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Trebendorfer müssen mit Lärm und Staub leben

Dabei ist der Tagebau Nochten noch gar nicht bis zu ihrem Dorf vorgedrungen. Wie die LEAG gegensteuert, war jetzt Thema bei einem Bürgerdialog.

Von Constanze Knappe & Andreas Kirschke
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Beim Bürgerdialog im Haus der Vereine in Trebendorf mit dabei waren Gemeinderat Uwe Radtke (v.l.n.r.), Leag-Referent Jan Seddig und Peter Mäkelburg, von 1982 bis 2010 Bürgermeister in Trebendorf. Als Bewohner des Ortsteiles Hinterberg musste er 2012 für d
Beim Bürgerdialog im Haus der Vereine in Trebendorf mit dabei waren Gemeinderat Uwe Radtke (v.l.n.r.), Leag-Referent Jan Seddig und Peter Mäkelburg, von 1982 bis 2010 Bürgermeister in Trebendorf. Als Bewohner des Ortsteiles Hinterberg musste er 2012 für d © Constanze Knappe

Es ist der Lärm des Tagebaus Nochten, der den Trebendorfern zu schaffen macht. Dabei ist die Förderbrücke etliche hundert Meter von der Wohnbebauung entfernt. Bis 140 Meter rückt der Tagebau an die Siedlung am Waldweg ran. Aber schon jetzt sei es kaum auszuhalten, beklagen Anwohner wie Uwe Radtke. Selbst während der Gemeinderatssitzung im Haus der Vereine ist die Tagebautechnik ein permanentes Hintergrundgeräusch – trotz geschlossener Fenster. Es ist zu spüren, dass die Lausitz Energie Bergbau AG (Leag) ihre Leistungen hochgefahren hat, um in der Energiekrise die Versorgungssicherheit zuverlässig zu gewährleisten.

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