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Stadtwerke argumentieren gegen ihre Aufspaltung

Die Abspaltung der Sparten Trink- und Abwasser in der Stadt Weißwasser sei eine politische Entscheidung, heißt es bei den Stadtwerken. Laut einer Analyse geben es auch die Zahlen nicht her.

Von Constanze Knappe
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Der Streit um die künftige Wasserversorgung von Weißwasser geht weiter. Jetzt legen die Stadtwerke neue Zahlen einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vor.
Der Streit um die künftige Wasserversorgung von Weißwasser geht weiter. Jetzt legen die Stadtwerke neue Zahlen einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vor. © dpa-tmn

Trink- und Abwasser machen zwei Drittel der Geschäfte der Stadtwerke Weißwasser GmbH (SWW) aus. Zum Ende 2022 laufen die Konzessionsverträge in beiden Sparten aus. Wie viele Mitarbeiter damit befasst sind, ist einer der Knackpunkte in den Bestrebungen zur Rekommunalisierung der Ver- und Entsorgung. Nach SWW-Angaben sind es 40 Leute plus zwei Azubis der insgesamt 96 Mitarbeiter. Deren Zukunft ist nach wie vor ungewiss.

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