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Augusto

Was sich hinter "Meal Prep" verbirgt

Ist es ein Ernährungstrend? Eine Diät? Mit überlegtem Umgang mit der Ressource Nahrung hat es auf jeden Fall zu tun.

Ein ganzes Menü in einer Box: Beim Meal Prep kommt es auch auf die Lagerung an. Nach Plastik sollte das Essen zwei Tage später möglichst nicht schmecken. © dpa/Jo Kirchherr/AT Verlag

München. Wer das Wort "Meal Prep" aufschnappt, hat sich vielleicht schon gefragt: Ist das eine Diät? Oder eine Zutat? Dabei handelt es sich schlichtweg ums Vorkochen. Wer heute sein Essen für die nächsten Tage vorbereitet, der betreibt Meal Prepping oder kurz Meal Prep. Das erfordert neben guter Planung allerdings auch gute Hygiene, weist Ernährungsexpertin Andrea Danitschek von der Verbraucherzentrale Bayern hin.

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Nicht alle Lebensmittel würden sich fürs Aufbewahren eignen. So sollte man Salate aller Art, die vor dem Verzehr nicht mehr erhitzt werden, stets frisch zubereiten, gekühlt aufbewahren und innerhalb eines Tages essen. "Auch vorgekochte Speisen gehören gleich nach dem Auskühlen in den Kühlschrank", rät Danitschek. Um mögliche Keime abzutöten, müssen sie vor dem Verzehr gründlich erhitzt werden. Wer zu viel vorgekocht hat oder sein Essen länger aufbewahren möchte, friert es am besten ein.

Der Begriff Meal Prep stammt aus der amerikanischen Fitnessszene. Durch das Vorkochen sollen ungünstige Ernährungsgewohnheiten wie Fast Food im Alltag umgangen und der Körper mit hochwertigen Lebensmitteln versorgt werden. (dpa-tmn)

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