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Mit Kommunalpauschale in Dörfern viel geschafft

Das zeigt die Endabrechnung 2022 in den Gemeinden Schleife, Groß Düben und Trebendorf eindrucksvoll. Auch, weil die Ortschaftsräte über die Gelder mitentscheiden durften.

Von Constanze Knappe
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ijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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ijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: dpa © dpa

Die Pauschale zur Entwicklung des Ländlichen Raums brachte den Gemeinden zwischen 2018 und 2020 jeweils bis zu 70.000 Euro pro Jahr. Geld, was sie zur freien Verfügung hatten, um damit Anschaffungen und Projekte nach eigenem Gutdünken zu finanzieren. Alles in allem 90 Millionen Euro gab der Freistaat dafür aus. Wegen der Corona-Pandemie, die während der drei Jahre die Vereinsarbeit und das gesellschaftliche Leben überhaupt zeitweise zum Erliegen brachte, wurde die Kommunalpauschale bis 2021 verlängert. Mit der Maßgabe, dass das Geld bis Ende 2022 endgültig ausgegeben und abgerechnet sein muss. Wie überall stand in den drei Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Schleife nun die Endabrechnung an.

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