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Weißwasser

Krauschwitz setzt kommunale Straßen instand

Dafür haben die Gemeinderäte jetzt den Zuschlag erteilt. Eigenes Geld braucht die Gemeinde dafür nicht.

Symbolbild
Symbolbild © Symbolbild: SZ/Uwe Soeder

Krauschwitz. Knapp 95.000 Euro bekommt die Gemeinde Krauschwitz vom Freistaat Sachsen als pauschale Zuweisung 2021 zur Instandsetzung und Erneuerung von kommunalen Straßen und Radwegen. Ein Eigenanteil ist dafür nicht aufzubringen. Im Technischen Ausschuss war eine Prioritätenliste besprochen worden.

Demnach sollen ein Teilstück der Langen Straße, der Turnerstraße sowie des Töpferwegs in Krauschwitz in Ordnung gebracht werden. Die Maßnahmen an den Ortsstraßen beinhalten das Abfräsen der alten Schwarzdecke, den teilweise grundhaften Ausbau sowie das Aufbringen des neuen Asphalts. Außerdem soll an einigen Stellen auch ein Wurzelschutz eingebaut werden.

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Im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung waren fünf Firmen angeschrieben und zur Abgabe von Angeboten aufgefordert worden. Alle fünf Unternehmen kamen dieser Aufforderung nach. Die Preisspanne für die Bauleistungen bewegte sich zwischen 63.000 und 138.000 Euro.

Nach entsprechender Prüfung erschien das Angebot der ortsansässigen Tiefbaufirma Nadebor „unter Berücksichtigung aller technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte als das annehmbarste“. Es war nicht nur das Günstigste, sondern lag zudem auch weit unter der Kostenberechnung von knapp 90.000 Euro.
Einstimmig erteilte der Gemeinderat der Firma Nadebor den Zuschlag und ermächtigte Bürgermeister Tristan Mühl (Freie Wähler) sie zu beauftragen.

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