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Was tun, wenn es regnet?

Familienzeit: Erfahrungen & Tipps von Eltern aus dem Team der „familienzeit“   

© iStock-487926014 © FamVeld

Manuela Putzke, Qualitätsmanagerin

Wenn es draußen ungemütlich ist, wir den Tag aber nicht als Stubenhocker verbringen wollen, gehen wir oft in die „Buntewelt“ am Dresdner Altmarkt. Dort können wir nach Lust und Laune Brettspiele und andere Spielsachen ausprobieren. Ebenso gern mögen wir das Nationalparkzentrum Bad Schandau, denn die Ausstellung zur Entstehung des Elbsandsteingebirges ist superschön und kindgerecht gestaltet. Besonders spannend findet unser Sohn den Weg durch den „Nachttunnel“, wo man den nachtaktiven Tieren der Sächsischen Schweiz auf die Spur kommen kann.

Silke Rödel, Redakteurin

Unsere beiden Jungs sind Bewegungs-Fanatiker. Ein paar Tropfen schrecken uns nicht ab, aber wenn es richtig regnet, müssen wir drinnen für entsprechenden Ausgleich sorgen. Nach der Kissenschlacht auf dem Sofa geht’s mit den Rutsche-Autos ab in unseren langen Flur. Noch mehr Spaß macht das Ganze, wenn dabei Bälle ins Spiel kommen. Für Abwechslung sorgt auch immer das Verkleiden und gemeinsame Tanzen. Gott sei Dank haben wir sehr nette Nachbarn, die solche lauten Stunden mitmachen. Wenn uns dann doch mal die Decke auf den Kopf fällt, fahren wir ins Schwimmbad oder ins Hygiene-Museum.

Wie geht's Brüder

Eine Reportagereise durch Osteuropa 30 Jahre nach dem Umbruch auf Sächsische.de

Una Giesecke, freie Mitarbeiterin

Nieselregen ist ja noch kein schlechtes Wetter, aber wenn es so richtig „dreschd“ wie der Sachse sagt, ist ein Dach überm Kopf nicht zu verachten. Zum Beispiel das vom Verkehrsmuseum, wo es unseren Jüngsten lange Zeit zu den Bobbycars im Verkehrsgarten zog. Größere Kinder können sich an Spielstationen ausprobieren, auch Erwachsene finden allerlei Interessantes rund um Rasantes. Ist der Nachwuchs im Pubertieralter angekommen, wird es oft schwerer, ihn zum Bewegen zu bewegen. Dann könnte Hörspielhören oder Filmgucken noch der kleinste gemeinsame Nenner sein. Wer das Glück hat, sportliche Jugendliche aufzuziehen, kann sich von ihnen auch die Lieblingsrouten an der Kletterwand zeigen lassen. 

Sebastian Burkhardt, Redakteur