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Welche Projekte die Stadt unterstützt

Kinder sollen künftig Unterricht unabhängig vom Einkommen der Eltern erhalten.

Die Stadt Dresden hat gerade das Heinrich-Schütz-Konservatorium (HSKD) als städtischen Eigenbetrieb in die Kommune zurückgeholt und finanziell deutlich besser ausgestattet. Die großen städtischen Kulturinstitutionen Dresdner Philharmonie, Musikfestspiele, Europäisches Zentrum der Künste Hellerau und Staatsoperette bieten in ihren Programmen auch Formate der Musikvermittlung an alle Generationen an. In den vielen Chören können Menschen mit unterschiedlichen Begabungen singen oder eine mehrjährige musikalische Ausbildung erhalten. Darüber hinaus finanziert die Stadt Dresden Chöre wie den Dresdner Kammerchor, die Singakademie und „Auditivvokal“ und zahlreiche Projekte für besondere künstlerische Vorhaben. Livespielstätten wie die Scheune . und der Beatpool sind wichtige Orte für junge Bands und werden ebenfalls von der Stadt gefördert.

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Der Andrang ist groß. Nicht nur am Heinrich-Schütz-Konservatorium, sondern auch an anderen Instituten steigen die Schülerzahlen.

Ziel der Kulturbürgermeisterin ist es, gemeinsam mit HSKD, Philharmonie, Kreuzchor und anderen, die musikalische Bildung von Kindern neben der Schule zu stärken. Und das unabhängig vom Einkommen und Zeitbudget der Eltern. Ein Modellprojekt wird derzeit an ihrem Tisch diskutiert und findet auch Eingang in die Strategie für die Europäische Kulturhauptstadt Dresden 2025. (SZ/kh)

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