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Zwei Wermutstropfen: Wetter und Werbung

Sabine Larbig über den holprigen Start des Lausitz-Festivals - ein Kommentar.

© Joachim Rehle

Es war ein Angebot mit Aha-Momenten und Gänsehaut-Faktor, welches drei Abende lang in der Telux Weißwasser gezeigt wurde. Sicher hätten es mehr Einwohner aus Weißwasser, dem Umland oder Besucher angeschaut als die etwa 200 Gäste am Freitagabend. Leider machte das Wetter einen gewaltigen Strich durch die Rechnung der Macher und Veranstalter. Dauerregen ist wenig hilfreich für ein Open-Air-Event. 

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Für das Wetter kann niemand was. Als größeren und vermeidbaren Wermutstropfen sehe ich die schlechte Werbung für das Ereignis in Weißwasser, welches immerhin Startschuss fürs erste länder- und spartenübergreifende Kunst- und Kulturfestival der Lausitz war. Noch wenige Tage vorm Eröffnungstag konnten Interessierte über die Internetplattform keine Tickets buchen. Eine umfassende regionale und überregionale Bewerbung der Veranstaltung(en), beispielsweise durch Plakate, Flyer, Anzeigen, fehlte lange oder ganz. Wie sollen Menschen zu Veranstaltungen gehen, wenn sie davon nichts wissen und keine Karten kaufen können? Bleibt zu hoffen, dass Lehren gezogen werden und es 2021 besser läuft. Auch für die Künstler, deren Brot bekanntlich Applaus ist.

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