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Den Soldaten den Rücken stärken

Die Bundeswehr ist in Sachsen willkommen. Das versicherte Ministerpräsident Kretschmer auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz.

Von Constanze Knappe
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Auf der Schießbahn 3 des Truppenübungsplatzes Oberlausitz wurde Ministerpräsident Michael Kretschmer von Oberstleutnant Gerald Rabe, stellvertretender Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 371, begrüßt.
Auf der Schießbahn 3 des Truppenübungsplatzes Oberlausitz wurde Ministerpräsident Michael Kretschmer von Oberstleutnant Gerald Rabe, stellvertretender Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 371, begrüßt. © Constanze Knappe

Soldaten und Soldatinnen in Deutschland brauchen politischen und gesellschaftlichen Rückhalt. Das erklärte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am Freitag bei einem Besuch auf dem Truppenübungsplatz (Tüp) Oberlausitz. Seit der vergangenen Woche werden dort Panzergrenadiere des Bataillons 371 „Marienberger Jäger“ ausgebildet. Wie es hieß, trainieren die 250 Männer und Frauen den scharfen Schuss im Gefecht und das Sprengen mit bis zu zehn Kilogramm Sprengstoff. Richtschützen, Scharfschützen und Besatzungen üben in der Grund- und in der Ausbildung für künftige Führungskräfte auch das Zusammenspiel. Zum Einsatz kommen dabei acht Kettenfahrzeuge und drei gepanzerte Radfahrzeuge, vor allem aber der Schützenpanzer Marder.

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