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Weinböhlas Trainer ist angefressen

Nach dem deftigen 0:4 daheim gegen den SV Bannewitz redet Yves Würgau Klartext.

Weinböhla. Nach einer neuerlichen enttäuschenden Vorstellung muss TuS Weinböhla nun eventuell doch noch um den Klassenerhalt bangen. Beim 0:4 (0:2) vor 45 Zuschauern bot das Team eine ziemlich kraftlose Vorstellung, vergab sogar einen Strafstoß in der ersten Hälfte. „Knackpunkt war der verschossene Foulelfmeter in der 22. Minute. Andreas Schneider scheiterte an der Querlatte. Bannewitz machte es sechs Minuten später besser. Dann kassieren wir noch ein Gegentor vor der Pause nach einem schweren Abwehrfehler. Da gingen die Köpfe runter, es gab kein Aufbäumen gegen die Niederlage“, analysierte TuS-Trainer Yves Würgau.

Angesichts der Pleitenserie der letzten Wochen redete der Coach Klartext: „Es müssen sich bei uns einige hinterfragen, ob sie wirklich alles tun, um erfolgreich zu sein. Der Siegeswille aus der Hinrunde fehlte zuletzt völlig. Der Glaube an das eigene Können ist irgendwie verloren gegangen. Die Trainingsbeteiligung lässt zu wünschen übrig. Man merkt, dass in der zweiten Halbzeit einige Spieler körperlich am Ende sind.“ (jj/rt)

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