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„Für Weißwasser hätte WZV-Beitritt viele Vorteile“

Das sagen die Bürgermeister aus dem Umland. Eine gemeinsame Struktur wäre zukunftsfähiger.

Von Constanze Knappe
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© Lukas Schulze/dpa (Symbolbild)

Boxberg. Die Bürgermeister aus den Mitgliedsgemeinden des Wasserzweckverbands (WZV) Mittlere Neiße – Schöps haben „die große Hoffnung, dass der Stadtrat von Weißwasser in seiner Sondersitzung am 8. Juni den Beitritt zum WZV beschließt“. Das bekräftigte am Mittwoch der Verbandsvorsitzende und Bürgermeister von Boxberg, Achim Junker (CDU). Mit einer gemeinsamen Trink- und Abwasserstruktur im Nordkreis wäre die ohnehin vielfältig verbundene Region noch zukunftsfähiger, hieß es. Mit dem Beitritt wäre die Stadt Weißwasser auch an der zu gründenden GmbH beteiligt, die als 100-prozentige Tochter des WZV ab 1. Januar 2023 die kommunalen Pflichtaufgaben der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung im Verbandsgebiet übernimmt.

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