist am Mittwoch nach Polen, um dort an den Gedenkfeiern zum 75. Jahrestag des Warschauer Aufstands teilzunehmen. Vom 1. August bis 2. Oktober 1944 erhob sich die Untergrundbewegung Polnische Heimatarmee gegen die deutsche Besatzungsmacht, um diese aus Warschau zurückzudrängen. Etwa 200.000 Polen starben in den Kämpfen und in den von SS-Truppen verübten Massakern an der Zivilbevölkerung.

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+++ Kramp-Karrenbauer trifft Nato-Generalsekretär Stoltenberg +++

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp- Karrenbauer wird an diesem Mittwoch  zu einem Antrittsbesuch bei Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel erwartet. Thema bei dem Treffen in Stoltenbergs Residenz dürften die anhaltenden US-Forderungen nach einer besseren Lastenteilung im Bündnis sein.

+++ Bundesagentur veröffentlicht Juli-Arbeitslosenzahlen +++

Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht am Mittwoch die Arbeitslosenzahlen für Juli. Von der Deutschen Presse-Agentur befragte Volkswirte rechnen in dem Ferienmonat mit einer Zunahme der Erwerbslosenzahl um rund 60.000 auf 2,276 Millionen. Der Juli-Anstieg würde damit deutlich stärker ausfallen als im Schnitt der vergangenen drei Jahre.

+++ Kabinett berät über Förderung von E-Autos +++

Die Bundeskabinett berät am Mittwoch über den Kampf gegen Geldwäsche und die Förderung von Elektroautos. Es will ein milliardenschweres Steuerpaket zur Förderung der Elektromobilität auf den Weg bringen, um den Absatz anzukurbeln. In dem Gesetzentwurf geht es konkret um Sonderabschreibungen für Elektro-Lieferfahrzeuge sowie um eine Verlängerung eines Steuerprivilegs für Elektroautos als Dienstwagen.

+++ Protest besser vernetzen: Großer Fridays-for-Future-Kongress startet +++

Bei einem fünftägigen Treffen in Dortmund wollen sich Aktivisten der Klimabewegung Fridays for Future austauschen und den künftigen Kurs beraten. Ab Mittwoch reisen rund 1.400 Teilnehmer zum Sommerkongress nach Dortmund an. Das Treffen der Schüler und Studenten sei das größte dieser Art in der Geschichte der noch jungen Bewegung, hieß es vorab. (dpa)

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