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„Damit’s Volkshaus nicht vergessen wird“

Die Interessengruppe der Freunde des Objektes hat einen neuen Sprecher – und viel vor. Olaf Schober möchte auch die Öffentlichkeitsarbeit stärken.

Von Constanze Knappe
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Das Volkshaus in Weißwasser gilt als überregional bedeutsames Zeugnis der Architektur der Moderne. Das durch einen Großbrand schwerbeschädigte Gebäude soll 2025 bis 2027 wieder aufgebaut werden. Es wäre der ideale Rahmen, um dort 475 Jahre Ersterwähnung v
Das Volkshaus in Weißwasser gilt als überregional bedeutsames Zeugnis der Architektur der Moderne. Das durch einen Großbrand schwerbeschädigte Gebäude soll 2025 bis 2027 wieder aufgebaut werden. Es wäre der ideale Rahmen, um dort 475 Jahre Ersterwähnung v © Constanze Knappe

Noch gut kann sich Olaf Schober daran erinnern, wie sie einst im Anschluss an die Disko im Waldhaus Weißwasser weiter ins Volkshaus gezogen sind. Da habe es eine Nachtbar gegeben, in der man selbst zu später Stunde eine Kleinigkeit zu essen bekam, erzählt er. Zwar sei der Eintritt teuer gewesen, die Gastronomie aber erstklassig. So wie er hätten viele Einwohner der Stadt ganz persönliche Erinnerungen an das Volkshaus. Entsprechend groß sind die Wünsche, das Objekt wieder nutzbar zu machen. „Vom Volkshaus schwärmen viele noch heute. Auch wenn wir wissen, dass es nicht mehr wie früher wird“, sagt er. Und das liegt nicht nur daran, dass bei einem Großbrand am 25. April 2021 der Saal komplett zerstört und andere Gebäudeteile schwer beschädigt wurden.

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