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Radebeul

Weinböhla profitiert vom Digitalpakt

Während der Ferien sind in der Grundschule Voraussetzungen für die Installation von Digitaltafeln geschaffen worden.

Ultramobil, robust und mit Toucheingabe: Ein Tablet ist das von vielen Experten favorisierte Endgerät für digitales Lernen.
Ultramobil, robust und mit Toucheingabe: Ein Tablet ist das von vielen Experten favorisierte Endgerät für digitales Lernen. © dpa

Weinböhla. Mit Beginn der Sommerferien fiel der Startschuss für die Ertüchtigung der digitalen Infrastruktur an der Grundschule Weinböhla. So sind Datenports ergänzt und die Verkabelung erneuert. „Nach Abschluss der Baumaßnahmen können erste Beschaffungen neuer digitaler Technik vorgenommen werden. So sollen u. a. weitere digitale Tafeln installiert werden“, teilt die Gemeindeverwaltung im Amtsblatt mit. 

Zusätzlich können das Computerkabinett neu ausgestattet werden und mobile Endgeräte zum Einsatz kommen. „Damit befindet sich die Grundschule auf einem guten Weg, eine zeitgemäße Ausstattung zu erhalten und damit auch perspektivischen Anforderungen gerecht werden zu können.“ Die Arbeiten sind durch den Bund auf Grundlage des Digitalpaktes Schule und mit Steuermitteln des Landes Sachsen gefördert worden.

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Insgesamt stehen den Schulen in Sachsen 250 Millionen Euro bis 2024 für die digitale Ausstattung zur Verfügung. Davon kommen 225 Millionen Euro vom Bund und 25 Millionen Euro je zur Hälfte vom Freistaat und den Schulträgern. Zum Digitalpakt siehe unter www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php im Internet. (SZ/ul)

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