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Schwere Vorwürfe nach dem Saison-Aus der Jungfüchse

Der ES Weißwasser hat sein U17-Team abgemeldet - verbunden mit Kritik an vier Spielern. Die kontern nun die Vorwürfe und sprechen von einer "Atmosphäre der Angst" in der Kabine.

Von Frank Thümmler
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Beim U17-Team des ES Weißwasser wird nicht mehr dem Puck hinterhergejagt. Stattdessen gibt es nach dem Saison-Aus nach nur einem Spiel gegenseitige Vorwürfe und Schuldzuweisungen.
Beim U17-Team des ES Weißwasser wird nicht mehr dem Puck hinterhergejagt. Stattdessen gibt es nach dem Saison-Aus nach nur einem Spiel gegenseitige Vorwürfe und Schuldzuweisungen. © Symbolfoto: Ulrich Gamel/Kolbert-Press/dpa

Weißwasser. Dass der ES Weißwasser seine U 17-Mannschaft aus der 1. Division dieser Altersklasse (entspricht der 1. Eishockey-Bundesliga) nach dem 1. Spiel (0:15 gegen die Eisbären Berlin) zurückgezogen hat, hat Außenstehende völlig überrascht. Der Flurschaden ist enorm: Einschnitte in die sportlichen Karrieren der betroffenen Spieler, direkte finanzielle Auswirkungen für den Verein und die große Wahrscheinlichkeit, dass Weißwasser nun den vierten Stern für Nachwuchsarbeit verliert, an den wiederum Fördermittel des Deutschen Eishockeybundes geknüpft sind, sind die gravierendsten Folgen.

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