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Weißwasser wird Wissenschaftsprojekt

Im Wissenschaftsjahr 2022 will die TU Dresden mit den Menschen der Stadt ins Gespräch kommen und beantworten, was die Leute schon immer wissen wollten.

Von Constanze Knappe
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Im Pop-up-Laden in Weißwasser gaben sie gestern den Startschuss für den Austausch von Wissenschaftlern und Bürgern: Roland Schwarz, Leiter der Technischen Sammlungen Dresden, Anne Vetter, kommisarische Sprecherin der TU, Prof. Roswitha Böhm, Prorektor
Im Pop-up-Laden in Weißwasser gaben sie gestern den Startschuss für den Austausch von Wissenschaftlern und Bürgern: Roland Schwarz, Leiter der Technischen Sammlungen Dresden, Anne Vetter, kommisarische Sprecherin der TU, Prof. Roswitha Böhm, Prorektor © Joachim Rehle

Nahtoderfahrung. Wie kommt es, dass an manchen Menschen ihr ganzes Leben vorbeizieht und an anderen nicht? Darauf hätte Weißwassers Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (Klartext) gar zu gerne eine Antwort. Den Projektleiter der Station in Weißwasser, Bernd Frommelt, beschäftigt seit seiner Kindheit die Frage, woraus das Universum besteht. Antworten darauf könnte es im Laufe des Jahres geben – im Rahmen der Initiative „Nachgefragt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Überschrieben ist damit das Wissenschaftsjahr 2022, welches sich nicht einem speziellen wissenschaftlichen Thema widmet, sondern der Kommunikation.

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